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Zwei Gegner ist einer zu viel

Am 12.9.2015 fand endlich der langersehnte Saisonstart statt, aber leider mit schlechten Vorzeichen. Beim letzten Turnier verletzte sich unser Libero Julia Gorzize, die dadurch ausfiel, wie auch Roxana Weidner.

Unter diesen Vorzeichen stand zum ersten Spiel der Saison wohl Lobstädts jüngste Mannschaft auf der Platte. Mit drei U16-Spielerinnen in der Startformation (im 2.Satz sogar vier) starteten die Devils ins Spiel. Nachdem sich jeder auf seiner Position gefunden hatte, konnten die Mädels den Delitzscher Damen Paroli bieten und auch mit schönen Angriffen unter Druck setzen. Zum Ende des Satzes standen sich die Mädels selber im Weg und streuten zu viele eigene Angriffsfehler ein, so dass der erste Satz mit 25:19 an Delitzsch ging. Der zweite Satz war eine Kopie des ersten und ging mit 25:18 an Delitzsch. Leider verletzte sich unsere Mittelblockerin Elisabeth Karpf so, dass für Sie schon nach dem 2.Satz Schluss war.

Der 3. Satz zeigte auf, was sich schon in den ersten zwei Sätzen jeweils zum Ende andeutete. Angriffe wurden teils überhastet aber auch zunehmend mutloser abgeschlossen, so dass Delitzsch allein nur durch Angriffsfehler 14 Punkte geschenkt wurden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Satz zu 8 an Delitzsch ging.

 

Es spielten: Nadja Voigt ©, Elisabeth Karpf, Christin Cebulla, Trixy Schilde, Lisa Lellesch, Nancy Müller, Lysann Börner, Claudia Röger, Anja Ludiwg (L), Jennifer Colditz und Roxana Weidner

 

Fazit: Nach einer durchwachsenen Saisonvorbereitung, die zum Ende hin besser wurde, fuhr man mit viel Mut nach Delitzsch. Aber wenn man neben dem eigentlichen Gegner noch gegen sich selbst anspielen muss, wird es schwer, ein Spiel zu gewinnen. Was aber einen positiven Eindruck hinterlässt sind die zwei ersten Sätze. Die 12-jährige Trixy Schilde konnte Ihre Angreifer immer wieder in Szene setzen und die 13-jährige Elisabeth Karpf zeigte auf der Mitte eine ansprechende Leistung. Nun liegen zwei Wochen voller Schweiß vor uns, um für die nächsten Aufgaben gerüstet zu sein. Auch wenn unser eingeschlagener Weg gemeinsam mit den Jugendspielern nicht jedem gefällt, werden wir ihn weiter gehen. Denn nur das kann und wird unser Weg sein: Vertrauen in die Jugend und das Team.

Fußball, Saison 2015/16, Muldental/Leipziger Land, Kreisliga A West, 3. Spieltag, SG Lobstädt/Heuersdorf – Alemannia Geithain II

SG Lobstädt/Heuersdorf – Alemannia Geithain II 0:1 (0:1)

Schiedsrichter: Maik Labudde
Assistenten: Frank Hauschild, Manfred Knoche

Zuschauer: 30

Lobstädt mit: Bischoff – Jahn, Pohle, Promnitz, Bemmann, Scheller, Scheibner (ab 80. Merker), Oehlert, Beier (ab 75. Opitz), Enge (ab 46. Schellenberg), Valdeig

Geithain mit: Gottwald, Kipping, Landmann (ab 76. Steuke), Nebel (ab 73. Grabow), Geisler, Krelke, Rens, Risse, Fester, Neuber, Schuhknecht

Wenig Fehler machen war die Devise und tatsächlich hielt die Gastmannschaft von Lobstädt/Heuersdorf die Quote dieser gering. Eigentlich machte sie nur einen. Das allerdings war der spielentscheidende. Die Gäste aus Geithain, die mit der zweiten Vertretung zu Gast waren machten als Minimalisten aus einem in Rötha bereits erstrittenen Punkt vier. Das nennt man effektiv. Dafür, dass der jungen Vertretung der Alemannen wenig zugetraut wurde, kann man nicht meckern. Meckern kann man bei Lobstädt/Heuersdorf auch nicht. Die Einstellung stimmte und man war über weite Strecken auch gleichwertig mit dem Gegner. Die Chancenverteilung war sogar so, dass mit etwas mehr Abschlussqualität ein Sieg hätte herausspringen können. Die Anzahl der Möglichkeiten war vorhanden. Geithains Quote von 50% war aber an dem Tag nicht schlagbar. Lobstädt/Heuersdorfs Prozentsatz aufzulisten macht wenig Sinn. Mehr Chancen weniger Prozente. Auf mehr Tore als der Gegner kommt man damit nicht. Die Heimelf setzte alles um, was vorher besprochen wurde. Die Mannschaft trat als solche auf und verkaufte sich gut. Kleines Manko. Die Bälle konnten vorn nicht festgemacht werden und Geithain nutzte das aus, um Druck aufzubauen. Chancen hatten die Alemannen aber nicht. Die SG hatte aber trotzdem immer unnötig hinten zu tun. Das Spiel nach vorn war wenig belebt. Zwei fette Dinger ließ die Heimmannschaft dennoch liegen. Valdeig konnte das Leder in aussichtsreicher Position nicht festmachen und verlor die Kontrolle und Scheller kam nach Pohles Klassepass auch nicht zum Torerfolg. Stattdessen knipste Risse eiskalt (32.). Ballverlust auf der rechten Lobstädter Angriffsseite. Die Post ging ab. Der Pass von der Grundlinie kam genau in den Rückraum von wo der Schütze dem Lobstädt/Heuersdorfer Torhüter keine Chance mehr ließ. Wie bereits erwähnt hätte die Heimelf den Rückstand aufgrund der Chancen ausgleichen können. Letztendlich fehlte die Durchschlagkraft und die Abschlussqualität. Valdeig hätte den Ausgleich machen müssen oder Oehlert besser bedienen können. Nach drei Spielen steht die SG Lobstädt/Heuersdorf mit null Punkten und mit null Toren am Ende der Tabelle der Kreisliga A West. Das ist der Fakt. Nächste Woche muss man am Sonntag in Neukieritzsch antreten. Das macht die Situation nicht gerade leicht, denn der Ortsnachbar hegt derzeit berechtigte Ambitionen nach oben in Richtung Kreisoberliga.

AH-2015-14-TSV Lobstädt – Turnier mit Kitzscher und Netzschkau

AH Dreierturnier Großfeld TSV Netzschkau, FSV Kitzscher, TSV Lobstädt

1. Platz: Lobstädt, 2. Platz: Kitzscher, 3. Platz: Netzschkau

Ungewöhnlich viele Spieler tummelten sich am Freitagabend in Lobstädt auf und an dem Spielfeldrand. Der Grund war ein Dreierturnier mit dem Gastgeber, einer sich im Trainingslager befindlichen Mannschaft aus Netzschkau und dem eigentlichen Lobstädter Kontrahenten aus Kitzscher. Netzschkau liegt im Vogtland in der Nähe von Reichenbach. Wo Kitzscher liegt muss man hier in der heutigen Zeit nicht näher erläutern. Das weiß man hier in der Region, könnte es aber zur Not auch googeln. Zustande gekommen ist dieses Turnier, weil einer aus Lobstädt mit einem aus Netzschkau an der Ostsee war, das Gespräch auf Fußball kam und so weiter und sofort. Entscheidend war, dass Kitzscher als bereits feststehender Spielpartner der Lobstädter zustimmte. Der Dank gilt an dieser Stelle dem FSV. Im ersten halbstündigen Spiel trafen die wie Argentinier gekleideten Voigtländer auf Kitzscher. Ohne Messi konnten die hellblau-weißgestreiften aber nicht gut genug in das Turnier starten. Es gab eine knappe 0:1 – Niederlage. Kitzscher musste danach gegen den Gastgeber ran. In einem ausgeglichenen Match gab es nach dreißig Minuten ein torloses Remis. Somit kam es im letzten Spiel zum Showdown. Um es vorweg zu nehmen. Der Lobstädter TSV spielte nicht die Klinge, die er eigentlich spielen könnte. An diesem Abend war Sand im Getriebe. Lange Autobahnfahrten und die Vorfreude auf die Aftershowparty bremsten den Motor aus. Sicher lag es auch an der Gegenwehr aber hauptsächlich war es Kopfsache. Soll heißen, dass sich der TSV Lobstädt bereits gegen Kitzscher schwer tat und auch gegen Netzschkau niemals richtig ins Rollen kam. Das lag vor allem am zu wenig dargebotenem Spiel über die Außen. Die Ballsicherheit und die Spielanteile sprachen zwar in beiden Partien für den Gastgeber aber zwingende Aktionen waren selten zu sehen. M. Flack fragte Hinz im Spiel gegen Kitzscher nach zehn Minuten, „Hast du schonmal den Ball gehabt?“ Die Antwort war „nein“. Beide spielten im Sturm. Gegen Netzschkau musste Lobstädt mit zwei Toren Unterschied gewinnen, um Turniersieger zu werden. T. Flack und Grabner brachten die Heimelf zur erwünschten Führung. Allerdings schoss Netzschkau in der Folge den Anschlusstreffer. Hinz erhöhte dann auf 3:1 und nach einer Reihe von Anläufen traf M. Flack dann schließlich noch zum 4:1. Und damit stand fest: Lobstädt kann selbst ausgerichtete Turniere doch noch gewinnen. Das Aurich Cup Trauma der verlorenen Hallenturniere als Gastgeber hatte ein Ende. Dem entsprechend euphorisiert und ausgelassen steigerte man sich mit den argentinischen Vogtländern in einen Rausch außerhalb der Seitenlinie. Wenn man genau hinhört kann man das Rauschen noch hören.

Lobstädt mit: Günther, Krauspe, Melzer, Winkler, Mosolygo, Bischoff, Grabner, Fubel, T. Flack, Dietel, M. Flack, Hinz, Thierfelder, Kuhn

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Änderung Öffnungszeiten Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist ab sofort dienstags (nicht mehr montags) und freitags von 17.00 – 18.00 Uhr besetzt.

Dankeschön der Grundschüler aus Lobstädt

Im Rahmen unseres Sportabzeichen-Sportfestes im Mai diesen Jahres,fand auch ein Kuchenbasar und eine Tombola statt. Die Erlöse daraus gingen an die Grundschule Lobstädt für Ihr Sonnenschutzprojekt.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und an alle fleißigen Helfer, die zum Gelingen des  Sportfestes beigetragen haben und an alle, die mit dem Kauf eines Loses oder eines Kuchenstücks das Sonnenschutzprojekt mit unterstützt haben.

 

Angebote für Kinder

Das neue Schuljahr ist nun schon 2 Wochen alt und alle Angebote in den Abteilungen laufen wieder nach Plan. Vor allem für Kinder haben wir einige Angebote um sich auszuprobieren, zu bewegen und gemeinsam Spaß zu haben. Beim Tischtennis könnt ihr die schnellste Sportart kennenlernen. Beim Kindersport habt ihr die Möglichkeit verschiedene Bewegungsspiele  zu machen oder auch für den Schulsport zu üben. Für die Kleinsten bietet der Mutti-Kind-Sport vielfältige gemeinsame Bewegungsmöglichkeiten.

Also: Nicht zögern, meldet euch an und los gehts!

Letzter Test vor der neuen Saison

Nach langer Abstinenz beim Wenzelcup folgten die Devils dieses Jahr der Einladung nach Altenburg.

Um sich auf die neue Saison vorzubereiten und das trainierte umzusetzen. Allerdings mussten die Devils auf Ihre Kapitänin Nadja und Mittelblockerin Lisa an diesem Tag verzichten. Nichts desto trotz konnten alle Positionen besetzt werden. Im ersten Spiel ging es gegen den USV Halle auf das Parkett. Deutliche Unsicherheit war zu spüren. Zu selten konnten sich die Mittelblocker Roxy und Elli durchsetzen. Gerademal 4 Punkte konnten aus eigener Kraft erzielt werden. Die restlichen 9 Punkte „schenkte“ uns der Gegner auf Grund eigener Fehler. So dass man diesen Satz mit 13:25 an die Hallenser abgab. Im zweiten Satz fanden die Lobstädterinen ihr Selbstvertrauen wieder. 14 direkte Punkte standen diesmal auf der Habenseite. Allein Nancy konnte 4 Angriffspunkte beisteuern und man errang den ersten Satzgewinn am Tage mit 25:21.

Danach hieß es erstmal verschnaufen und auf zwei Feldern das Schiedsgericht stellen, bevor es im nächsten Spiel gegen altbekannte Gesichter aus Groitzsch ging. Im ersten Satz zeigte sich ein harter Schlagabtausch. Es wurde hart um jeden Ball gekämpft. Sichere und platzierte Aufschläge von Lysann brachten die Punkte ein. Allerdings hatten die Groitzscher am Ende das Glück auf Ihrer Seite und entschieden den Satz mit 25:23 für sich. Diesen Satz wollten die Devils nicht auf sich sitzen lassen und machten im zweiten Satz noch mehr Druck. Durch genaue Annahmen von unserer Libera Julia zu unserer Zuspielerin Trixy, konnte unsere jüngste die Bälle passgenau zu ihren Angreifern verteilen. Auch Elli konnte sich auf der Mittelposition immer mehr durchsetzen und erzielte 3 direkte Punkte. Am Ende konnten die Lobstädterinen diesen Satz mit 25:21 für sich entscheiden. Im vorletzten Spiel des Tages ging es gegen Altenburg II an das Netz. Den Gegner kannte man bereits aus dem Testspiel von vor einer Woche. In diesem Testspiel konnten die Devils auch einen Satz für sich verbuchen. Und das war auch das Ziel für dieses Spiel. Im ersten Satz taten sich die Mädels wieder schwer. Viele Eigenfehler ließen die Lobstädterinen in diesem Satz schnell zurück liegen. Und so entschieden die Altenburgerinen den Satz mit 25:13 für sich. Nun hieß es nochmal Vollgas geben im zweiten Satz. Chrissy legte mit kraftvollen Aufschlägen vor und konnte auch viele Angriffe aus dem eigenen Hinterfeld spielgenau vor ans Netz zu Lysann bringen. Beide Mannschaften lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen. Keiner wollte dem anderen die Punkte schenken. Am Ende hatten aber die Devils die Nase vorn und konnten den Satz mit 25:22 gewinnen. Danach ging es noch gegen die erste Mannschaft des VC Altenburg. Um den Stammspielern nach den langen Spielen eine Verschnaufpause zu gönnen, bekamen Trixy, Jenny und Bianca Ihre Chance das trainierte umzusetzen. Das es nicht einfach gegen den VC Altenburg 1 werden würde war den Trainieren bewusst. Dieses Spiel sollte vorwiegend zur Festigung des Spielsystems genutzt werden. Sehr zaghaft gingen die 6 ins Spiel und trauten sich nicht viel zu. Schnell zogen die Altenburgerinen davon und gewannen den ersten Satz mit 25:12. Dieses Bild blieb auch im zweiten Satz bestehen. Der Kampfgeist war verschwunden bei den Devils. Viele Eigenfehler brachten auch hier den Satzgewinn für den VC Altenburg.

Am Ende des Tages stand ein guter 3. Platz zu Buche auf dem man aufbauen kann.

Fazit: Die Saisonvorbereitung zahlt sich aus. Fortschritte in der Angriffsvariabilität sind deutlich erkennbar. Die Motivation und der Zusammenhalt im Team sind groß. Allerdings fehlt bei dem einen oder anderen noch die Sicherheit des Spielsystems. Damit sind wir auf die neue Saison gespannt. Damit heißt es Samstag in Delitzsch zum ersten Punktspiel wieder HÖLLE HÖLLE HÖLLE

Es spielten: Müller (c), Börner, Röger, Karpf, Cebulla, Weidner, Schilde, Colditz, Saupe und Gorzize (L)

Petra Enge

Wernesgrüner Pokal 2. Hauptrunde SG Lobstädt/Heuersdorf – Blau-Weiß-Deutzen 1:7 (1:3)

SG Lobstädt/Heuersdorf – Blau-Weiß-Deutzen 1:7 (1:3)

Gut, dass Deutzen nicht nach Lobstädt laufen musste. Sonst hätte diese Maßnahme vielleicht fatale Folgen gehabt für die Gäste. Aber vielleicht auch nicht. Die sachliche und sportlich unparteiische Vorberichterstattung der Leipziger Volkszeitung vom Freitag bestimmte den Sieger ja bereits im voraus. Das nennt man Weitblick und zeugt von Recherchetätigkeit vom Feinsten. Fehlt nur noch die Erweiterung des Tagesblattes in dem die Lottozahlen der nächsten Woche veröffentlicht werden. Natürlich mit dem Nachsatz, dass genau die nicht gewinnen. Es lebe der Sport. Blau Weiß Deutzen ging als klarer Favorit ins Rennen und zeigte seine Höherklassigkeit von Beginn an. Durchgängig besser besetzt baute der Gast in Lobstädt frühzeitig Druck auf. Die SG Lobstädt/Heuersdorf war aber gut eingestellt und bereit, sich dem Gegner mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen zu stemmen. Das funktionierte wunderbar und die Blau Weißen hatten es nicht ganz so einfach wie von den Journalisten vermutet. Immer wieder störte die Heimelf den Spielfluss und sorgte für Unterbrechungen zum Ordnen und zur Einnahme der Grundaufstellung. Mit einer Spitze agierend gelang sogar das was die wenigsten dachten. Die SG ging in Führung. Nach Balleroberung bekam Depling die Kugel in den Lauf gespielt und vollendete gegen zwei Verteidiger und dem Torhüter (6.). Lange währte dieses Glück nicht aber es dauerte zumindest eine Weile ehe sich der Gast von dem Schreck erholte und sich dann auch standesgemäß in den Vordergrund brachte. Eiselt erzielte erst den Ausgleich und dann die Führung (7./27.). Eimert machte noch vor der Pause das 1:3 und der Kreisoberligist war wieder fest im Sattel. Allen Gegentreffern gingen leichte Fehler voraus die natürlich durch die Deutzener Spielweise erzwungen wurden. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die SG Lobstädt/Heuersdorf nicht chancenlos blieb. Beim Stand von 1:2 hatte Valdeig nach Vorarbeit von Depling die große Möglichkeit auszugleichen. Nachdem der Hüter bereits umkurvt war fehlte die Konzentration um erfolgreich zu vollenden. Im zweiten Abschnitt hatte die Heimelf nicht mehr so viele Gelegenheiten. Einzig Scheibners Freistoß an die Latte sorgte für Gefahr aber da war der Gast schon enteilt. Lange schoss das 1:4. Eisert, Engelhardt und Hanowski sorgten mit ihren Toren dann für den Endstand. Für den Gastgeber spricht, dass er sich nach seinen Möglichkeiten wehrte und sich nicht ansatzweise blamierte.

Schiedsrichter: Michael Konietzky

Assistenten: Norbert Misch, Helmut Sprigade
Zuschauer: 50

Torfolge: 1:0 Depling (6.), 1:1 Eisert 1:2 (17.), 1:2 Eisert (27.), 1:3 Eimert (34.), 1:4 Lange (52.), 1:5 Eisert (66.), 1:6 Engelhardt (78.), 1:7 Hanowski (80.)

 

AH-2015-13-TSV Lobstädt – SG Prößdorf 3:2 (1:1)

TSV Lobstädt – SG Prößdorf 3:2 (1:1)

Bei besten Bedingungen trafen die Alten Herren von Lobstädt am Freitag auf die Alten Herren von Prößdorf. Das Wetter war topp. Der Rasen in einem optimalen Zustand und der Ball hervorragend aufgepumpt. Die Lobstädter schickten, nachdem sich ein paar personelle Fragezeichen ins Nicht aufgelöst hatten eine schlagkräftige Truppe ins Rennen. Die Position Torwart konnte kurzfristig besetzt werden und auch Fubel kam rechtzeitig aus Erfurt zum Spiel obwohl er nur wenig Zeit für die strapaziöse Rückreise von seiner Montagetätigkeit hatte. Dietel vermeldete von der Autobahn ebenso früh genug freie Fahrt und somit konnte das Vorspiel zur EM Quali pünktlich und mit voller Kapelle beginnen. Prößdorf hielt sich an die Abmachung zu diesem Spiel. So mancher rechnete zwar mit einer kurzfristigen Absage aber als das erste ABG Kennzeichen um die Ecke bog fiel allen ein Stein vom Herzen, denn nach zehn Wochen Pause, was für ein paar Lobstädter im Raum stand, hätte man das Fußball ABC in der F Jugend wieder erlernen müssen. Und die gibt es in Lobstädt ja derzeit bekanntlich nicht. Der TSV nahm das Heft des Handelns dann aber sehr schnell in die eigene Hand. Der Ball lief wie am Schnürchen. Der Gegner wurde klar beherrscht. Den Angriffsbemühungen fehlte allerdings etwas der Biss und im Abschluss blieb die Heimelf inkonsequent. Chancen waren von Beginn an durchaus vorhanden. Der 17 jährige Hüter der Gäste hielt aber nicht schlecht, so dass das Toreschießen am Anfang zum Problem wurde. So kam es dann wie es in solchen Spielen häufig passiert. Der eigentlich unterlegene Gast ging in Führung. Mit einem schönen Lauf und einem satten Schuss erzielte ein weiterer u20er das 0:1. Wenig später glich der TSV aber wieder aus. Nach einem der vielen Solos von M. Flack bediente er Hinz mit einem tollen Pass in den Rückraum der Abwehr. Der Abschlussversuch scheiterte zwar, wurde aber versehentlich zur Vorlage für Krauspe, der sich mit dem 1:1 bedankte. Nach dem Wechsel blieb Lobstädt vorerst am Drücker. Das Angriffsverhalten wurde anfänglich mehr über links forciert. Grund dafür war sicherlich die tiefstehende Sonne. Es kann auch Zufall gewesen sein. Jedenfalls bekam Grabner den Ball von links zugespielt und sein Plattschuss klatschte unhaltbar in die Maschen. Dem 2:1 folgte dann bald das dritte Lobstädter Tor. Hinz hatte die ganze Zeit in den Luftduellen gegen seinen 1,90 Verteidiger keine richtige Chance, dennoch zog er bei einer Eckballsituation, hereingeschlagen von Fubel die richtigen Schlüsse und kam mit dem Kopf an den Ball obwohl er niemals so hoch springen konnte wie sein Widerpart war. Foul war nicht im Spiel. Sonst hätte Schiedsrichter Mosolygo gepfiffen. Der bekam es nach dem 3:1 dann richtig schwer. Bei jeder Aktion wurde gemeckert und gefordert. Gut, dass in jeder Mannschaft Spieler waren, die deeskalierend einwirkten. So konnte das Spiel über die Bühne gehen aber nicht ohne Prößdorfs Anschlusstreffer zum 3:2. Vorausgegangen war wieder ein schneller Antritt des jungen Spielers der bereits das erste Gästetor erzielte. Nach dem Abpfiff war alles wieder gut. Untereinander wurde sehr viel Verständnis aufgebracht und man verabredete sich für 2016.

Lobstädt mit: Günther, T. Pfau, Grübel, Melzer, Dietel, Krauspe, T. Flack, Grabner, Fubel, Hinz, M. Flack, Thierfelder, Licht

Recht auf Menschenrecht

Das Volksbank Volleyteam unterstützt die unter anderem vom DOSB getragene Gemeinschaftsinitiative Recht auf Menschenrecht. Darum haben wir uns heute gemeinsam hinter Artikel 3 versammelt: „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit ind Sicherheit der Person.

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