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AH_2016_04_TSV Nema Netzschkau – TSV Lobstädt 5:4 (4:1)

Vorne „hui“ hinten „pfui“. Heißt: vier Tore nach … zehn Chancen? Oder erklärt es besser die 5 Gegentore nach … zehn Chancen für den Gegner? Also doch anders rum. Hinten „hui“ vorne „pfui“. Oder „pfui“, „pfui“ einfach. Was bilden wir Alten Herren vom TSV Lobstädt uns eigentlich manchmal ein? Dass wir die Größten sind in unserer kleinen Welt? Kaum geht es gerade mal grob in Richtung der Landesgrenze da hat Pegau bereits das Sagen. Überschreitet man sie nicht und fährt an Thüringen vorbei etwas weiter hinein wo die „Berge“ beginnen und es zwei Grad kälter ist dann hat man schon zu tun mit der Akklimatisierung. Da reden wir noch nicht mal von Tröglitz im letzten Jahr. Und im vorletzten als es so warm war nach Himmelfahrt. Also muss es doch an den Reisestrapazen liegen. Dem langen Anfahrtsweg. Äußeren Umständen. Nicht an uns selbst. Der TSV Lobstädt verlor gegen Nema Netzschkau mit 5:4 und war zur Pause bereits mit 4:1 im Rückstand und wünscht sich sehnlichst den FSV Kitzscher zurück gegen den man in vier Spielen des Jahres 2016 50% der Siege einfahren konnte. Alles war perfekt geplant. Chef Ralla machte von der Spielvermittlung über die Kaderverpflichtung, die Logistik bis hin zur Aufstellung alles. Er war der beste Lobstädter an diesem Tag und der schlechtest bezahlte zugleich. Angekränkelt vom Kurzhosenauftritt bei RB am Pfingstmontag bei bitterer Kälte jammerte er nicht ein einziges Mal und fuhr die Loosertruppe am Ende auch noch vor die Haustür. Gefühlte Sekunden nach dem Anpfiff patzte Grübel mit einem Pass auf dem stumpfen Rasen in Netzschkau mit einem direkten Fehlpass in die Füße des blank stehenden Angreifers was das 1:0 zur Folge hatte für die Heimmannschaft. Der Regulierungsprozess dauerte nicht so lange und Hinz konnte nach Querpass von Flack ausgleichen. Die Spielweise des Gastes blieb aber die gleiche wenn man überhaupt von einer Spielweise sprechen konnte. In vier Fällen waren gerade einmal Kombinationen zu erkennen und sofort kreierte der Gast wunderbare Möglichkeiten die allesamt vom starken Netzschkauer Hüter gehalten wurden inklusive eines Elfers. Sonst war der Gast aber harmlos, schlecht geordnet, zweikampfschwach, nicht sehr laufbereit und wenig in der Lage etwas zu verändern. Als der Couch die Idealaufstellung gefunden hatte lag Lobstädt 4:1 hinten und es war zweite Halbzeit. Ab da war Banane angesagt. Netzschkau wurde durch schnödes Zweikampfverhalten beeindruckt und durch 3 Tore am Stück eingeholt. Hinz machte das 4:2. Fubel schaffte nach einer von Voigt verordneten Denkpause den Anschluss und hatte vorher schon den Pfosten mit dem Kopf und wegen der grell blendenden Sonne geschlossenen Augen getroffen. Danach glich Krauspe mit Auge und Gefühl aus. Der Sieg war wieder möglich. Den verhinderte nach eigenen Angaben der Schiedsrichter durch eine Abseitsfehlentscheidung und man selber schaffte ihn nicht weil in der entscheidenden Phase geningelt wurde und der absolute Wille zum Sieg nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte über die restliche Spielzeit. Dietel brachte es am Ende auf den berühmten Punkt als er sagte dass die Alten Herren des TSV Lobstädt im Moment einfach nicht besser sind. Alles andere wäre Augenwischerei. Die Formkurve stieg aber spätestens im Festzelt bereits wieder und das Selbstbewusstsein kehrte zurück. Am liebsten hätte man das Spiel noch einmal begonnen aber das muss auf nächste Woche verschoben werden gegen Rötha. Da gibt es keine Strapazen wegen der Reise.

Lobstädt mit: Krause, Krause, Thierfelder, Pfau J., Dietel, Winkler, Fubel, Preiß, Krauspe, Melzer, Flack, Hinz, Pohle, Mosolygo, Grübel

Tore: Hinz 2, Fubel, Krauspe

Freitag der 13. – Nachholespiel der B-Jugend bei der SG Zschaitz/Lok Döbeln

Am Freitag den 13. musste unsere B-Jugend bei der SG Zschaitz/Lok Döbeln zum Nachholespiel antreten. Leider ging die Partie verloren. Unsere Elf begann recht gut und erspielte sich auch die ein oder andere Tormöglichkeit, die leider vergeben wurden. Die SG Zschaitz/Lok Döbeln machte es an diesen Tag besser und verwandelten eiskalt ihre Torchancen. In der 27. Minute schloss Florian Großmann einen Konter zum 0:1 ab und  erhöhte in der 38. Minute  zum 0:2. Keine 60 Sekunden später, nach dem unsere komplette Mannschaft wie nicht anwesend war, traf Güven Karadag zum 0:3.  Mit dem Spielstand ging es auch in die Pause. Die SG Deutzen/Lobstädt/Neukirchen begann in der 2. Halbzeit ganz gut, spielte jetzt auch besser nach vorn, aber an diesem besagtenFreitag den 13. stand unsere Elf sprichwörtlich „neben den Schuhen“, was in der 54. und 66. Minute  von Richard Haase ausgenutzt wurde. Somit stand es inzwischen 0:5. In der 73. Minute erhöhte Oliver Blümke noch auf 0:6. Das war dann auch der Endstand an diesem Tag. An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass sich der Verband  mal langsam Gedanken machen sollte, wie er die Nachholspiele ansetzt und vor allem wann!!! Die Spieler gehen in der Woche von früh 7Uhr bis teilweise 16Uhr in die Schule und müssen dann noch, in diesem Fall knapp 100 Kilometer  zum Spiel!!! Das da die Spieler nicht ihre Leistung bringen können, zu der sie unter anderen Bedingungen in der Lage sind, ist da irgendwie verständlich!!!Nach einem fast 12 Stunden Tag!!! Ein weiteres Beispiel ist unser nächstes Nachholspiel bei der SG Leisnig/Hartha in Hartha am Donnerstag den 19.05.2016. Anstoss zum Spiel ist 18.30 Uhr. Fans sind natürlich recht herzlich eingeladen.

AH_2016_03_TuS Pegau – TSV Lobstädt 3:2 /1:0)

TuS Pegau – TSV Lobstädt 3:2 (1:0)

Kitzscher hat Schuld. Nachdem der FSV am Anfang der Saison bereits zweimal gegen Lobstädt spielte und somit für eine gewisse Konstanz in Sachen regelmäßigen Spielbetrieb sorgte obwohl Gegner des TSV absagten, hätte der „Sparringspartner“ gut und gerne in den vergangenen vierzehn Tagen herhalten können um Lobstädt die Vorbereitung auf Pegau zu ermöglichen. So kam man ohne Spielpraxis, mit Übergewicht, null Antritt aber mit dem Selbstbewusstsein zwei gewonnener Spiele in der Mitte des Wonnemonats und wollte an der Elster, an der „Alten Reitbahn“ die süßen Früchte für nicht Gesätes ernten. Ein Unterfangen was im Nachhinein betrachtet schier unmöglich erscheint, im Vorfeld jedoch ernsthaft in Erwägung gebracht wurde. Obwohl der Sportplatz in Lobstädt auch nicht gerade über die Minimalgröße verfügt waren die Maße der Spielfläche der Wiese in der Elsteraue für einige Gästespieler beim Betreten des Rasens im Vergleich wie die Weite der Wüste Gobi. Entsprechend hart wurde der Untergrund eingeschätzt und die Gegnerschaft fatalerweise als nicht so hart. Sicher war es auch so, dass Lobstädt unter gewissen Umständen gegen den Turn und Sportverein gewonnen hätte. Aber die gewissen Umstände waren an dem Freitag nach Himmelfahrt und ohne Spielbetrieb an dem Freitag zuvor am Freitag in Pegau nicht gegeben und außer einer oder zwei im Team von Lobstädt war keiner in der Lage diese Umstände zu erzwingen. Die Niederlage ist selbstverschuldet. Schon frühzeitig war zu sehen, dass Pegau gut verteidigte mit einer ordentlich sortierten Hintermannschaft. Der Ballbesitz sprach für den Gast obwohl man nicht alles in die Laufbereitschaft investierte. Richtigerweise wurde über die Außen agiert, die Angriffe jedoch nicht konsequent abgeschlossen. Ein Haken folgte dem Anderen bis man den berühmten ….. dranmachen konnte wenn man wie die Angreifer auf Eingaben angewiesen war. Bringt man es auf den Punkt, so fehlte es nicht am Willen jedes Ballführenden sondern am Vertrauen zum Mitspieler und somit zu einer gewissen Selbstüberschätzung. Zu einem destruktiven Zusammenspiel könnte man sogar sagen. Bezeichnenderweise nahm Pegau der angreifenden Mannschaft dreimal den Ball weg und erzielte drei Tore. Zweimal beschwerte sich Lobstädt noch beim Schiri. Ein Elfer wurde nicht gegeben für den Gast und ein Pegauer Zuschauer musste das Tor noch weggerückt haben sonst hätte Grabner sicher getroffen. Aber jetzt ernsthaft. TuS Pegau ging in der ersten Hälfte nach einem Konter in Front. Lobstädt versäumte die Führung vorher und schaffte den Ausgleich trotz Chancen danach nicht. Im zweiten Abschnitt rannte der TSV an und löste hinten mit den besten Absichten auf. Vorn kam dabei weiterhin nichts rum. Die Folge war das 2:0. Dann schoss Hinz den Anschluss obwohl er sich der bevorstehenden Auswechslung entzog und damit seine einzige echte Torchance im Spiel nutzte. Die war allerdings vom wiederum besten Spieler mehr oder weniger genial vorbereitet. Kurz nach dem danach folgenden Pegauer 3:1 legte Krauspe richtig gut für Grabner auf der den postwendenden Anschluss wiederherstellte. Mosolygos Foul beendete das Spiel abrupt. Es waren noch einige Minuten zu spielen aber der Schiedsrichter hatte nach den ständigen verbalen und dann auch körperlichen Attacken der Akteure untereinander die Schnauze voll und schickte die Beteiligten ungefähr vierzig Tage und einige Minuten früher nach dem Osterfest in die bevorstehenden Eisheiligen was zufällig auf Pfingsten fällt. Aber Schluss jetzt mit der Christenlehre. Die Offenbarung wird kommen. Netzschkau wird sich nächste Woche warm anziehen müssen. Auch wenn die Eisheiligen endgültig vorbei sind und sich der Sturm wieder gelegt hat. Um das zu wissen braucht es keinen heiligen Geist.

Es reichen: Krause, T. Pfau, J. Pfau, Mosolygo, Grübel, Pohle, Fubel, Krauspe, Dietel, Melzer, Grabner, Hinz, Thierfelder

Tore: 1 Hinz, 1 Grabner

Achtung – geänderter Zugang zur Turnhalle!

Aufgrund des Beginns der Baumaßnahmen für die Außenanlagen der Sporthalle ist ab dem 02.05.2016 der Zugang zur Turnhalle über den Schulhof für einen Zeitraum von 5 Wochen gesperrt. Die Turnhalle ist in dieser Zeit über den Spielplatz von der anderen Seite des Gebäudes erreichbar.

 

B-Jugend verliert Heimspiel gegen den Spitzenreiter SG Frohburg/Frankenhain

Am Sonntag den 24.04.16 verlor unsere B-Jugend gegen die SG Frohburg/Frankenhain mit 1:6 zu Hause in Lobstädt.Der Gast war von Anfang spielbestimmend und spielte immer wieder gefährlich auf das Lobstädter Tor, in dem Kevin Noack den verletzten M. Freitag vertrat, und das sehr gut!! Er hielt den ein oder anderen fast unhaltbaren Ball, musste aber bereits in der 5. Minute  hinter sich greifen und somit stand es 0:1 für die Gäste. David Kuhnitzsch  erhöhte in der 9. Minute auf 0:2 für Frohburg. Die SG Deutzen/Lobstädt/Neukirchen spielte zeitweise gut mit und erspielte sich auch Chancen, die leider vergeben wurden. In der 20. Minute erhöhte Frohburg durch Pascal Lange auf 0:3. Die weiteren Tore für Frohburg erzielten Tom Gerstenberger (23., 42.) und Felix Pelinski (51.). Den Ehrentreffer für unsere SG Deutzen/Lobstädt/Neukirchen erzielte Robbie Emmel in der 75. Minute.

Fazit: Die Jungs haben prima gekämpft und sich gut gegen den Spitzenreiter verkauft, genauso  wie es das Trainer-Duo Valdeig/Lange vom Team gefordert hat. Unsere SG rutscht damit aber leider in der Tabelle auf den 5. Platz ab. Trotzdem ist es bisher eine sehr gute Leistung, da man bedenken muss, dass unsere SG Deutzen/Lobstädt/Neukirchen mit vielen C-Jugendlichen in der B-Jugend spielt.

Das nächste Spiel unser B Jugend ist erst am Freitag den 13.5.16 bei der SG Zaitzsch/Lok Döbeln (Nachholspiel). Anstoss ist 18:30 Uhr.

D-Jugend sichert die vorzeitige Meisterschaft

Am Samstag den 23.04.2016 gewann unsere D-Jugend in Ramsdorf   0:12 und sicherte sich so vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisliga B West. Die Abteilung Fußball des TSV 1863 Lobstädt e.V.  gratuliert dem Meister Team um Kapitän Joe Duda, Trainer Andreas Hilbig, Mannschaftsleiter Mirco Wagner und Torwarttrainer Hendrik Merker! Das Spiel in Ramsdorf begann so, wie es sich die Fans und Eltern erhofft haben. Bereits in der 8. Minute schob Erik Wadewitz zum 0:1 ein. Keine zwei Minuten später erhöhte wiederum Erik Wadewitz zum 0:2 für den TSV. Weitere Tore folgten durch Joe Duda in der 20.,24.,41.,43.,49. und 59. Minute. Fabian Grübel (26.), Max Linzer (32.),  Tom Wengler (40.) und Tim Seybold (51.)  trugen sich noch mit in Torschützenliste ein. So stand am Ende ein ungefährdeter 0:12 Sieg für den TSV Lobstädt im Protokoll.

Das nächste Spiel der D-Jugend ist am Samstag den 30.04 in Lobstädt. Anstoss ist 10:30 Uhr und wir freuen uns auf viele Fans.

Fußball, Saison 2015/16, Muldental/Leipziger Land, Kreisliga A West, 20. Spieltag, SG Lobstädt/Heuersdorf – Thierbacher SV

SG Lobstädt/Heuersdorf – Thierbacher SV 0:6 (0:3)

Schiedsrichter: Maik Labudde
Assistenten: Jörg Fischer, Frank Barth
Zuschauer: 30

Tore: Enge (3´), Arbeit (36´, 41´), Pfeiffer (56´), Haase (69´), Weißler (72´)

SG Lobstädt/Heuersdorf: Scheller, Pohle, Jahn, Bille, Preiß, Weiser, Krause, Valdeig, Stelzner, Grübel, Hilbig

Thierbacher SV: Forstmeier, George, Enge, Babucke, Treibl, Pfeiffer, Werner, Simon, Haase (ab 80. Böhnemann), Goretzki (ab 65. Weißler)

Die SG Lobstädt/Heuersdorf verlor auch dieses Spiel gegen den Thierbacher SV mit sechs Toren Unterschied. Anders als erwartet taten sich aber die favorisierten Gäste schwer und waren zumindest am Anfang auf die Beihilfe der Hausherren angewiesen. Diese begann zwar mit einem Nichtangriffspackt gegenüber Enge bereits in der dritten Minute als der Thierbacher Enge ungehindert an mehreren Verteidigern vorbei spazierte und Scheller im Tor keine Abwehrmöglichkeit ließ aber danach machte die Heimelf zumindest im Abwehrbereich einen ordentlichen Eindruck. Ball und Gegner wurden laufen gelassen und Thierbach war nicht in der Lage großen Druck aufzubauen. Nach mehr als einer halben Stunde nach dem Führungstreffer beendete nicht Thierbach selbst sondern die Heimelf von der SG Lobstädt/Heuersdorf die Misere. Jahn spielte Arbeit den Ball direkt vor die Füße und der bedankte sich in der 36. Minute und gleich noch einmal in der 41. als er auf ähnliche Art und Weise den Ball serviert bekam. Mit 0:3 ging es so schließlich erwartungsgemäß aber auf der anderen Seite aufgrund der Geschenke viel zu einfach für den Gast in die Pause. Lobstädt/Heuersdorf vertändelte einen besseren Zwischenstand und versäumte es bis zum Wechsel sich für die beste Halbzeit seit Wochen zu belohnen. Nach der Pause erhöhte Thierbach schrittweise auf 0:6. Dabei riss man wahrlich keine Bäume heraus aber es reichte gegen eine tapfer kämpfende Heimelf. Keinem der Lobstädt/Heuersdorfer Akteure ist ein Vorwurf zu machen. Alle gaben das Beste. Die Tore von Pfeiffer, Haase und Weißler (56., 69., 72.) zu verhindern war aber nicht möglich. Immerhin fielen die nicht ganz so einfach wie die in der ersten Hälfte der Partie.

Bittere Niederlage für die B-Jugend bei der SG Mutzschen/Nerchau

Am Sonntag, den 17.04.16 musste unsere B Jugend eine bittere 4:3 Niederlage bei der SG Mutzschen/Nerchau hinnehmen. Die ersten 12 Minuten begannen sehr gut, es wurden Torchancen herausgespielt, aber leider nicht in Tore umgewandelt, was sich noch bitter rächen sollte. In der 13. Minute musste unsere Spielgemeinschaft das 1:0 hinnehmen. Vorausgegangen war ein Abspielfehler im Mittelfeld, wie so oft an diesem Tag. Keine 7 Minuten später stand es schon 2:0. Die Gastgeber legten mit einem schönen Flachschuss von der Strafraumgrenze das Runde in das Eckige. In der 32. Minute gab es eine Ecke für die SG Mutzschen/Nerchau. Der Ball landete abermals in den Maschen und somit stand es nach 32 Minuten 3:0 für die Gastgeber. Das Trainer-Duo R. Valdeig und R. Lange peitschte das Team nun nach vorne, was in der der 38. Minute auch belohnt wurde. R. Emmel schob zum 3:1  ein. Zum Pausentee in der Halbzeit blieb das Trainer-Duo nur ganz kurz in der Kabine, es folgte eine sehr kurze Ansprache an des Team, was wahrscheinlich einige aus dem Team ganz gut verstanden haben. Denn in der zweiten Halbzeit waren die Jungs wie ausgewechselt. Sie kämpften und spielten miteinander Fußball,  was in der 60. Minute,  nach einem schönen Spielzug durch J.Hitzegradt, mit den 3:2 belohnt wurde. Es wurden wieder ordentliche Spielzüge gezeigt, was Hoffnung  auf mehr machte. In der 71. Minute gab es an der Strafraumgrenze für unsere SG einen Freistoß. Den Ball schnappte sich D. Lange und schob überlegt zum 3:3 ein. Nun ging das Spiel hin und her. In der 78. Minute scheiterte erst R. Emmel am gegnerischen Torhüter und im Nachsetzen der eingewechselte C. Fernandez. Und wie es im Fußball nun mal so ist, der direkte Gegenzug brachte der SG Mutzschen/Nerchau den Siegtreffer zum 4:3 Endstand.

Fazit des Tages: Die erste Halbzeit verpennt und schon mit den Gedanken in England und Dresden auf Klassenfahrt gewesen. In der zweiten Halbzeit auf die Ansprache die richtige Reaktion gezeigt  und richtig gut zurückgekommen und gekämpft als Team!!!

Am Sonntag den 24.4.16  kommt es in Lobstädt zum „Spitzenspiel“! Vierter der Tabelle gegen den Ersten! SG Deutzen/Lobstädt/Neukirchen – SG Frohburg/Frankenhain

Anstoß zur Partie ist 10:30 Uhr in Lobstädt!

Eine Wiedergutmachung der ersten Halbzeit von Mutzschen wird vom Trainer-Team erwartet!!!!

Torspektakel der Lobstädter D-Jugend am 15. Spieltag

Am Sonnabend den 16.04.16 gewann unsere D Jugend gegen die SG Deutzen/Neukirchen mit 23:0 !!! . Es war ein Spiel auf ein Tor. Unsere Jungs zeigten schöne Spielzüge und schlossen diese überlegt ab, was sich im Ergebnis widerspiegelt. Den Zuschauern bot sich ein Spektakel an Toren. Das Trainer-Team um Andreas Hilbig, Hendrik Merker und Mirco Wagner stimmte das recht froh,  weil es jetzt nur noch ein ganz kleiner Schritt bis zur Meisterschaft ist. Am kommenden Sonnabend, den 23.04.16 kann dieser Schritt in Ramsdorf vollendet werden.

Wir wünschen der D-Jugend  am Sonnabend in Ramsdorf viel Erfolg und vielleicht kann der verdiente Titel da schon gefeiert werden!!!

Fußball, Saison 2015/16, Muldental/Leipziger Land, Kreisliga A West, 19. Spieltag, Germania Mölbis – SG Lobstädt/Heuersdorf

Germania Mölbis – SG Lobstädt / Heuersdorf 9:0 (5:0)

Schiedsrichter: Eckehard Reißig
Assistenten: Uwe Grüßner, Werner Ritter
Zuschauer: 35

Tore: Schützhold (4´, 44´), Nösel (6´, 45´, 62´), Hoyer (64´), Mariam (82´) (alle Mölbis)

Mölbis mit: Neuschrank, Schützhold, Wagner (ab 65. Mariam), Nösel, Weiser, Thümer, Öhlert (ab 88. Merkel), Schützhold, Börner, Hoyer (ab 58. Strobel), Schröder

Lobstädt/Heuersdorf mit: Hinz, Pohle, Thierfelder, Merker, Scheller, Weiser (ab 55. Jahn), Valdeig, Naumann, Schmidt, Dergewitz, Fubel

Lobstädt /Heuersdorf unterlag in Mölbis aufgrund der aktuellen Situation erwartungsgemäß. Trotzdem verkauften sich die Gäste so teuer wie möglich. Das Resultat spielte von vorn herein nicht die entscheidende Rolle. Vielmehr war es wichtig, sich so gut und so lange wie möglich gegen eine zu erwartende Niederlage aufzubäumen. Und das gelang. Früher als gegen Rötha geriet man zwar sehr schnell in Rückstand und konnte auch die weiteren Treffer zum 2 und zum 3 zu Null nicht schnell genug vermeiden aber wenigstens dauerte es dann etwas länger um den Pausenstand mit 5:0 noch erträglich zu gestalten. Lobstädt war wissentlich unterlegen und konnte mit dieser Situation umgehen. Mölbis indes nutzte den Vorteil nicht konsequent genug aus und versäumte es ein noch besseres Resultat zu erzielen was beim Endstand von 9:0 nicht dramatisch erscheint. Bereits nach zehn Minuten führte der Gastgeber mit 3:0. Schützhold, Nösel und Hoyer waren die Torschützen. Allen Treffern gingen eklatante Abwehrfehler voraus und waren somit in der letzten Instanz nicht mehr zu verhindern. Danach fing sich die SG Lobstädt/Heuersdorf.  Auf die Abwehr wurde zwar immer noch Überdruck ausgeübt von der Heimelf aber Fubel und Co kamen damit besser zurecht. Geschickter in den Zweikämpfen als in der Anfangsphase und mit einer Ruhe und Gelassenheit im Spielaufbau zog man den Germanen den Zahn des einfachen Toreschießens. Das war an diesem Tag schon Erfolg weil nach vorn bei Heu/Lo nichts ging und jeder Ball postwendend zurück kam. Fubel als Libero und Hinz als Keeper hatten den meisten Ballbesitz. Beide waren zusammen gefühlte zweihundertmal am Leder. Vor der Pause passierten dann aber doch noch zwei Unachtsamkeiten. Diese nutzen Nösel und Schützhold schamlos aus und Mölbis war zur Pause bereits durch. Für den nächsten Dreier brauchte der Gastgeber mit neunzehn Minuten etwas länger als im ersten Abschnitt. Hoyer, Nösel und Strobelt ließen die Gäste bedrohlich in die Nähe der magischen zehn Gegentore abdriften. Der eingewechselte Elias Gebremeskel Okba Mariam machte acht Minuten vor Ultimo das neunte Germanen Tor. Die restlichen acht Minuten überstanden die Gäste mit Schlitzohrigkeit beim Zeitrausschinden  jedoch unbeschadet. Sieht man es positiv so raubte man Mölbis im gesamten Spielverlauf die Kraft um am Ende das deprimierende Zehnerergebnis gegen Lobstädt/Heuersdorf zu erreichen. Mehr war auch nicht drin. Alle waren bemüht.

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