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Unerwartet aber verdient – AH holen Titel in der Filze

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Hallenturnier AH Pegau

Beinahe abgesagt. Dann gewonnen. Lobstädt ist immer für eine Überraschung gut. Selbstbewusst ohne Ende und doch nicht überheblich rockte die Ersatzbande die Filze. Kabine 4 und weitere Orakel peitschte Rallas Jungs nach vorn. Es gab fast von jedem Gegner Lob und Schulterklopfen was für eine dufte Truppe des TSV ist.

Staffel A: Pegau, Elstertrebnitz, Pölzig TSV, VfB Zwenkau
Staffel B: Groitzsch, Lobstädt, OTG Gera, SG Goseck/Weißenfels

Pegau – Elstertrebnitz 2:1

Groitzsch – Lobstädt 2:2
Lobstädt begann mit dem schnellsten Turniertor nach 3 Sekunden erzielt durch T. Flack. Gute Chancen im weiteren Spielverlauf wurden aber nicht konsequent genutzt. Der Ausgleich fiel für die Schusterstädter aus dem Nichts. Drei Minuten Vor dem Ende erzielte Hinz die erneute Führung. Den Rest wollte man mit viel Ballbesitz über die Zeit bringen. 3 Sekunden vor Schluss machte Groitzsch aber den berühmten Strich durch die Rechnung.

Pölzig – Zwenkau 3:3
Gera – Weißenfels 2:2
Pegau – Pölzig 3:1
Groitzsch – Gera 1:0
Elstertrebnitz – Zwenkau 5:4

Lobstädt – Weißenfels 3:2
Krauspe ergänzte den ohnehin schon starken Kader und spielte in der Anfangsformation. Die Weißenfelser warteten geduldig und man sah, dass der neue erst abgestimmt werden musste. Die Anhaltiner konterten das eine um das andere Mal gefährlich. Zweimal münzten sie es erfolgreich in Tore um. Dann zündete Krauspe den Turbo. Erst fällte er zuhause einen Baum und zu spät kommend zerlegte er den Gegner im Alleingang. Hattrick.

Pegau – Zwenkau 1:1
Groitzsch – Weißenfels 0:2
Elstertrebnitz – Pölzig 5:3

Lobstädt – Gera 5:1
Sechs Tore erzielte der TSV gegen Geras. Der Holzhacker vom Dienst schoss die Blau – Weißen mit seinem zweiten Hattrick uneinholbar davon. Dann erhöhte Hinz und Forberg wollte auch ein Tor schießen. Das gelang ihm in das eigene. Flack stellte kurz vor Schluss den alten Abstand her. Als Gruppenerster war Lobstädt damit im Halbfinale.

Über Kreuz um die Platzierungen:
Groitzsch – Pölzig 3:4
Zwenkau – Gera 6:1
HF Weißenfels – Pegau 0:0 (5:4 n. N.)
HF Lobstädt – Elstertrebnitz 3:1

Im zweiten Halbfinale ging es gegen Elstertrebnitz. Kein einfacher Gegner wie sich herausstellte. Dem entsprechend gingen die Riesendörfler in Führung. Flack erzielte in der folgenden Druckphase den verdienten Ausgleich. Nach einem hübschen Treffer nach großem Einsatz öffnete Hinz die Tür zum Finale. Krauspe war es vorbehalten das für Elstertrbnitz zu verriegeln. Das war eine herausragende Mannschaftsleistung.

Um Platz 7:
Groitzsch – Gera 4:1

Um Platz 5:
Pölzig – Zwenkau 2:5

Um Platz 3:
Pegau – Elstertrebnitz 2:2 (6:5 n. N.)

Finale:
Lobstädt – Weißenfels5:3
Lobstädt war irre gut drauf im Finale. Die Taktik des Hinspiels konnte Weißenfels nicht umsetzen. Abwarten und kontern war zu einfach gestrickt. Der TSV wusste was er wollte. Den Titel in greifbarer Nähe traf, F. Jeschky zur Führung. Flack machte das 2:0, Hinz das dritte Tor. ML Voigt wollte sich gerade einwechseln da fiel der Anschluss. Unnütz aber passiert, folgte sofort das 3:2. Best Men Krauspe erhöhte zum beinahe Turniersieg aber durch einen Aussetzer geriet das Unterfangen Titelverteidigung wie der in Gefahr. Krauspe war es erneut zu verdanken, dass der TSV von dannen zog. Ein toller Sieg unter „bescheidenen“ Voraussetzungen.

Hallenturnier Kickers Markkleeberg

Hallenturnier Kickers Markkleeberg

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Teilnehmer:

Kickers Markkleeberg
SV Großlehna
Eintracht Leipzig Süd
Müller und Freunde
SV Groitzsch
SV Merseburg
TSV Lobstädt

Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden. Auf beiden Seiten mit Bande. Der Torhüter durfte über die Mitte und selbst Tore erzielen.

TSV – SV Eintracht Süd
Lobstädt fand keine Bande gegen den unbekannten Gegner. In den eigenen Reihen mit zwei Gastspielern agierend lief vieles nicht rund. Schnell geriet man in Rückstand. Eigene Chancen waren nicht üppig. Etwa in der Mitte des Spiels kassierte Lobstädt den zweiten Gegentreffer. Danach lief es besser. Mehr als der Anschlusstreffer durch Flack gelang aber nicht.

TSV – SV Großlehna
Nicht schön aber erfolgreich. Der TSV schnurrte zwar auch noch nicht wie ein Diesel. Dafür stimmten die Abgaswerte. Das 1:0 von Torhüter Krauspe ging direkt durch die Beine. Das Tor zählte aber genau wie ein richtiges und da es das einzige war, fiel das Betteln nach dem Ausgleich nicht weiter ins Gewicht weil es beim Betteln blieb.

TSV – Müller and Friends
Einen historischen Sieg landete der TSV gegen den Dauerrivalen mit den Müller Brüdern. Das 3:0 ließ den weiteren Turnierverlauf aus einem ganz anderen Blickwinkel erscheinen. Erst half Edellegionär Wuttke mit einem Eigentor. Dann machte Flack einen Konter rein und Böhler band den Sack zu.

TSV – Kickers Markkleeberg
Im bis dato besten Spiel agierte Lobstädt abgezockt und clever. Die 1:0 Führung erzielte Krauspe. Die Kickers waren gefordert und rannten wie gegen eine Wand. Der TSV kämpfte leidenschaftlich. Dem Kräfteverschleiß und der nachlassenden Konzentration, so wie den im Einleitungssatz angesprochenen Dingen geschuldet, kassierte man erst den Ausgleich. Dann den bitteren Treffer zum 1:2. Lobstädt konnte sich diesmal nicht belohnen.

TSV – SV Merseburg
Taktisch ganz gut gespielt ging es am Ende 0:2 aus gegen die Anhaltiner. Ein unglücklicher Fehler führte zum 0:1. Dann wurde das Bemühen zum Ausgleich nicht belohnt und am Ende schwanden die Kräftte. Das 0:2 war die logische Folge. Damit verabschiedete sich Lobstädt vom Podest.

TSV – SV Groitzsch
Groitzsch konnte Turniersieger werden bei einem Sieg und Lobstädt hätte den Weg nach unten angetreten. So einfach war die Ausgangssituation im letzten Turnierspiel. Danach wurden die Urkunden neu geschrieben weil der TSV durch seinen Sieg vorn noch einmal alles durcheinander wirbelte. Lobstädt erzielte nach der Groitzscher Führung den Ausgleich durch Flack und später den verdienten Siegtreffer durch Grabner.

Damit kam der SV Merseburg zum Sieg wie die Jungfrau zum Kind. Die gastgebenden Kickers aus Markkleeberg wurden auf Platz 2 gehieft und Groitzsch stürzte auf den Bronzeplatz ab. Selbst sicherte sich der TSV die Holzmedaille vor Eintracht Süd, den Müllers und dem SV Großlehna. Alles in allem ein versöhnlicher Abschluss für die Königsblauen. Vor allem weil man die Müllerbande innerhalb einer Woche zweimal besiegte und vor ihr in der Endabrechnung einkam. An diesem Tag war das wichtiger als der Turniersieg der aufgrund der Ausgangssituation nie ein Thema sein konnte, mit ein bis zwei personellen Ergänzungen aber nicht außerhalb der Realität gestanden hätte. Die Stelle des ML stand ebenfalls nicht wirklich zur Disposition. Kuhn übernahm für Voigt wegen privater Interessen. Das Doppelrätsel konnte während des Turniers keiner lösen. Auf Kuhn als Vertretung für Voigt kam keiner. Dass der Lange ein Date hatte wurde herausgefunden. Einen Zeitbonus von einer Minute ausschlafen im Trainingslager konnte sich jedoch keiner verdienen. Nicht einmal Marci der Schläfer.

AH Turnier 2017 in Regis Breitingen

TSV Lobstädt AH Hallenturnier 2017

Der „Aurich Cup“ ist Geschichte. Das Hallenfußballturnier des Sportvereins trägt seit 2017 nicht mehr den Namen des langjährigen Sponsors. Es heißt einfach nur „Hallenturnier AH TSV Lobstädt“. Den „AC“ per se gibt es auch nicht mehr für die anderen Mannschaften. Vom Nachwuchs angefangen bis zur 1. Männermannschaft. Die Gründe dafür liegen nicht allein beim weggebliebenen Ex Sponsor sondern aufgrund der allgemeinen Situation der kleinen und mittleren Sportvereine auf der Hand. In Zeiten des allgemeinen fußballerischen Zusammenbruchs auf der unteren Ebene nahmen die „Alten“ das Heft des Handelns selbst in die Hand, zeigten was Eigeninitiative bewirken kann und machten sich und allen anderen einen wunderschönen Tag. Respekt war vorprogrammiert.

Den „No Name Cup“ wollte der Gastgeber auch gewinnen. Laut Marshall Plan waren zwei Teams zu bilden. Nicht aber um von zwei Fronten gleichzeitig anzugreifen sondern um die gefährlichen Gegner vom B Team müde spielen zu lassen um mit dem A Team wie das heiße Messer durch die Butter zu spazieren. Das ursprüngliche Team Alpha reduzierte sich aber durch unvorhersehbare Alltagsbeschwerden wie Knie, Rücken und Co von selbst und die Fraktion Beta lieferte Spielermaterial ohne Ende. M. Flack und Liedtke mussten rüber. Aber dafür kamen zwei Spieler einer aktuellen ersten Mannschaft in das Aufgebot was eigentlich nicht erlaubt ist. Marci der Schläfer war auch noch in der Hinterhand. Also kein Grund zur Unruhe. Schlimmer wäre es gewesen wenn die beiden Flackbrüder gegeneinander hätten antreten müssen. So waren sie in einem Kollektiv und alle zogen an einem Strang. A und B Team. Das ging dann noch so weit, dass Marci de Sleeper im Finale noch bei den Müllers zum Einsatz kam. Was natürlich Verstärkung bedeudete. Verstärkung der Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Lobstädt (Heuersdorfer) gewinnt. Oder dass er so schlecht spielt, dass die vielen echten Lobstädter den Titel holen. Kurz um. Der Plan ging auf. Siehe unten.

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Vorrunde
Lobstädt I hatte es im ersten Spiel mit Regis zu tun. Nach einer guten ersten Hälfte führte der TSV durch ein Tor von Liedtke und hatte weitere dicke Dinger zum 2:0 ehe das Spiel langsam kippte. Zwei Lattentreffer waren die Vorboten für den letztendlich verdienten Ausgleich des Halleneigners.
Team II musste gegen Eiche Wachau ran und erwischte einen Traumstart. Fubel passte aus dem Stolpern heraus auf den mitlaufenden Pohle, der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ. Die Freude wehrte aber nur kurz. Der Ausgleich kam postwendend nach dem Anstoß. Eiche machte dann immer weiter Druck und schoss sich mit drei weiteren Treffern davon.

Besser sah es im zweiten Spiel der ersten Vertretung gegen Kickers Markkleeberg. Die Tore von M. Flack und Grabner brachten die verdiente Führung, die bis zum Schluss anhielt.
Für die Zweite Mannschaft ging es gegen Titelverteidiger Bornaer Montagsclub zu schnell. Anstoß Tor. Damit war man von Anfang an auf der Verliererstraße. Das Bemühen war zwar zu erkennen aber der Gegner war zu stark. Mit 5 Toren war Lobstädt gut bedient. Einige waren aber dennoch vermeidbar.

Nationalteam Reinsdorf hieß der nächste Gegner der Ersten Mannschaft. Gut unter Druck gesetzt waren Tore nur eine Frage der Zeit. Liedtke und die Flackbrüder machten scheinbar alles klar aber Bruder Leichtsinn konnte nicht auf die Tribüne geschickt werden. Stück für Stück kam Reinsdorf zurück. Plötzlich stand es 3:3 und es waren noch dreieinhalb Minuten zu gehen. Torhüter Krauspe konnte dann kurz vor Schluss gerade noch für die Erlösung sorgen.

Sieglos blieb Team II auch gegen Groitzsch. Ein Foulneunmeter führte zur Führung für die Gäste aus der Schusterstadt. Allerdings konnte Hinz bald ausgleichen und die Partie war wieder offen. Am Ende war es das beste Match mit der knapsten Niederlage. Mehr allerdings vorerst nicht.
TuS Pegau war für die Erste ein erwartet schwerer Gegner. Trotzdem war es der beste und dominanteste Auftritt des A-Kaders bis dahin. M. Flack knipste die Elsterstädter nicht im Alleingang aber mit zwei herrlichen Treffern. Das Team war in diesem Spiel der Star.

Ohne Punkte und dann auch noch gegen Müller & Friends. Schlechter konnten die Karten im letzten Vorrundenspiel für Lobstädt II gar nicht liegen. Als Halbfinalist feststehend hatte die Mischkalkulation von guten Spielern nicht unbedingt den größten Druck. Das B Team des TSV stand ebenfalls nicht unbedingt mit dem Rücken an der Wand. Nach dem folgerichtigen Rückstand zog sich der Gastgeber achtungsvoll aus der Affaire und erreichte durch Winkler noch den versöhnlichen Ausgleich. Der Eindruck mag täuschen aber durch das Remis ging die Müllerbande dem Halbfinalgegner Lobstädt I aus dem Weg.

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Gegen Kickers Markkleeberg verlor Lobstädt II dann das Neunmeterschießen. Dietel und Winkler scheiterten am Hüter. Fubel traf. Da Bischoff im Lobstädter Tor nur einmal Sieger blieb war Platz 10 besiegelt wie im letzten Jahr als das Turnier noch „Aurich Cup“ hieß.

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Halbfinale:

Im Halbfinale schlug Lobstädt I den Vorjahressieger aus Borna. Der Montagsclub ging durch Förster in Führung und hatte durchaus das Zeug die Titelverteidigung in Angriff zu nehmen. Gegen Ende des Spiels war dann M. Flacks Ausgleich der Dosenöffner. Melzer, Krauspe und wiederum der frischvermählte und gleichzeitig Vater werdende M. Flack ließen Gastgeber Eins dann in das Finale einziehen. Im anderen Halbfinale setzten sich Müller und Freunde gegen den SV Regis Breitingen durch. Diese Kiste war am Ende mit 2:1 ziemlich eng.

Spiel um Platz 3

Nach Remis in der regulären Spielzeit musste die Entscheidung zwischen Regis Breitingen und dem Montagsclub vom Punkt fallen. Von dort setzten sich die Freizeitkicker mit 3:1 durch und gewannen Bronze.

Finale

Noch nie hatte Lobstädt das eigene Turnier gewinnen können. Von dicht dran bis unter ferner liefen gab es beim ehemaligen Aurich Cup nur Schulterklopfen vom Endspielgegner oder aufmunternde Worte oder Spott wenn es noch schlechter lief. Das Weitermachen wurde mit einer erneuten Endspielteilnahme belohnt. Einen besseren Gegner als Müller und Co konnte man sich nicht wünschen. In einem spannenden Match gewann der Gastgeber gegen eine immer noch konkurenzfähigen Müllerbande die sich mit Glück und Verstand in das Endspiel wurschtelte. Melzer erzielte den alles entscheidenden Treffer nachdem M. Flack bereits vorher ausgleichen konnte.

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Turnierauswahl

Bester Hüter : Gerit Hübner ( SV Groitzsch AH ) Torschützenkönig: Michael Flack 6 Tore ( TSV Lobstädt AH ) Erik Schmutzer ( Nat. Reinsdorf )
Karsten Förster ( MontagsClub )
Jiogarhis Tsipi ( Eiche Wachau )
Schiedsrichter : Rene Grübel

AH Hallenturnier in Frohburg

Hallenturnier TSV Lobstädt AH beim BSV Einheit Frohburg

Teilnehmer:
BSV Einheit Frohburg
SG Gnandstein
FC Bad Lausick
Fortuna Neukirchen
SG Kössern
TSV Lobstädt

Im Modus „Jeder gegen Jeden“ ging es zwischen Weihnachten und Neujahr zum vorgezogenen Aufgalopp im Budenzauber der neuen Hallensaison. Vorgezogen weil das Frohburger Altherrenturnier noch nachträglich in den Spielplan der Winterserien aufgenommen wurde. Zahlreiche Akteure meldeten ihre Bereitschaft mitzumachen. Lobstädts Alte Herren hätten durchaus Großfeld spielen können. So viele hatten den Turnbeutel mit. Heiß begehrt war die Torhüterposition, auf der an diesem Abend aber Krauspe gesetzt war. Bereits da hatte der TSV aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Frohburg entschärfte diese Lobstädter Waffe mit einer kleinen aber feinen Regeländerung. Keiner der Hüter durfte über die Mitte. Im ersten Spiel besiegten Krauspe und Co Gastgeber Frohburg dennoch mit 4:2. Ein holpriger aber gelungener Auftakt wie nicht immer bei Hallenturnieren brachten den ersten wichtigen Dreier. Danach wurde Gnandstein durch ein Traumtor von Winkler mit 1:0 weggeputzt. Der Gnandsteiner Hüter hielt alles. Vor allem Grabner und Flack brachte er zur Verzweiflung. Bei der vorzeitigen Silvesterrakete vom Dortmunder im Team bekam er die Hände aber nicht mehr an den Ball. Aus Lobstädter Sicht war das gut. Neukirchen wurde dann klar mit 4:0 besiegt. Danach ging es gegen die SG Kössern. Ein gänzlich unbekannter Gegner. Aus den Beobachtungen die nur an diesem Abend stattfanden wurden falsche Schlüsse gezogen. Überheblichkeit war es nicht, dass es nur 2:2 ausging. Da waren sich alle einig. Die falsche Grundaufstellung war auch ein Argument. Muss es wohl auch gewesen sein, denn im letzten Spiel stand plötzlich Bischoff im Tor, Krauspe war Feldspieler und man agierte sehr viel konzentrierter. Das war aber auch nötig. Gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Bad Lausicker kam es zu einem echten Finale. Denen reichte ein Punkt wegen dem besseren Torverhältnis und Lobstädt musste gewinnen. Beim Stand von 2:1 und dem besten bis dahin bestrittenen Spiel aus allen Sichten seitens der Lobstädter war noch eine Aktion für die Kurstädter in der letzten Sekunde möglich. Diese nutzte Kleinert mit einem unglaublichen Tor nach Flanke von seinem Hüter und einer überragenden Direktabnahme. Der beste Spieler des Turniers entschied dieses Spektakel spektakulärer als man es sich träumen lassen kann. Schade für den TSV aber für den Fußballfan an sich war es eine Freude. Bad Lausick war ein würdiger Turniersieger und Lobstädt ein verdienter Zweitplatzierter.

Für den TSV Lobstädt waren am Start:

Krauspe, Dietel (1 Treffer), Liedtke, Grabner (1 Treffer), Flack (5 Treffer), Winkler (1 Treffer), Melzer (1Treffer), Bischoff, Licht (1 Treffer)

Kegelabend mit Dinner International

Am 18.12.2016 war es soweit; der Kegelabend in Verbindung mit dem Dinner International für die 1. Fußball Männermannschaft des TSV Lobstädt e.V. konnte stattfinden, damit dasJahr durch den gemeinschaftlichen Abschluss für die Mannschaft einen schönen Ausklang hat. Federführend hatten der BFD-Dienstleistende Karsten Meiner mit dem Abteilungsleiter Fußball Christian Pohle im Rahmen des BFD-Projektes vom LSB Sachsen einen Abend organisiert, damit sich die einheimischen Spieler und Asylsuchende für die nächste Spielsaison besser im Team zusammenfinden und Ihre Erfahrungen untereinander austauschen können.

Gegen 17 Uhr wurde auf der Kegelbahn Lobstädt erst in Einzelwertung und anschließend
in 2 Teams ordentlich Holz geworfen. Auch für kleinere, private Veranstaltungen ist die
Kegelbahn praktisch und buchbar. Die Fußballer waren mit Elan und sehr viel spielerischer
Freude dabei, die Pins flogen teilweise recht ordentlich.
Im Anschluss nach dem Sport wurde gemeinsam gegessen, gelacht und gesprochen, um in
Ruhe die Erfahrungen vom letzten Jahr auszutauschen und sich für die kommenden Spiele
zu wappnen. Außerdem war der Vereinsvorsitzende Claus Meiner beim Essen mit anwesend, um
sich ein Bild zu machen und den Spielern für Ihr Engagement zu danken sowie Ihnen die
Vereinsangebote noch ein bisschen näher zu bringen.
Das afghanische Essen („Gaboli“ oder auch „caboli“) wurde von den Asylsuchenden
vorbereitet und anschließend in mehreren großen Töpfen in den kleinen Gemeindesaal
gebracht und mit Warmhalteplatten auf gute Temperatur für das sich anschließende
Abendessen. Da die Asylsuchenden selber das Essen vorbereiten konnten, haben sie auch
fleißig mit angepackt, um Ihren Teil an den schönen Abend zu leisten.
Die Sieger des Kegelabends wurden durch die Vergabe von Pokalen für Ihre sportliche
Leistungen geehrt. Außerdem hat jeder eine Urkunde bekommen, damit keiner leer ausgeht.
An die sechs Besten der Einzelwertung wurden auch gesponserte T-Shirts vom LSB
Sachsen aus dem Programm „Integration durch Sport“ vergeben, anlässlich von besonderen
Veranstaltungen und guten Leistungen.
 
Insgesamt wurde der gesellige Kegelabend und Dinner International bei den Spielern
gut angenommen und auch von den Veranstaltern ein positives Fazit gezogen. Es ist eine
gelungene Veranstaltung gewesen, die zur besseren Verständigung sowohl zwischen den
Spielern und als auch zum Trainer und Sportvorstand des TSV beigetragen hat.
Somit konnten nicht nur die weiteren Angebote des TSV, wie z.B. das Sportartenkarussell
den Spielern nähergebracht werden, sondern auch die Erfahrungen der Einzelnen mit für die
weitere Arbeit im Team und Sportverein einfließen.
 
Karsten Meiner
BFD-Dienstleistender
 
Ergebnisse:
Teamwertung:
1.Platz: Team 2- 254 Holz: Karimi, Mussa, Hassan, Mohammad, Mojtaba, Hashem A.,
Christian Pohle
2. Platz:
Team 1-220 Holz: Hashem, Ahmadi, Omid, Hossein, Jawad, Jan, Karsten
Meiner
 
Einzelwertung:
1.) Jan
2.) Omid
3.) Mussa
4.) Mohammad
5.) Aklaghi
6.) Karimi
 

 

 

Sportliche Weihnachtsfeier für die Kids der F- und E-Jugend

Am letzten Trainingstag unserer F- und E-Jugend der SG Neukirchen/Lobstädt hieß es auch für die Eltern: „Packt Eure Sportsachen ein“. Es stand eine sportliche Weihnachtsfeier auf dem Trainingsplan, bei der unsere Kids gegen die Eltern spielen sollten. Natürlich waren alle Kinder anwesend (außer Franz, der leider mit Fieber im Bett lag) und haben reichlich Eltern mit Turnschuhen mitgebracht. Keiner wollte sich das entgehen lassen.

Zum Anfang wurden den Fußballunkundigen Eltern noch erklärt, dass bei diesem Spiel das „Runde“ in das „Eckige“ mit dem Fuß oder Kopf geschossen werden muss. Schließlich kannten einige nur aus eigener körperlicher Ertüchtigung Völkerball, bei dem ja bekannterweise die Hand die Hauptrolle spielt!

Die Kinder wurden nun in zwei Mannschaften geteilt und immer im Wechsel spielte jeweils eine Mannschaft 5 Minuten gegen das Elternteam. Hier zeigte sich, dass auch bei den Eltern gute und vor allem ehrgeizige Spieler dabei waren, die aber letztendlich nur einmal (…oder???) gewinnen konnten. Bei unseren Kids gab es sehenswerte Szenen, bei denen das „Runde“ oftmals im „Eckigen“ der Eltern landete. Es muss auch gesagt werden, die Anfeuerungen aus der Ecke der Kinder, die von Anna liebevoll betreut wurden, waren schon weltmeisterlich. Was von dem Elternfanblock nicht behauptet werden konnte! Ist aber auch verständlich, die waren schließlich von den Spielen fix und fertig und hatten keine Kraft mehr zum Anfeuern ;-).

Am Ende fanden sich alle nochmal zu einem Gruppenbild zusammen, bevor es rüber ins Vereinsheim zu den Pommes und Wienern ging, wo schon die Weihnachstafel und das Essen von fleißigen Helfern vorbereitet wurden. So fand die sportliche Weihnachtsfeier einen gemütlichen Abschluss, wie auf den Bildern zu sehen ist. Alle Kinder wurden noch mit reichlich Süßem eingedeckt.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön  an das Trainerteam und allen Helfern für diese gelungene Weihnachtsfeier.

Vielen lieben Dank im Namen aller Trainer an die Eltern für die weihnachtlichen Aufmerksamkeiten. 

…an Danny, ein Dankeschön von Anna und mir, für die gute Zusammenarbeit und die schöne weihnachtliche Erinnerung an die erste Spielserie 2016/17 ;-).

Allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

Eure Kerstin

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Neues Angebot – Sportartenkarussell für Flüchtlinge

Am 10.12.2016 hat das erste Training zum Sportangebot „Familiensportartenkarussell für Flüchtlinge“ stattgefunden. Das Angebot richtet sich vor allem an die Flüchtlingsfamilien , um u.a. auch den Frauen und Kindern aus den Asylwohnheim Lobstädt eine sportliche Betätigung abseits des Alltags im Heim zu geben. Ein Ziel ist es auch, Ihnen unser Sportangebot im Verein vorzustellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, es auszuprobieren.

Nach eingehender Vorbereitung und Abstimmung mit der Heimleitung, wurden die Leute per Aushang über das bevorstehende Angebot informiert. Treffpunkt war vor dem Asylwohnheim Lobstädt, wo voerst zwei Kinder vom Vereinsvorsitzenden Claus Meiner für die erste Stunde abgeholt und zur Turnhalle gebracht wurden.

Auch wenn bisher nur wenige den Weg in die Sporthalle fanden, haben sich die Übungsleiter Lysann Börner und Karsten Meiner einiges einfallen lassen, um dem sechsjährigen Abdulmoi und der siebenjährigen Zoha ein herzliches Kinderlachen in der Stunde entlocken zu können und für strahlende Augen zu sorgen.

Für die Kinder, und später sicherlich auch Erwachsenen, ist die sportliche Betätigung auf vielfältige Weise möglich. Bei diesem Projekt konnte ich auf das, was ich in Lehrgängen mit engagierten Trainern (z.B. Stefan Exxner, SC DHfK Leipzig) vermittelt bekommen habe, zurückgreifen und mal ausprobieren. Das Sportartenkarussell zur Vermittlung eines vielfältigen und allgemeinen Sportangebots  ist natürlich sehr praktisch, um den Interessierten ein Einblick in das Vereinsangebot zu geben und dabei Ihre Fitness freudbetont voranzutreiben.

Eindrücke vom ersten Training wurden natürlich auch in Bildern festgehalten und wie man sehen kann, kam der Spaß dabei nicht zu kurz.

So ist es auch für später angedacht, dass in Kooperation mit den Übungsleitern der einzelnen Abteilungen, die jeweilige Sportart näher gebracht, bevor die weitere Integration in die einzelnen Gruppen angestrebt wird.

Insgesamt konnten wir für das erste Treffen, trotz zunächst überschaubarer Resonanz,  ein positives Fazit ziehen. 

Karsten Meiner

BuFDi mit Flüchtlingsbezug

Heute ist internationaler Tag des Ehrenamtes.

Der 5. Dezember gilt seit 1986 der Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Somit richten wir heute ein besonderes Dankeschön an: euch!

DANKE an all diejenigen, die Woche für Woche in der Turnhalle stehen, ihre Mannschaften trainieren und ihnen bei Sportveranstaltungen zur Seite stehen!
DANKE an alle, die unseren Verein ehrenamtlich unterstützen, sei es bei der Organisation von Veranstaltungen oder im Hintergrund.

Ohne Euch Ehrenamtler würde vieles nicht funktionieren!

DANKE!

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Kurioserweise sorgte ein „Verschreiberli“ für das Sinnbild des letzten Saisonspiels der Alten Herren des TSV Lobstädt in Wintersdorf. „Wir sind eine Treppe.“, war der Schlusssatz nach den Diskussionen über mutwilliges oder grundbedingtes Fernbleiben vom Spiel in der Altherrengruppe von WA. Nicht nur, dass diese durch die Ausfälle nur die Mindestanzahl an Stufen hatte. Nach Meinung einiger war sie sogar so morsch, dass sie den Wintersdorfer Recken nicht Stand halten würde. Dann machte das Kindergartenprinzip noch eine Stufe kurz vor dem Spiel kaputt. Geht man von einer Holztreppe aus, dann war es pures Glück einen Förster aktivieren zu können der früher einmal Baum hieß und der die Treppe für einen geringen Preiß wieder stabilisierte. Aber selbst wenn man den Waldarbeiter mit der Ressource Holz nicht erreicht hätte. An dem Tag gegen den Gegner…. Zehn Stufen wären genug gewesen was man natürlich vorher nie wissen kann. Bleibt zu hoffen, dass der Gegner, falls er den Text liest, dem Verfasser nicht noch mangelnden Respekt vorwirft und jedes Wort auf die Gold… bzw. Holzwaage legt wie natürlich die eigenen Kempen auch. Die werden schon wissen wie die Worte gemeint sind. Das Ganze ist ja aber auch nur ein Sinnbild und damit muss der fließende Übergang zum sportlichen Teil zurecht kommen. Lobstädt war von Anfang an klar besser. So klar, dass es ein Gegenspieler in seiner Hilflosigkeit am Altersunterschied beider Truppen fest machte. Seiner Meinung nach hätten noch zwei bis drei Stufen fehlen können bei der Lobstädter Treppe. Er schätzte den Gast als Zweite Männermannschaft ein bei der noch keine Stufen knarrte. Die mit den 64 Jahresringen hat er dabei übersehen. Kann passieren. Für die Nr6 ging an dem Abend eh alles zu schnell. Nach ein paar Möglichkeiten die der gute Wintersdorfer Keeper hielt gelang Kuhn nach einer schönen Kombination der Führungstreffer. Dietel lupfte in den Strafraum, Hinz ließ abtropfen mit der Brust und der Schütze schloss geradlinig ab. Der so genannte Dosenöffner blieb aber nochmal kurz stecken als ein lautes „Hab ich“ durch die Wintersdorfer Dunkelheit hallte. Geißler im Tor hatte sich aber geirrt. Er hatte ihn nicht und es stand 1:1. Der junge Förster regulierte aber auch das und es stand vor der Pause 1:2 für Lobstädt. Nach dem Wechsel musste der Gast nicht wesentlich mehr schwitzen als im ersten Abschnitt. Da tropften dem auf Lehrgang befindlichen M. Flack mehr die Perlen von der Stirn. Zwei regulär erzielte Treffer von Hinz und ein gegefaketer Liveticker in dem Hinz alle Lobstädter Tore erzielte und damit die Torjägerkanone im letzten Moment doch noch an sich riss brachten den neuen Champ an die Grenzen der Verzweiflung. Glückwunsch an dieser Stelle dem großen Flacki der Hinz nach seinen etwa 200 Toren in den letzten Jahren vom Thron stieß. Der Kummer beim Besiegten hielt sich aber in Grenzen. Das schönste der fünf Lobstädter Tore erzielte einmal mehr Krauspe. Über links außen am Gegner vorbei zirkelte er das Leder aus dem Lauf in das lange unbewachte Eck. Fußballerherz was willst du mehr. Am Ende waren viele wieder glücklich und aus der Treppe wurde wieder eine Truppe mit:

Geißler, Winkler, Kuhn, Mosolygo, Dietel, T. Pfau, Krauspe, Melzer, T. Flack, Thierfelder, Förster, Hinz,

Tore: Kuhn, Förster, Krauspe, Hinz 2

Licht und Schatten bei der B-Jugend – Berichte der letzten Pflichtspiele

Am 10.09.2016 musste unsere SG zum erwarteten schweren Auswärtsspiel nach Zschaitz. Die Jungs fanden einfach kein Mittel gegen die Abwehr der Zschaitzer. Es wurden nur lange Bälle zu den Mitspielern geschlagen und das meistens sehr ungenau. Hinzu kam, dass die Zschaitzer Abwehr an diesen Tag absolut sicher stand. So kam wie es meistens kommt: Triffst du vorn nicht das Tor, bekommst du sie hinten rein. Und so musste unsere SG mit einer „kleinen“ Packung von 0:4 die weite Heimreise antreten.

 

Am 25.09.2016 spielte unser SG bei der SG Großbothen / Sermuth und gewann mit 2:3. Die Partie ging nur in eine Richtung auf das Tor der SG Großbothen/Sermuth, was am Ende auch mit einen 2:3 Auswärtssieg belohnt wurde. Die Partie entschied Avram Saitovic mit den 2:3 für unsere Elf. Noch hervorzuheben ist Moritz Schwarze der an diesem Tag eine starke Leistung bot  und auch das 0:1 machte.

Am 16.10 musste unser SG zu Hause zum Nachholspiel gegen die SG Dürrweitzschen antreten und gewann diesen Nachholer verdient mit 3:2. Es war ein recht ansehnliches Spiel. Die Partie war aber nicht ganz zufriedenstellend, weil einfach zu viele 100% Chancen vergeben wurden. Das Spiel hätte gut und gerne mit 8:2 gewonnen werden können. Aber drei Punkte sind drei Punkte. Zu erwähnen ist noch, dass Julian Berger zwei schöne Tore erzielt hat.

Am 22.10 fuhr unsere SG zum Auswärtsspiel nach Brandis und konnte dieses Spiel mit 0:2 gewinnen. Dami setzen sich die Jungs nun in der Spitzengruppe der Staffel fest. Das Spiel begann unter keinen guten Voraussetzungen, denn vier verletzte Spieler mussten ersetzt werden,  was aber sehr gut gelang! Das 0:1 fiel bereits in der 6. Minute durch Pascal Schanze, der sich schön über halbrechts durchsetzte und überlegt einschob. So ging es auch zum Pausen-Tee. Bei Dauerregen und sehr schlechten Platzverhältnissenn erspielten sich unsere Jungs in der zweiten Hälfte sehr gute Chancen, aber leider wollte das 2:0 einfach noch nicht fallen. In der letzten Spielminute gab es an der Strafraumgrenze der Brandiser ein Foul an Lucas Dorn. Avram Saitovic schnappte sich  den Ball und schob den Freistoss überlegt und clever in die Maschen. So stand es am Ende 0:2 für unsere Elf.

Der nächste Spieltag am 29.10 findet in Bad Lausick statt wo noch von der Pokalpleite eine Rechnung offen ist. Nur Zwei Tage später am 31.10. gibt es ein Nachholspiel zu Hause gegen Lok Beucha.

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