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Testspiel der F- und E-Jugend lässt auf mehr hoffen

Nach vielen Hallentrainingsstunden und nicht ganz so vielen Hallenturnieren stand am 05.03.17 ein kurzfristiges Freundschaftsspiel der F- und E- Junioren gegen den SV Osterland Lumpzig auf dem Plan, welches gleich mal als Vorbereitungsspiel für die bevorstehende Freiluftsaison diente. Ein schlagkräftiges Team hatte sich zusammengefunden, welches sein eigentliches Können nur noch auf dem Spielfeld zeigen musste. Es ging schleppend los, sie spielten unkonzentriert und viele kleine Fehler brachten zur Halbzeit einen Rückstand von 1:2. In der zweiten Halbzeit fand das Team endlich zu sich und steigerte sich von Minute zu Minute. Schöne Spielzüge bewiesen, welche Fähigkeiten in unseren Mädels und Jungs stecken. Das Freundschaftspiel konnte unsere Spielgemeinschaft Neukirchen/Lobstädt zu Hause mit 7:3 für sich entscheiden. Mädels und Jungs – so auch weiter in den Punktspielen. Ihr könnt das! (KT)

Team: Sebastian (Torwart), Maike, Jaron, Paul, Max, Maurice, Cedric, Joey, Jonas, Leon, Karl

& Anna und Danny

Tore: Karl (3) Leon (1) Maurice (2) und Jonas (1)

Hallenturnier Teutonia Netzschkau

Sechs Mannschaften trafen sich am Samstag im Voigtland zum Altherren Hallenfußball. Jeder gegen jeden hieß der Modus und gespielt wurde 10 Minuten pro Partie. Am Start waren:

Teutonia Netzschlau
VfL Reumtengrün
FSV Treuen
Vfl 1990 Gera
TSV Lichtentanne
TSV Bobstadt

Lobstädt – Treuen 7:0

Ein ordentlicher Beginn gelang Lobstädt gegen Treuen. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit schoss man sich Tor für Tor vom überforderten Gegner davon. Am Ende gelangen 7 Tore. Eines schöner herausgespielt als das andere. Voigt und T. Flack machten jeweils 2 Buden. M. Flack, Grabner und der bessere Jeschky trafen einmal. Dietel mit neuem Wettkampfgewicht und Hinz im Tor gingen leer aus.

Netzschkau Lobstädt 4:1

Auch gegen den Gastgeber war der TSV erfolgreich. Die Gegenwehr war zwar größer aber am Ende gab es ein leistungsgerechtes 4:1. Durch eine Nachlässigkeit im Vorwärtsgang kassierte Lobstädt einen unnötigen Gegentreffer. Die vier Treffer erzielten zweimal Jeschky, Voigt und Grabner.

Lobstädt – Gera 1:0

Der aus visueller Sicht am stärksten einzuschätzende Gegner erwies sich auch als der bis dahin schwerste Brocken. 70 % Ballbesitz sahen zwar gut aus aber die Gefahr des Kontes war allgegenwärtig. Lobstädt musste höllisch aufpassen und profitierte in diesem Match mit einer hohen Ballsicherheit. In der Zweiminutenstrafe für Gera stieß die Kobra zu. Grabner erzielte den Siegtreffer. Hinten heraus verteidigte man geschickt und löste selbst brenzliche Situationen spielerisch oder wie andere behaupteten mit einer Arschruhe.

Lobstädt – Reumgengrün 2:1

Im Vorgefühl des sicheren Sieges absolvierte der TSV sein bis dahin schlechtestes Spiel. Ballbesitz ohne Laufaufwand wurde von Beginn an praktiziert. Es wird schon irgendwie werden. Wurde es dann auch. Jeschky erzielte die Führung die aber dann nur verwaltet werden sollte. Ein schlimmer Fehler vom Hüter führte zum Ausgleich und die Sicherheit war kurzzeitig weg. Jeschky erlöste Lobstädt aber rechtzeitig. Trotz dieser Wackelrunde geht der Sieg völlig in Ordnung.

Lobstädt – Lichtentanne 7:0

Im letzten Spiel ging es „nur“ noch darum, Jeschky zum Torschützenkönig zu machen. Gera als Hauptkonkurent hatte da bereits sein zweites Spiel verloren und der TSV konnte somit nicht mehr von Platz eins verdrängt werden. In der Torjägerliste hinkte der Lobstädter noch mit zwei Toren nach. Das änderte sich aber bald. Ruck zuck wurde er viermal freigespielt und auch dieser Titel war save. Grabner und T. Flack erzielten die restlichen drei Tore. Als Zubrot holte der TSV Lobstädt noch den Titel des besten Spielers. Thomas Flack wurde von den meisten Mannschaften dazu bestimmt.

AH – Hallenturnier Groitzsch

Durch die kurzfristige Absage von Kickers Markkleeberg reduzierte sich das Teilnehmerfeld auf sechs Mannschaften. Mit von der Partie waren neben dem Gastgeber aus der Schuhmetropole die Vertretungen von Olympia Chemnitz, Energetik Leipzig, dem FC Bad Lausick, Tus Pegau und dem TSV Lobstädt. Umgekehrt proportional erhöhte sich die Spielzeit von 12 auf 14 Minuten. Für Hallenturniere ungewöhnlich lang. Im Trainingslager vor zwei Wochen bereiteten sich die Lobstädter akribisch auf 12 Minuten vor. Wobei hier bereits das weite Feld der Ausreden beginnt. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden.

Groitzsch – Lobstädt 1:1
Gleich das Auftaktspiel bestritt Lobstädt gegen Gastgeber Groitzsch. Wie immer lief es nicht gleich von Beginn an rund. R. Jeschky erzielte die durchaus verdiente Führung aber Ruhe brachte das nicht in die eigenen Reihen. Die Folge war der Ausgleich. Beinahe traditionell endete das erste Match eines Hallenturnieres dieser Saison mit einem Remis. Mut machte dabei, dass im Pegauer Turnier das man gewann am Anfang auch ein 1:1 zu Buche stand. Der Gegner war da kein geringerer als der SV Groitzsch.

Energetik Leipzig – Olympia Chemnitz 8:2
Bad Lausik – TuS Pegau 2:1
Groitzsch – Energetik 3:3

Lobstädt – Bad Lausik 1:5
Bad Lausick ist nun wahrlich nicht der Lieblingsgegner von Lobstädt aber so sollte sich der TSV nicht präsentieren. Nachdem es anders nicht ging musste Langholz die Spielkultur ersetzen. Das 1:0 war aber ein Zuckerstück sondersgleichen. Abschlag T. Flack. Kopfball M. Flack mit dem Rücken zum Tor. Danach war man aber Kleinert und Co nicht mehr gewachsen. Alles kein Problem aber wenn man jede Aktion aggressiv bewertet und andere verantwortlich macht wird das so nichts. Jedenfalls nicht gegen Bad Lausick.

Chemnitz – Pegau 2:4
Bad Lausik – Groitzsch 4:2

Lobstädt – Chemnitz 2:3
Völlig desolat war das Auftreten des TSV gegen Olympia Chemnitz. Bis dahin als schlechteste Mannschaft gehandelt blamierten die „Nüschelstädter“ Lobstädt bis auf die Knochen. Die Schuld ist wieder bei sich selbst zu suchen. Wenig Lobstädter Druck brachte Chemnitz in die Lage die Führung zu erzielen. Der Ausgleich durch M. Flack brauchte Geduld und Spucke und als er geschafft war wurde er in Form eines Eigentores wieder eingerissen. Wieder musste sich der TSV zum Unentschieden quälen. Melzer war dieser vorbehalten in Form eines Frustschusses. Kurz vor Schluss dann noch die erniedrigende Quittung. Lobstädt verlor 2:3.

Pegau – Energetik 2:5
Groitzsch – Chemnitz 1:0

Lobstädt – Pegau 4:3
0:1, 0:2, 1:2, 1:3, 2:3, 3:3, 3:4. Was hier los ist. Freuen konnte sich keiner. Aber immerhin ging dieses Turnier nicht sieglos am großen TSV vorbei. In der Schlusssekunde entschieden. Zwischenzeitlich zerfleischt. So schnell kommt man zu vier Punkten. Die Lobstädter Tore erzielten Melzer, M. Flack und zweimal Grabner.

Energetik – Bad Lausik 1:5

Pegau -Groitzsch 1:0

Lobstädt – Energetik 3:4
Viel Zufall führte gegen das jüngste Team von Energetik Leipzig zum 1:0 von F. Jeschky für Lobstädt. Kurz danach wusch Grabner nach. M. Flack stand kurz vor dem 3:0. Die nächste Nachlässigkeit wurde sofort bestraft. Plötzlich stand es nur noch 1:2. Angedeutet hatte sich indes der Ausgleich welcher bald darauf folgte. Der Druck auf die Aktionen ließ nach und zu allem Unglück hatte Dietel auch noch ein Bein mit im Spiel. Das 2:3 folgte auf dem Fuße. Ein Lobstädter Angriff mit anschließendem Konter führte zum 2:4 der jungen Energetikergemeinde und brachte dem TSV den vorletzten Platz ein und somit das schlechteste Saisonergebnis weil Grabner nur noch einmal den Anschlusstreffer machen konnte.

Für Lobstädt spielten: T. Flack, M. Flack, F. Jeschky, R. Jeschky, Dietel, Melzer, Grübel, Grabner

Tore: 4x Grabner, 3x M. Flack, 2x Melzer, 1x F. Jeschky, 1x R. Jeschky

7. Platz bei den Bezirksmeisterschaften U14

Am Sonntag den 05.02.2017 sollte es für unsere U13 als U14 nach Grimma zur Meisterrunde gehen.

Hatte sich das Team in 2 Vorrunden als Siebenter für die Meisterrunde qualifiziert, sollte nun geschaut werden was möglich ist. Doch wie immer kam alles anders als man denkt. Hat sich im Dezember unsere Kapitänin noch nach Leipzig verabschiedet, hätten uns eigentlich 9 Spielerinnen zur Verfügung gestanden. Doch leider ereilte uns die Tage vorher eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Sodass es am Sonntag mit nur eine Stammspielerin ergänzt durch 3 Mädels der 2. Mannschaft U13 nach Grimma ging. Der Ausfall von 5 Stammspielern, ist nicht einfach wegzustecken und so hieß es erlerntes umsetzen und aus diesen Spielen lernen. So konnte nach 2 klaren Niederlagen gegen SV Lok Engelsdorf (Bezirksmeister) und den L.E. Volleys (Vize-Bezirksmeister) wenigstens gegen den TSV Leipzig 76 mitgehalten werden. Auch wenn dieses Spiel verloren ging, konnte der 7. Platz zum Ende der U14 gesichert werden.

Nun heißt es für alle erstmal Gesund werden um dann wieder fleißig für die gesteckten Ziele in der U13 zu trainieren.

Es spielten: Amy ©, Heidi, Paulina und Emma

Es fehlten: Nessa ©, Stella, Ari, Eileen und Lara

3. Heimspiel und wieder ein Punkt liegen gelassen

Volksbank Devils des TSV 1863 Lobstädt e.V. – VSV Wurzen: 3:2 (25:9, 25:5, 22:25, 24:26, 15:11)

Volksbank Devils des TSV 1863 Lobstädt e.V. – SV Einheit Borna III 3:0 (25:7, 25:20, 25:17)

Am Samstag den 04.02.2017 fand das 3. Heimspiel der Kreisliga Damen in Lobstädt statt.

Und wieder lief der Spieltag wie die beiden Heimspieltage davor. Die ersten 2 Sätze gegen den VSV Wurzen wurden klar mit 25:9 und 25:5 gewonnen. Alles lief wie gewünscht, die Aufschläge kamen kraftvoll, die Annahme stand stabil und die Angriffe setzen den Gegner massiv unter Druck. Alles war also angerichtet für einen klaren Erfolg, doch genau mit dieser Sicherheit im Rücken den Gegner zu dominieren schalteten die Mädels nicht ein paar Gänge zurück sondern den ganzen Motor aus. Die Aufschläge kamen nicht mehr druckvoll, die Annahme wackelte bzw. wurde ganz eingestellt und Angriffe kamen nur noch vereinzelt übers Netz. So dass der 3. Und 4. Satz unnötigerweise mit 25:22 und 26:24 an Wurzen ging. Nun hieß es nochmal alle Backen zusammen nehmen und wenigstens die 2 Punkte in Lobstädt zu behalten. Mit einen 15:12 gelang dieses auch zum Glück. Nach 45 Minuten wartete das Derby gegen SV Einheit Borna III auf uns. Und wieder starteten die Mädels wie die Feuerwehr. Alles gelang wieder, der Kopf war frei. Aufschläge setzten den Gegner unter Druck, die Dankebälle wurden eiskalt verwandelt. So dass der 1. Satz 25:7 an uns ging. Und statt weiter konstant zu spielen, wurden wieder ein paar Gänge raus genommen. Aber diesmal konnte wenigstens die Konzentration so hoch gehalten werden das die beiden folgenden Sätze mit 25:20 und 25:17 an uns gingen.

 

Fazit: Jeweils in den ersten Sätzen der 2 Spiele konnte man sehen, was die Mädels spielen können, wenn sie konzentriert sind. Aber es zeigte auch was passiert, wenn sie alle Gänge rausnehmen. Vielleicht kam der Dämpfer im ersten Spiel zur rechten Zeit, damit die Mädels auch im weiteren Verlauf der Saison konzentriert bleiben und die Ihnen gestellten Aufgaben konzentriert erfüllen. Ein großes Lob geht an unsere junge Zuspielerin Trixy die immer Lösungen fand im Zuspiel und an Nancy die am Spieltag einen Bank in der Annahme und um Angriff war.

Es spielten:

VSV Wurzen : Nancy ©, Nadja, Elli, Chrissy, Lisa, Anja, Trixy, Vivien, Claudia, Mäh, Amy(L) und Julia(L)

Borna: Nancy ©, Nadja, Elli, Chrissy, Lisa, Anja, Trixy, Lysann, Claudia, Mäh, Amy(L) und Julia(L)

AH trainieren in Grünheide

Abschlussbericht Trainingslager 2017

Das Trainingslager 2017 des TSV Lobstädt ist Geschichte. In vertrauter Umgebung wurde ein ähnlich intensives Programm absolviert wie in den Jahren zuvor. Auch die einzelnen Punkte unterschieden sich nicht wesentlich von denen in der Vergangenheit. Trotzdem war es für alle Beteiligten wie immer abwechslungsreich, teilweise anstrengend aber wie immer megalustig. Hinzu kam ein von Anfang bis Ende herrlichstes Winterwetter mit stahlblauem Himmel und angenehmsten Temperaturen. Man könnte meinen das haben sich alles verdient. Das Auftakttraining in der Halle am Donnerstag war wie häufig das sportlich niveauvollste. Dort rekrutierten sich diesmal Bayernfans und battleten sich mit dem Rest der Bande. Geißler musste als einziger gegen seine Rekordmeisterfreunde im Tor antreten sonst wäre es nicht aufgegangen. Aber er machte das ganz gut. Auch wenn es zwischenzeitlich 8:0 gegen ihn stand. Mit einer unerhörten Energieleistung konnten er und seine Mitspieler diesen unglaublichen Rückstand gerade noch in ein Remis umwandeln. Getragen von der entstandenen Euphorie wurde dann auch das Bowlingspiel am Abend gewonnen. Am nächsten Tag ging es zeitig zurück auf das Parkett und die Spuren der Nacht waren nicht von der Hand zu weißen. Trotzdem gaben sich alle viel Mühe. Sogar Jeschky war mit von der Partie was nicht jedes Jahr als gegeben hingenommen werden konnte. Diesmal ließen die Bayern aber nichts anbrennen. Nach einer kurzen Umziehpause ging es dann auf den Hang nach Schöneck zum Alpine Abfahrtslauf. Manche machten Wellness im IFA Hotel, einige besuchten das Nachbarland und der eine oder andere genoss einfach nur Wetter und Bier an der Schirmbar. Warum nicht? Es war für alle etwas dabei. Abends im Quartier setzte das Spanferkel mit Sauerkraut noch einen oben drauf. Das konnte am nächsten Morgen noch nicht wieder verdaut sein denn pünktlich um neun traf man sich erneut in der Halle. Auch der Sieg ging klar und deutlich an Rot – Weiß. Jeschkys Anwesenheit sorgte für ein Novum. Selbst danach blieb nicht viel Zeit zum verschnaufen. Diesmal warteten die Langläufer und ein wunderschöner Winterwald auf die Fußballer. Thierfelder, Fubel und Hinz genossen jeden Meter und ließen sich auf dem Weg zu Hansi in der Frischütte von Morgenröthe Rautengranz nicht hetzen. Dort angekommen gab es vor dem letzten Bowlingevent noch eine mittägliche Stärkung vom Feinsten. Die fußballerisch unterlegene Truppe konnte dann noch einmal einen raushauen und gewann das Kegeln am Ende klar und deutlich aber auch verdient. Ein Abstecher zu Sigmund war wie immer Pflicht und danach war es auch schon wieder fast vorbei. Einen Abend hatte die Truppe noch vor sich. Dort gab jeder nochmal richtig Gas aber das hatte man sich ja schließlich verdient. Für kommendes Jahr steht der Termin bereits wieder fest. Auch diesmal ist Anreise an einem Donnerstag. Der fällt auf den 25.1.. Reserviert wurde für 14 Personen.

Volleyball Damen gewinnen den Kreispokal

 

Die Volleyball der Volksbank Devils des TSV 1863 Lobstädt e.V. gewannen am 28.01.2017 den Kreispokal und qualifizieren sich damit als erstes Team für den Bezirkspokal 2017/18.

 

Mit dem jüngsten Team was die Lobstädter je aufgeboten haben (7 Spielerinnen waren 15 Jahre oder jünger) ging es um 13 Uhr nach Colditz in unser zweites zu Hause.

Im Halbfinale standen wir, wie vor 3 Wochen den Mädels der TSG Markkleeberg V gegenüber. Da unsere Kapitänin Nadja fehlte rückte Elli auf die Mitteposition und Chrissy übernahm ihre Außenposition.

Wiedermal starteten die Mädels mit Sand im Getriebe. Gerade Elli hatte ihre Probleme auf der Mitte. Ab Satzmitte fingen sich alle und konnten den 1. Satz mit 25:23 gewinnen. Im zweiten Satz legten die Mädels schnell 5 Punkte vor und spielten den Satz in Ruhe zum ungefährdeten 25:18 Satzerfolg. Im 3. Satz legten die Mädels los wie die Feuerwehr. Schnell lagen wir 19:4 in Front, so dass Lara, Antonia und Amy aus der U14 ihre ersten Spielminuten bei den Großen erleben konnten. Auch wenn hierdurch etwas der Spielfluss verloren ging, gewann man doch noch rechtklar mit 25:15 und damit das Habfinale 3:0.

 

Im Finale warteten unerwartet die Mädels der DJK Colditz. Gerade unsere Mädels aus der Jugendliga hatten hier noch einen Rechnung offen, da sie vor 2 Wochen zu Hause unerwartet eine 2:0 Niederlage einstecken mussten. Dies geschah, weil sie sich nicht auf die unkonventionelle Spielweise einstellen konnten. Das sah dieses Mal anders aus. Nach die Umstellung auf Einerblock, lief das Spiel recht gut für uns. Auch wenn wir den Gegner durch eigene Fehler immer wieder etwas Luft ließen, konnten wir den 1. Satz mit 25:18 gewinnen. Vor dem 2. Satz gab es eine  Änderung. Elli und Nancy wechselten die Positionen und der Druck gerade über die Außen wurde noch erhöht. Ein ums andere Mal schlugen die Angriffe auf den Boden des Gegners ein und der Satz konnte zu 12 gewonnen werden. Auch der 3. Satz war eine klare Angelegenheit. Schnell lagen wir mit 17:6 vorne und wieder bekamen unsere kleinsten ihre Chance. Und zusammen mit den anderen Mädels führten sie den Satz zum 25:15 zu Ende.

Mit 2 klar 3:0 Siegen sicherten sich die Mädels den 1. Titel der Saison und damit verbunden die Qualifikation für den  Bezirkspokal 2017/18.

Fazit: Auch wenn wir Ersatzgeschwächt nach Colditz reisten konnten die Mädels fasst immer überzeugen und fanden oft die richtigen Lösungen. Gerade die Außenangreifer fanden die Lücken im Block des Gegners. Aus einer sicheren Annahme um den Liberos Julie und Amy konnten immer wieder schön gewinnbringende Spielzuge gezeigt werden. Unsere 3 Mädels aus der U14 waren zwar sehr nervös, aber sie zeigten auch dass man in den nächsten Jahren auf sie bauen kann.

Es spielten: Nancy ©, Elli, Chrissy, Trixy, Claudia, Mäh, Anja, Lisa, Julie(L), Amy (L), Lara und Antonia

Unerwartet aber verdient – AH holen Titel in der Filze

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Hallenturnier AH Pegau

Beinahe abgesagt. Dann gewonnen. Lobstädt ist immer für eine Überraschung gut. Selbstbewusst ohne Ende und doch nicht überheblich rockte die Ersatzbande die Filze. Kabine 4 und weitere Orakel peitschte Rallas Jungs nach vorn. Es gab fast von jedem Gegner Lob und Schulterklopfen was für eine dufte Truppe des TSV ist.

Staffel A: Pegau, Elstertrebnitz, Pölzig TSV, VfB Zwenkau
Staffel B: Groitzsch, Lobstädt, OTG Gera, SG Goseck/Weißenfels

Pegau – Elstertrebnitz 2:1

Groitzsch – Lobstädt 2:2
Lobstädt begann mit dem schnellsten Turniertor nach 3 Sekunden erzielt durch T. Flack. Gute Chancen im weiteren Spielverlauf wurden aber nicht konsequent genutzt. Der Ausgleich fiel für die Schusterstädter aus dem Nichts. Drei Minuten Vor dem Ende erzielte Hinz die erneute Führung. Den Rest wollte man mit viel Ballbesitz über die Zeit bringen. 3 Sekunden vor Schluss machte Groitzsch aber den berühmten Strich durch die Rechnung.

Pölzig – Zwenkau 3:3
Gera – Weißenfels 2:2
Pegau – Pölzig 3:1
Groitzsch – Gera 1:0
Elstertrebnitz – Zwenkau 5:4

Lobstädt – Weißenfels 3:2
Krauspe ergänzte den ohnehin schon starken Kader und spielte in der Anfangsformation. Die Weißenfelser warteten geduldig und man sah, dass der neue erst abgestimmt werden musste. Die Anhaltiner konterten das eine um das andere Mal gefährlich. Zweimal münzten sie es erfolgreich in Tore um. Dann zündete Krauspe den Turbo. Erst fällte er zuhause einen Baum und zu spät kommend zerlegte er den Gegner im Alleingang. Hattrick.

Pegau – Zwenkau 1:1
Groitzsch – Weißenfels 0:2
Elstertrebnitz – Pölzig 5:3

Lobstädt – Gera 5:1
Sechs Tore erzielte der TSV gegen Geras. Der Holzhacker vom Dienst schoss die Blau – Weißen mit seinem zweiten Hattrick uneinholbar davon. Dann erhöhte Hinz und Forberg wollte auch ein Tor schießen. Das gelang ihm in das eigene. Flack stellte kurz vor Schluss den alten Abstand her. Als Gruppenerster war Lobstädt damit im Halbfinale.

Über Kreuz um die Platzierungen:
Groitzsch – Pölzig 3:4
Zwenkau – Gera 6:1
HF Weißenfels – Pegau 0:0 (5:4 n. N.)
HF Lobstädt – Elstertrebnitz 3:1

Im zweiten Halbfinale ging es gegen Elstertrebnitz. Kein einfacher Gegner wie sich herausstellte. Dem entsprechend gingen die Riesendörfler in Führung. Flack erzielte in der folgenden Druckphase den verdienten Ausgleich. Nach einem hübschen Treffer nach großem Einsatz öffnete Hinz die Tür zum Finale. Krauspe war es vorbehalten das für Elstertrbnitz zu verriegeln. Das war eine herausragende Mannschaftsleistung.

Um Platz 7:
Groitzsch – Gera 4:1

Um Platz 5:
Pölzig – Zwenkau 2:5

Um Platz 3:
Pegau – Elstertrebnitz 2:2 (6:5 n. N.)

Finale:
Lobstädt – Weißenfels5:3
Lobstädt war irre gut drauf im Finale. Die Taktik des Hinspiels konnte Weißenfels nicht umsetzen. Abwarten und kontern war zu einfach gestrickt. Der TSV wusste was er wollte. Den Titel in greifbarer Nähe traf, F. Jeschky zur Führung. Flack machte das 2:0, Hinz das dritte Tor. ML Voigt wollte sich gerade einwechseln da fiel der Anschluss. Unnütz aber passiert, folgte sofort das 3:2. Best Men Krauspe erhöhte zum beinahe Turniersieg aber durch einen Aussetzer geriet das Unterfangen Titelverteidigung wie der in Gefahr. Krauspe war es erneut zu verdanken, dass der TSV von dannen zog. Ein toller Sieg unter „bescheidenen“ Voraussetzungen.

Hallenturnier Kickers Markkleeberg

Hallenturnier Kickers Markkleeberg

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Teilnehmer:

Kickers Markkleeberg
SV Großlehna
Eintracht Leipzig Süd
Müller und Freunde
SV Groitzsch
SV Merseburg
TSV Lobstädt

Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden. Auf beiden Seiten mit Bande. Der Torhüter durfte über die Mitte und selbst Tore erzielen.

TSV – SV Eintracht Süd
Lobstädt fand keine Bande gegen den unbekannten Gegner. In den eigenen Reihen mit zwei Gastspielern agierend lief vieles nicht rund. Schnell geriet man in Rückstand. Eigene Chancen waren nicht üppig. Etwa in der Mitte des Spiels kassierte Lobstädt den zweiten Gegentreffer. Danach lief es besser. Mehr als der Anschlusstreffer durch Flack gelang aber nicht.

TSV – SV Großlehna
Nicht schön aber erfolgreich. Der TSV schnurrte zwar auch noch nicht wie ein Diesel. Dafür stimmten die Abgaswerte. Das 1:0 von Torhüter Krauspe ging direkt durch die Beine. Das Tor zählte aber genau wie ein richtiges und da es das einzige war, fiel das Betteln nach dem Ausgleich nicht weiter ins Gewicht weil es beim Betteln blieb.

TSV – Müller and Friends
Einen historischen Sieg landete der TSV gegen den Dauerrivalen mit den Müller Brüdern. Das 3:0 ließ den weiteren Turnierverlauf aus einem ganz anderen Blickwinkel erscheinen. Erst half Edellegionär Wuttke mit einem Eigentor. Dann machte Flack einen Konter rein und Böhler band den Sack zu.

TSV – Kickers Markkleeberg
Im bis dato besten Spiel agierte Lobstädt abgezockt und clever. Die 1:0 Führung erzielte Krauspe. Die Kickers waren gefordert und rannten wie gegen eine Wand. Der TSV kämpfte leidenschaftlich. Dem Kräfteverschleiß und der nachlassenden Konzentration, so wie den im Einleitungssatz angesprochenen Dingen geschuldet, kassierte man erst den Ausgleich. Dann den bitteren Treffer zum 1:2. Lobstädt konnte sich diesmal nicht belohnen.

TSV – SV Merseburg
Taktisch ganz gut gespielt ging es am Ende 0:2 aus gegen die Anhaltiner. Ein unglücklicher Fehler führte zum 0:1. Dann wurde das Bemühen zum Ausgleich nicht belohnt und am Ende schwanden die Kräftte. Das 0:2 war die logische Folge. Damit verabschiedete sich Lobstädt vom Podest.

TSV – SV Groitzsch
Groitzsch konnte Turniersieger werden bei einem Sieg und Lobstädt hätte den Weg nach unten angetreten. So einfach war die Ausgangssituation im letzten Turnierspiel. Danach wurden die Urkunden neu geschrieben weil der TSV durch seinen Sieg vorn noch einmal alles durcheinander wirbelte. Lobstädt erzielte nach der Groitzscher Führung den Ausgleich durch Flack und später den verdienten Siegtreffer durch Grabner.

Damit kam der SV Merseburg zum Sieg wie die Jungfrau zum Kind. Die gastgebenden Kickers aus Markkleeberg wurden auf Platz 2 gehieft und Groitzsch stürzte auf den Bronzeplatz ab. Selbst sicherte sich der TSV die Holzmedaille vor Eintracht Süd, den Müllers und dem SV Großlehna. Alles in allem ein versöhnlicher Abschluss für die Königsblauen. Vor allem weil man die Müllerbande innerhalb einer Woche zweimal besiegte und vor ihr in der Endabrechnung einkam. An diesem Tag war das wichtiger als der Turniersieg der aufgrund der Ausgangssituation nie ein Thema sein konnte, mit ein bis zwei personellen Ergänzungen aber nicht außerhalb der Realität gestanden hätte. Die Stelle des ML stand ebenfalls nicht wirklich zur Disposition. Kuhn übernahm für Voigt wegen privater Interessen. Das Doppelrätsel konnte während des Turniers keiner lösen. Auf Kuhn als Vertretung für Voigt kam keiner. Dass der Lange ein Date hatte wurde herausgefunden. Einen Zeitbonus von einer Minute ausschlafen im Trainingslager konnte sich jedoch keiner verdienen. Nicht einmal Marci der Schläfer.

Kleine Zwerge ganz groß

Nachdem die Damen am Samstag das Jahr 2017 auf dem Volleyballparkett eingeläutet hatten, folgten nun auch unsere jungen Devils am Sonntag. Es hieß kämpfen bis zum Schluss um den Bezirkspokal in der U13.

Für den Pokal meldeten sich 11 Mannschaften, so dass in drei 3er Staffeln und einer 2er Staffel gespielt wurde. In der Vorrunde trafen unsere Zwerge auf die 3. Mannschaft des GLVC und den VV Grimma.

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Zuerst mussten die Mädels Ihr Können gegen Groitzsch zeigen. Dieses meisterten Sie mit Bravour. Die Aufschläge von Stella und Ari fanden immer den Weg über das Netz. Nur bei Amy versagten ein wenig die Nerven und die Bälle landeten öfters im aus. Aber trotzdem hielten die drei zusammen und kämpften um jeden Ball. Auch Emma und Paulina erhielten Ihre Einsatzzeiten und konnten zeigen, was Sie bisher im Training erlernt haben. Deutlich mit 25:17 ging der erste Satz an die Lobstädterinnen . Umso spannender wurde es im 2. Satz. Aber am Ende lag das Glück auf unserer Seite und auch dieser ging mit 25:22 zu unseren Gunsten aus.

Danach hieß es erst mal 2 Spielrunden warten bevor es gegen den VV Grimma auf das Spielfeld ging. Nun durfte auch Heidi das erste Mal an diesem Tag in das Geschehen eingreifen. Die schweißtreibenden Trainingseinheiten machten sich bezahlt. Auch wenn es ab und zu an den Absprachen scheiterte, meisterten die Devils es richtig gut. Sie kämpften um jeden Ball. Am Ende hieß es 2:1 für die Lobstädterinnen und sie beendeten die Vorrunde als Staffelerster.

Damit die Mädels weiterhin um den Bezirkspokal spielen konnten, musste nun ein Sieg gegen den SV LOK Engelsdorf I her. Also noch einmal Gas geben, Zähne zusammen beißen und kämpfen. Dieses Spiel war an Spannung kaum zu überbieten. Nachdem nun Stella die Kapitänsrolle übernahm, konnte Amy befreiter aufspielen. Fehler im Aufschlag wurden minimiert. Allerdings musste man sich im 1. Satz den Engelsdorferinnen mit 20:25 geschlagen geben. Danach drehten die Zwerge das Spiel. Druckvolle Aufschläge brachten Punkt für Punkt ein und der 2. Satz konnte deutlich mit 25:13 gewonnen werden. Nun musste der Entscheidungssatz her. Dieser war an Spannung kaum zu überbieten. Ein heißes Kopf an Kopf rennen zeichnete sich ab. Mit 15:13 konnten am Ende die Devils diesen Satzgewinn bejubeln und zogen in das Finale ein.

Altbekannte Gesichter standen Ihnen im Finalspiel gegenüber. Erneut ging es gegen die L.E. Volleys aufs Feld. Leider häuften sich nun die Fehler in der Annahme. Es lief einfach nichts zusammen und der erste Satz wurde mit 14:25 verloren. Im zweiten Satz konnten die Devils besser mithalten. Es war der Beste Satz des Tages den Sie den Trainern und mitgereisten Eltern boten. Oftmals konnten Sie den Ball gewinnbringend im gegnerischen Feld versenken. Aber am Ende ging Ihnen einfach die Puste aus und gaben auch diesen Satz mit 21:25 ab. Somit hieß es nun Vizepokalsieger in der U13w.

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Fazit: Auch wenn nicht alle Stammspieler zur Verfügung standen, kann man doch auf alle Mädels zählen. Jeder konnte mit seinen Stärken zu diesem 2. Platz beitragen. Nun heißt es nochmal fleißig weitertrainieren damit am 19.03.2017 das Ticket zur Sachsenmeisterschaft gelöst werden kann.

Es spielten: Amy Colditz (C), Stella Grosser (C), Ariane Schmittlutz, Paulina Tille, Heidi Schindler und Emma Lauenstein

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