Lehrgang Shihan Jhonny Bernaschwice in Groitzsch
Am 25. und 26. Juni 2016 fand wieder unser obligatorischer Lehrgang mit Shihan Jhonny Bernaschewice in Groitzsch statt.
Bei auch wieder obligatorischer Hitze waren Techniken und Kombinationen aus dem Chi-Ryu das Hauptthema. Am Sonntag wurde die Gruppe nach einem gemeinsamen Training geteilt und Sensei Hans-Jürgen machte die Teilnehmer mit
der Mizu-Kata bekannt – während dessen unser Shihan mit den Iaido-Leuten eine kleine Trainingseinheit absolvierte.
Wieder einmal ein schöner Lehrgang mit Schweiß und auch viel Spaß – auf dass wir uns nächstes Jahr alle wiedersehen!
Oss
Trainingslager Rabenberg 13.-16. Mai 2016
Endlich war es wieder so weit – ab ging es zum alljährlichen Trainingslager auf den Rabenberg. Dieses Mal war als Bonbon unser Shihan Jhonny Bernaschewice als Lehrer vor Ort, begleitet von seiner ganzen Familie.
Am Freitag war Anreise – durch den Pfingstverkehr extrem belastend, aber irgendwie war jeder pünktlich zum Abendbrot oben auf dem Berg – Sensei Jhonny kämpfte sich mit seiner Familie ebenfalls durch den Verkehr und Hagelstürme und kam auch nach einer Tagesfahrt noch zum Abendessen an. So wurden nach dem Essen schnell die Zimmer bezogen, denn von 20.00 – 21.30 Uhr stand schon die erste Trainingseinheit auf dem Plan. Die Iaido-Leute bekamen von Sensei Kathrin Unterricht, währenddessen der Rest bei Hans-Jürgen trainierte. Einer kurzen Trainingsauswertung in der Hausbar folgte der Abgang ins Bett.
PS: Wetter schlecht – immer wieder Regen. Essen sehr gut und reichhaltig.
Der Samstag begann mit einem leckeren Frühstück 7.00 Uhr. 9.00 – 12.00 Uhr unterrichteten Sensei Jhonny und Hans-Jürgen abwechselnd – das gleiche nochmals von 14.30 – 17.30 Uhr. Am Abend stand wieder 20.00 – 21.30 Uhr ein Iaidotraining bei Sensei Kathrin an, der Rest der Crew spielte Floorhockey. Hier waren auch die zwei belgischen Kids in ihrem Element. Danach noch ein kleines Erfrischungsgetränk in der Hausbar und schon war der erste Trainingstag vorüber.
PS: Wetter immer noch schlecht – immer wieder Regen und Schnee. Essen immer noch zu gut und zu viel :-)
Der Sonntag verlief ablauftechnisch wie der Vortag. Vor dem Abendbrot ging es aber noch schnell für eine Stunde ins Hallenbad. Eigentlich war dann der gemütliche Grillabend geplant, aber bei 5 Grad und Schneefall hatte keiner so richtig Bock, sich nach draußen zu begeben – und so setzten sich alle nach dem Abendessen gemütlich zusammen und verbrachten noch einen schönen Abend in geselliger Runde.
PS: Wetterschlechtigkeit am Hochpunkt. Essen lecker wie immer und viiiiel zu viel.
Der Pfingstmontag begann wieder mit dem frühzeitigen Frühstück. Dann verabschiedete die Gruppe ihren Meister und seine Familie in Richtung Belgien. Anschließend führten wir dann ab 9.00 Uhr noch unseren 1. Mizu-Cup durch. Hier konnten nun die teilnehmenden Wettkämpfer zeigen, was sie drauf hatten und es waren viele respektable Leistungen dabei.
Hier die Ergebnisse:
Kata einzel:
1. Platz: Michaela Krauß
2. Platz: Tina Neumann
3. Platz: Frank Hellriegel
Kata Mannschaft:
1. Platz: Jan Marc Pohl, Rene Wittig, Christoph Pütz
2. Platz: Tina Neumann, Annika Pütz, Julia Seibt
3. Platz: Sven Müller, Frank Hellriegel, Holger Schmid
Kata Mannschaft Bunkei:
1. Platz: Jan Marc Pohl, Rene Wittig, Christoph Pütz
2. Platz: Tina Neumann, Annika Pütz, Julia Seibt
3. Platz: Michaela Krauß, Maximilian Brede, Stefan Lantzsch – Moni
Allen Platzierten herzlichen Glückwunsch!
Der Wettkampf verlief schnell und ohne Zwischenfälle, für die ersten gab es Pokale und für alle Urkunden. Hoffen wir, beim nächsten Cup mehr Teilnehmer begrüßen zu können. Der Anfang ist gemacht und vielleicht haben einige Blut geleckt :-).
Schnell wurde noch die Mattenfläche abgebaut. Dann ging es ab nach Hause. 4 tolle Tage lagen hinter uns – viel haben wir dabei gelernt! Vielen Dank nochmals an unsere Senseis Jhonny, Kathrin und Hans-Jürgen, die durch ihre Trainingsprogramme viel Abwechslung in den Trainingsbetrieb brachten. Es war sehr lehrreich, vielseitig und interessant und so hatte wohl jeder einen Rucksack mit Neuigkeiten im Heimreisegepäck. Und da niemand den Fahrstuhl benutzen durfte, obwohl wir im 4 Stockwerk wohnten, haben wir gleichzeitig noch was für unsere Fitness getan.
Die vielseitigen Versuche der Partnervermittlung schlugen aufgrund der unterschiedlichen Punktewertung und mangelnden Einsatzfreude fehl, aber vielleicht beim nächsten Mal :-). Sowieso war wieder eine dufte Truppe auf Tour und auch unsere Gäste aus Belgien und Magdeburg fühlten sich offensichtlich wohl und machten jeden Spaß mit. Es wurde viel viel gelacht – so sollte es auch sein. Dann freu ich mich jetzt schon auf’s nächste Jahr!
Oss die Kerstin
Mitglieder- und Wahlversammlung am 30.01.2016
Am Samstag, 30.01.2016 fand nach dem Training unsere Mitglieder- und Wahlversammlung statt. Nachdem der Versammlungsleiter gewählt wurde, wertete der sportliche Leiter die vergangenen Monate im Verein aus. Es wurden
Probleme angesprochen und diskutiert. Im Anschluß gab die Kassiererin ihren kurzen Bericht über die finanzielle Lage ab, dann wurde der alte Vorstand entlastet. Danach wurde der neue Vorstand vorgeschlagen und einstimmig gewählt.
Das sind als Vorsitzender Bernd Pütz, als sein Stellvertreter Sven Müller, als sportlicher Leiter Hans-Jürgen Pech und als Kassierer Kerstin Pech.
Am Ende wurde noch über kommende Veranstaltungen und Ziele in der sportlichen Arbeit gesprochen.
Weihnachtsfeier der Aerobicgruppe
Am Vorabend des Nikolaustages trafen sich alle Aerobicfreaks von der Freitagstruppe im Planet of Bowl zu einer zünftigen Jahresabschlussveranstaltung – sprich „Weihnachtsfeier“. 2 Stunden am Stück wurde erst einmal gebowlt, was das Zeug hielt. Die ruhmreichen Sieger bekamen anschließend in der Scheune kleine Preise. Alle hatten nun Heißhunger und riesigen Apetitt, konnten diesen aber leider aufgrund mangelnder Qualität und teilweise Menge nicht so richtig stillen :-(. Schade, diese Kneipe sieht uns sicherlich nicht wieder. Dann kam die große Überraschungseinlage. Unsere Anne hatte heimlich ihren Gitaristen bestellt und sang einige Lieder aus ihrem Programm – echt geil kann man da nur sagen und vielen Dank noch mal für diese kulturelle Glanzleistung. Wieder mal eine schöne Fete mit unserer duften Truppe. Freuen wir uns jetzt aufs neue Jahr in alter sportlicher Frische.
Sport frei!
Einladung zur Weihnachtsfeier am 19.12.15
Liebe Mitglieder, Freunde, Bekannte und Familienmitglieder,
wir möchten euch hiermit ganz herzlich zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier am Samstag, den 19. Dezember 2015 einladen.
Bitte meldet euch bei den Verantwortlichen an, ob ihr teilnehmen könnt.
wir freuen uns auf euch!
Trainingslager Belgien 23.10. – 30.10.2015
Am 23.10. machten sich 10 Chi-Ryu-Sportler auf die Reise nach Hechtel-Eksel, um sich bei Shihan Jhonny Bernaschewice intensiv schulen zu lassen. Trotz Freitagsverkehr kamen alle verhältnismäßig gut über die Autobahnen, sodass ein Großteil 15.00 einchecken konnte. Der restliche Freitag wurde zum Auspacken und Einrichten genutzt und um noch ein Bad im Molenheidner Schwimmbad zu nehmen.
Samstag war „Erholungstag“. Da konnte jeder tun und lassen, was er wollte. Da Herr Wittig seine Bekleidung vergessen hatte, „mussten“ die Mädels mit Ihm shoppen fahren. Nun ist er janz schick eingekleidet zum Schnäppchenpreis. Nach einem kurzen Mittagessen spazierten alle gemeinsam in die nahegelegene Brauerei De Doolen. Nach dem 3 km – Marsch in herrlichem Sonnenschein hatten alle aber wirklich richtigen Durscht und löschten Ihn mit dem dort kredenztem Bier – ein Genuss. Nach dem 2. Bier verließ die Gruppe den Biergarten wieder und marschierte zurück.
Am Sonntag ging eine kleine Gruppe Bogenschießen, die anderen spazieren. Dann die plötzliche Eingebung – wir gehen in die total verrückte geniale Indoor-Minigolfwelt. Fast alle waren am Start und hatten echt viel Spaß und Gaudi. Einer war im Vorteil, meinte er, da er schon oft gegolft hat. Wir alle große Augen, was, das ist ja ein starkes Ding. Dann die Ernüchterung – beim Nintendo :-) Einige waren stark, andere nicht so, hatten dafür aber viel zu lachen. Und Renéweiß jetzt auf jeden Fall, warum das dort so ausgefranst war :-). Das hatte was. Nach einem kleinen Mittagessen ging es dann zum Dojo zur ersten Trainingseinheit. Erst einmal freudiges Hallo und herzliche Begrüßung, dann ging es los. Anschließend noch Abendbrot, dann war das Wochenende Geschichte.
Die Tage Montag bis Mittwoch liefen immer gleich ab. 7.00 aufstehen, Frühstück, dann ab ins Dojo. Täglich wurde von 9.00 bis ca. 15.00 trainiert, bis auf kleine Päuschen. So haben wir das gesamte 2. Dan-Programm durchgenommen – das
waren viele, viele Informationen, aber hat echt Spaß gemacht. Im Anschluss ging es wieder ins Bungalowdorf zurück. Meist ging es noch in die Schwimmhalle und dann relaxen und kochen. An Lebensmittel hat es nicht gemangelt und es gab abwechslungsreiche Kost. Es soll einen Teilnehmer gegeben haben, der in beiden Bungalows zu Abend gegessen hat :-). Wenn’s schmeckt. Abends setzte man sich in loser Runde zum Quatschen zusammen bzw. war in Bungalow 395 das Kartenspiel Phase 10 angesagt, lustig lustig. Die restlichen Zuschauer brauchten dann keinen Fernseher mehr, meinten sie.
Am Mittwoch haben wir extra Wechselsachen mitgenommen und uns alle schön gemacht für einen Besuch in unserer obligatorischen Eisdiele. Ich sage nur: am Ars………..:-( nix Eisessen – wie stand so schön dran: Mittwoch geschloten! Na gut Nacht, Tina war den Tränen nahe:-) Ist aber auch hardcore, da läuft eim schon das Wasser im Mund zusammen bzw.
der Speichel an dem Gedanken des riesigen Eisbechers und dann nichts! Aus Frust wurde am nächsten Bäcker gehalten und eine herrlich kalorienreiche Pudding-Ananas-Torte gekauft und zum Kaffee verzehrt, um die Blutzuckerspiegel
in Wallung zu bringen.
Am letzten Tag lernten die meisten Teilnehmer noch die 12 Techniken des Chi-Ryu-Iaido-Programmes kennen und lieben. Das war nach dem Geschmack der Leute und hätte noch lange so weitergehen können. Aber einmal muss Schluss sein.
Aber diesesmal gab es noch ein Schmäckerchen am Ende. Kathrin hatte Tameshigiri-Matten bestellt und es konnten alle Iaido-Leute mal beim Schnittest ihre Technik ausprobieren. Fazit – es sieht leichter aus, wie es ist – aber geil. Aber irgendwann waren alle Stücke restlos zerschnitten und dann ging’s an die Grobreinigung. Nach dem Training großer Abschied und abends ging es wenigstens 1 x auswärts essen. Total lecker. Ein schöner Abschluss. Nicht zu vergessen
der Besuch im Spieleland unserer Kleinen Tina und Rene. Die zwei hatten Spaß. Eigentlich waren wir dort, um den angekündigten Hexentanz mitzuerleben, aber außer Tina war niemand da :-)……
Freitag schafften es alle, sogar schon vor 9.00 startklar zu sein nach einigen Eincheckschwierigkeiten von Auto nur eins. Hier wurden die Reiseutensilien am Ende in den Kofferraum „geschüttet“ um alles wegzubekommen:-). In Rekordzeit von 6,5 h waren alle wieder zu Hause und dieses mal ohne Verletzung und blauen Flecken. Nur die Erkältung wurde von 2 Aussätzigen erfolgreich an Trainer Hansi abgegeben.
Eine schöne, erlebnisreiche und superlustige Woche. Es war eine Freude.
Oss
PS: Der beste Satz der Woche: „Ein Cognac tät ich nehmen“
Die beste Aktion: „Ein Uke für Sven“ ….. „Ein Uke für Sven…“ …. René bitte :-)
Das beste Zimmer: Harald und Rene (mich wundert es, dass René noch lebt nach seinen Frechigkeiten :-) )
Fitness-Camp vom 02.-05.10.2015
14 Sportbesessene machten sich am 02. Oktober auf zum obligatorischen Fitness-Camp in die Sportschule Rabenberg in Breitenbrunn. Die zur Chi-Ryu-Truppe gehörenden Fitnessfreaks reisten bei schönstem Herbstwetter am Freitag Nachmittag an. Trotz vieler Sperrungen, Umleitungen und Staus fanden dann doch irgendwie alle auf den Berg. Einquartiert wurden wir dieses mal im Haus 7 – Luxus pur und Ruhe. Nach einem reichhaltigen Abendessen ging es gleich in die erste Trainingseinheit über – ab im Stechschritt zur Kegelbahn. Dort konnte jeder seine Treffsicherheit mehr oder weniger beweisen. Am Ende gab es für die Platzierten und auch die Nichtplatzierten hochwertige Preise. Beim Wettkegeln haben die Männer allerdings nur gewonnen, weil die Bahn der Frauen schief lag :-). Trotzdem Glückwunsch. Danach ging es noch ins Klubzimmer von Haus 7 zur „Lagebesprechung“ und dann ab in die Haia.
Der Samstag morgen begann mit einem herrlichen Frühstück in aller Ruhe. Es folgte der erste anstrengende Teil im Tanzsaal. Nach einer halben Stunde Yoga hat Meister Hansi seinen Kraftkreis aufgebaut – böse, böse. Hier war für alle etwas dabei, vom einfachen Seilhüpfen bis hin zu Militäreinheiten, die allen die Schweißperlen auf die Stirn zauberten. Das hielten alle durch bis zum Mittagessen. Nach dem Essen war erst einmal eine Stunde Relaxen in der Sonne mit intensiven Gesprächen und viel Spaß angesagt. Im Anschluß war der Kraftraum für eineinhalb Stunde gebucht. Hier konnte man Hometrainer, Laufband und diverse Hantelbänke quälen – oder umgekehrt – da war für alle was dabei und jeder Muskel war mal dran. Danach ging es ab in die Fluten, die Schwimmbahn mit herrlichem Außenblick war reserviert. Hier haben gleich 4 Schwimmer die Gelegenheit genutzt, ihre Norm für das Sportabzeichen abzulegen. Das Schwimmen war echt hilfreich, um Muskelkater vorzubeugen. Die letzte viertel Stunde aalten sich alle im Sprudelbecken – schöööööön. Nach kurzer Pause war es schon wieder Abendbrotzeit und alle stürzten sich auf das Lecker Buffett. Also wirklich, das Essen dort oben ist immer ein Gedicht und nicht förderlich für eine sportliche Figur. Nach kurzer Pause war der Sporttag dort noch nicht zu Ende – nun ging es nochmals in die große Halle zum Floorhockey. Das war wieder Gaudi pur und am Ende hatten einige Damen und Herren herrliche Hämatome vom Hockeyschläger bzw. dem harten Kunststoffball – aua aua – aber Spaß hats gemacht und Kalorien hats verbraucht :-). In der anschließenden Runde wurden Fitnessgetränke gereicht und die Ereignisse des Tages ausgewertet. Dann ging wohl jeder geschafft und müde ins Bett.
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück raus in die Natur. Ein Teil der Truppe ging in der herrlichen Umgebung im Wald wandern – der Rest wurde durch Hansi ins Bogenschießen eingeführt. Nebenbei nahmen die anderen ein Sonnenbad – ahhh. Nach dem Mittagessen stand die letzte Trainingseinheit auf dem Plan. Begonnen wurde mit Yoga, dann folgte eine Tae-Bo-Einheit. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Pezziball. Zum guten Schluss wurde der Flexistab herausgeholt. Total anstrengend und effektiv. Der Abend fand dann in der Grillecke ein gemütliches Ende. Grill- meister Rene versorgte uns mit lecker Würstchen und Fleisch und allerlei Salaten.
Am Montag ging es dann nach einem letzten reichhaltigem Früh- stück zurück in die Heimat. Alle kamen wohlbehalten an – ohne Blumenkübel zu verrücken hi, hi.
Fazit: ein schönes Wochenende mit einem tollen Programm, schönem Wetter, supi Unterkunft und Verpflegung und natürlich einer supi Truppe, die Spaß garantierte! Es war wie immer ein Erlebnis mit Euch.
Sport frei!
TSV Lobstädt – Blau Weiß Deutzen 1:3 (0:0)
„Die sind jung und wir können Fußball spielen.“ So lautete ein ambitionierter Satz bei der Ansprache vor dem Spiel gegen Ortsnachbar Deutzen. Ein schnelles Tor wurde gefordert dann sollte es gegen die Blau Weißen wie in den letzten Jahren zuhause immer klappen mit einem Sieg. Zusätzlich wurde aufgrund von vier Wechslern eine für Alt Herren Verhältnisse extraordinäre Spielzeit von zweimal vierzig Minuten ausgemacht. Das zeugt von einem begründeten Selbstbewusstsein. Immerhin versprachen drei Urlaubsrückkehrer den Verantwortlichen, dass sie sich strickt an das Trainingsprogramm und den Ernährungsplan während der Inseltage gehalten haben. Überzeugend wie so manche Heimkehrer argumentieren können hätte das ihnen auch ein Lügendetektor abgenommen. Dass die Wahrheit auf dem Platz offenbart wurde grenzt aber an Übertreibung. Dann hätten ja auch die anderen Mannschaftskameraden schlecht gegessen während der Woche denn das gesamte Team lieferte keine gute erste Hälfte ab. Fehlpässe und Ballverluste prägten die Partie bei den Lobstädtern. Ungewöhnlich schlecht mit so einer Anfangsformation urteilten die Zuschauer hinterher. Hinzu kam, dass die Jungen auf der Gegenseite viel Dynamik in die Waagschale warfen und auch ordentlich Fußball spielten was den Gästen einige gute Gelegenheiten in der ersten Halbzeit einbrachte. Ganz ohne Möglichkeiten blieb der TSV zwar auch nicht aber das war einfach nicht das Spiel was der TSV Lobstädt in der Lage ist zu spielen. Nach dem Wechsel lief es besser für die Heimelf. Zumindest kam sie zu mehr Chancen. Aber irgendwie hatten alle beim Abschluss den Zonk. Das Gästetor war verriegelt und verrammelt. Mit Glück und Können hielt der Schlussmann oder einer der Verteidiger ein Körperteil zwischen Ball und Torlinie und die Null stand. So kam es dann wie es immer mal kommt. Zwei Angriffe wurden abgefangen und die Konter saßen hintereinander zum 0:2. T. Es sprach für den TSV, dass sich die Truppe nicht aufgab und weiterhin versuchte die Wende herbei zu führen. Mit T. Flacks sehenswerten Anschlusstreffer keimte Hoffnung auf, die allerdings dann auch bald wieder mit dem dritten Konter erstickt wurde. Somit stürzte Lobstädt mit einer Niederlage in das mehrwöchige Urlaubsloch obwohl viele Spieler gar keinen Urlaub mehr nehmen. Aber auch gut. So können sie wenigstens unter Aufsicht trainieren und müssen nicht den Lügendetektor vera…..
Lobstädt mit: Bischoff, T. Pfau, Melzer, Winkler, Dietel, Fubel, Grabner, T. Flack, Krauspe, M. Flack, Hinz, Müller, Thierfelder, Neuhaus, Valdeig
Erfolgreiches Auswärtsspiel für die Jugendmannschaft der Spielgemeinschaft Lobstädt/Rackwitz
Am 30.05.2015 waren die Mädels und Jungs zu Gast in Brandis. Das erste Spiel bestritten Sie gegen den VNL Nordstern Leipzig. Zu Beginn des ersten Satzes waren die beiden Mannschaften gleich auf. Die Spielgemeinschaft Lobstädt/Rackwitz erzielte dann eine Vorsprung von mehreren Punkten, die durch ein konzentriertes Spiel weiter ausgebaut werden konnten. Der VNL Nordstern versuchte dran zu bleiben, jedoch verloren Sie den Satz mit 25:14 Punkten.
Im zweiten Satz ließen die Mädels und Jungs von Lobstädt/Rackwitz nach. Die Leipziger zogen voran. In der Mitte des Satzes ließ der VNL dann etwas nach und so zog unsere Spielgemeinschaft mit großen Schritten an Ihnen vorbei. Somit gewannen wir den 2. Satz. Und das erste Auswärtsspiel war gewonnen.
Das folgende Spiel des Tages bestritten die Spielgemeinschaft gegen die Mädels des SV-Stahl Brandis. Die ersten Punkte gingen an Brandis und erarbeiteten so einen Vorsprung. Nach einer Auszeit fingen wir uns wieder und holten langsam auf, doch gewann Brandis diesen Satz. Es war ein interessanter erster Satz der noch Spannung in diesem Spiel versprach.
Im Folge Satz waren die Lobstädter und Rackwitzer wieder konzentrierter und mit guten Aktionen am Ball, sodass eine Führung erarbeitet werden konnte. Die brandiser Mannschaft erzielte nur wenige Punkte und schaffte es nicht aufzuholen. Wir waren fest entschlossen den Satz zu gewinnen. Dies gelang uns auch und zum Ende stand es 25:13.
Nach diesem unentschieden ging es in den dritten und entscheidenden Satz. Die Mädels aus Brandis zogen mit guten Aufschlägen voran und führten bereits mit 8:0 Punkten. Es war nix von uns Gästen zusehen. Der Trainer nahm eine Auszeit und rüttelte der Jugend den Kopf zu Recht. Mit abgestimmten und kämpferischen Aktionen holten wir auf. Die Stimmung war am kochen, jeder fieberte für seine Schützlinge mit. Bis zum Ende des 3. Satzes blieb es nervenzerreißend. Unsere Spielgemeinschaft wollte nun den zweiten Auswärtssieg mit nachhause nehmen. Die beiden Jugendmannschaften schenkten sich nichts. Jeder Ball wurde auf beiden Seiten erkämpft sodass mittlerweile ein Unentschieden auf der Punkte Tafel von 13:13 stand. Die lobstädter Spielerin zog weiter Ihre Serie mit sicheren Aufschlägen durch. Am Ende hieß es 15:13 für die Spielgemeinschaft Lobstädt/Rackwitz und der zweite Auswärtssieg war in den Tasche.
Es spielten: Weidner (c), Cebulla, Karpf, Lellesch, Naß, Grosser, Müller, Schilde, Potschka, Bielte, Baer (L)
(Lisa Lellesch, 10.06.2015)
Finale Saison 2014/2015 TSV Lobstädt U12 weiblich
Nach spannenden Vorrunden ging es am Sonntag, 22.03.2015, zum Finale der Bezirksmeisterschaften U12 weiblich nach Engelsdorf.
Unsere 4 Teams kämpften nun um die Plätze 9-17.
Pia und Vicky schafften als Lobstädt III mit schönen Spielen und Siegen den 9. Platz. Unsere 3 jüngsten Teams kämpften nach den Vorspielen unter sich die Plätze 15-17 aus. Hart erspielten sich Stella, Amy und Tamia als Lobstädt II den Platz 15, gefolgt von Lobstädt IV mit Marie und Amely auf Platz 16. Platz 17 ging nach einem spielreichen Tag an Lea und Leonie als Lobstädt I.
Es war eine schöne Saison mit vielen Höhen und Tiefen. Jetzt geht es wieder ans intensive Training, damit wir in die neue Saison gut gestärkt im September starten können.
(Bianca Saupe, 07.04.2015)
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