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Immer wieder Sonntags – Saisonstart unserer U14 Mädels

Am 6.10.2019 ging der Startschuss für unsere LeiLo Mädels U14 los. Es startete die
1. Vorrunde der Bezirksmeisterschaft Leipzig U14 in Neukieritzsch. Dabei standen sich
Mannschaften, wie TSV Leipzig 76, GSVE Delitzsch, L.E. Volleys e.V. I, L.E. Volleys e.V. II
und die Heim-Mannschaft LeiLo Volleys gegenüber.
Nach einem Trainer-Meeting und der Eröffnung, starteten wir auch schon mit dem 1. Spiel,
pünktlich um 9.30 Uhr, gegen den TSV Leipzig 76.

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LeiLo Volleys I 2 Punkte gewonnen oder 4 verloren?

Am Samstag, den 06.10.2019, fand unser 1. Heimspiel statt und zu Gast waren die Damen des GSVE Delitzsch und der VSG Leipzig Nord II.
Die nüchternen Zahlen des Spieltags sind 437 Punkte, 18 Auszeiten, 27 Spielerwechsel und eine reine Spielzeit von 239 Minuten und am Ende stehen 2 von 6 Punkten.
Nun der Reihe nach.
Los ging es Punkt 14 Uhr gegen die Mädels des VSG Leipzig Nord. Und keiner wusste was Ihn noch erwarten sollte. Mit viel Aufschlagsdruck wurde der VSG Annahmeriegel vor Probleme gesetzt und die sich daraus bietenden zügig genutzt. 1:0 LeiLo Volleys zu 16 und weiter geht’s, aber nicht für uns. Der Annahmeriegel wankte und die Mädels vom VSG waren teilweise auf 7 Punkte enteilt. Beim Stand von 21:21 war alles wieder offen, doch kleine einfache Fehler brachten den Satzausgleich. 3. Satz gleiches Bild wie zu Beginn des 2. Satzes, doch dieses Mal konnten wir uns nicht fangen und mussten den 1. Punkt des Tages abgeben. Und nun ging es richtig los, ein hartes Kopf an Kopf rennen, welches wir erst zum Satzende durch eine Aufschlagsserie von Celin für uns entscheiden konnten. 2:2 nach Sätzen und alles auf Anfang. Und wieder lagen wir schnell zurück, kamen zurück und wechselten beim Stand von 6:8 die Seiten und trotz des 10:10 konnten wir den Satz leider nicht für uns entscheiden. Und so stand das 2:3 gegen uns mit 103:104 Punkten.
Um 17 Uhr ging es gegen die Mädels des GSVE Delitzsch und gegen den kleinen Fluch. Jedes Punktspiel in den letzten 4 Bezirksspielzeiten ging mit 3:2 nach Delitzsch.
Und wieder ging es los im 1. Satz wie gewünscht, durch Aufschlagsdruck konnte der Gegner unter Druck gesetzt werden und die sich bietenen Dankebälle wurden sicher genutzt. Und damit stand es wieder 1:0 für uns. Ab jetzt war das Spiel nichts mehr für schwache Nerven. Kein Team konnte sich in den nächsten 2 Sätzen absetzen. Das Spiel wurde auf beiden Seiten dominiert von guter Arbeit im K1 und sowie starke Aussenangriffe, gepaart mit harten Diaschlägen und sehr gute Blockarbeit.
Leider hatte der GSVE zum Satzende immer das besser Händchen auf seiner Seite. Doch es sollte noch dramatischer werden. Im 4 Satz wieder das gleiche Bild, ein Kopf an Kopf rennen, und die Mädels mussten 4 Matchbälle abwehren bevor Sie selber den 2 Satzball zum 30:28 nutzen konnten.
Und wieder ging es in den 5 Satz und auch dieser verlangte allen beteiligten alles ab. Und leider schlug wieder der „kleine“ Fluch zu und der GSVE konnte sich das Spiel mit 16:14 schnappen und das bei einen Gesamtpunktestand von 115:115.

Fazit: Gefühlt haben wir 4 Punkte verloren aber 2 gewonnen. Geschenkt wird uns nichts in der Liga. Wichtig ist das wir uns schnell auf den jeweiligen Gegner einstellen und dann unser Spiel konsequent durch spielen. Mit einem starken Annahmeriegel hatten wir immer die Möglichkeit variabel zu spielen. Leider fehlte uns am Aufschlag ab und an die nötige Ruhe und in der Crounchtime manchmal der Mut. Nun heißt es eine Woche intensiv trainieren damit es nächste Wochen wieder heißt 3 Punkte für die LeiLo Volleys ;)

Es spielten: Nancy Müller (C), Celin Bräunlich, Julia Gorzize, Madlen Grabowsky, Vanessa Grosser, Lea-Sophie Jäger, Delia Knoblauch, Lena Radke, Josefine Steiner, Nadja Voigt, Sabrina Hassert (L)

LeiLo Volleys II Heimspiel mit wenig Licht aber viel Schatten

Wie die 1. Mannschaft hatte auch die 2. Mannschaft Heimspiel. Mit 4 neuen Leuten im Team ging es in den Spieltag mit dem Ziel das System zu festigen und den ein oder anderen Akzent zu setzen.
Dieses gelang nur Teilweise, da einfach zu viel Unruhe im Team war und auch bei der ein oder anderen auch persönliche Befindlichkeiten. Im ersten Spiel des Tages hatten wir die Damen vom DJK Colditz und immer wieder konnten wir Nadelstiche mit unseren Aussen setzen. Leider mussten wir den 4. der letzten Saison den Vorzug lassen.
Im 2. Spielen gegen die 2. Mannschaft des VSV Wurzen sollte nun endlich der Knoten platzen, doch leider wollte Kopf nicht so wie der Rest wollte. Viele einfache Fehler machten es den Gegner einfach und wir mussten auch dieses Spiel 3:0 abgeben.

Fazit: Die Mannschaft hat gute Ansätze und ist in der Breite gut Aufgestellt. Als perspektiv Team geht es nicht ums Gewinnen sonder lernen. Dieses funktioniert nur, wenn alle den Sinn darin verstehen. Die Pause werden wir Trainer nutzen um mit der ein oder anderen Jugendspielerin zu sprechen, um Sachen die aufgetreten sind aus dem Weg zu räumen.

Es spielten: Vanessa Grosser (C), Jördis Knöchel (C), Ariane Schmittlutz, Leonie Winkler, Stefanie Meinel, Isabell Bugga, Stella-Leonie Grosser, Vanessa Schatz, Ann-Cathrin Stegemann, Amelie Weise (L)

Saisonstart für die 2te

Am 28.10.2019 stand für unsere 2. Mannschaft der Saisonstart in der Kreisklasse Leipzig an.
Die ersten Gegner in der Saison waren der BBV Wurzen II und der SV Einheit Borna II. Im Kader der LeiLo Volleys II feierten gleich 3 Mädels ihre Pflichtspielpremiere. Ohne 4 Mädels, die noch zum Ende der letzten Saison auf dem Feld standen, darunter auch unsere verletzte Kapitänin, ging es los.
Die ersten Bälle waren gespielt und schnell lagen wir mit 9 Punkten hinten, was böses erahnen ließ. Doch nach und nach fanden sich die Mädels und gerade eine Jojo und Ari übernahmen die Verantwortung. Leider musste diese und der nächste Satz mit 21 abgegeben werden. Im 3. Satz ließ leider die Konzentration nach.
Beim Schiedsgericht, konnten wir uns anschauen, wie es mal aussehen soll. Borna nutzte ihre Vorteile gerade in der Größe gut aus, wobei Wurzen nie aufsteckte.
Nun hieß es für uns gegen den Vizekreismeister ran. Auch wenn es Punktetechnisch nicht so aussah, war Systemmäßig das Spiel besser als das Erste und genauso soll es sein.

Fazit: Auch wenn wir beide Spiele klar jeweils mit 3:0 verloren haben, geht es in unserer 2. Mannschaft ums lernen. Und genau das machten die Mädels am Spieltag.
Wie in der letzten Saison starteten wir mit 2 Niederlagen, aber die Saison ist noch lang und wir werden sicher bald auch als Sieger vom Platz gehen.

Es spielten: Julia Mischke (C), Roxana Weidner, Ariane Schmittlutz, Jördis Knöchel, Leonie Winkler, Elisa Gregori, Lea Heine, Stefanie Meinel, Nicole Schatz, Sophia Skodell und Maja Leßmüller (L)

Alles neu macht die Saison 2019/2020.

Neuer Name, neue Gesichter auf dem Spielfeld, neue Vereinskonstellationen.

Für unsere jungen Mädels startete am 22.09.2019 die Mission U16 im Bezirk Leipzig. Die erste Vorrunde wurde pünktlich 9:30 Uhr durch die Schiedsrichter in Grimma angepfiffen.

Als erstes standen uns die Mädels des Gastgebers gegenüber. Noch ein wenig verschlafen starteten unsere Mädels in das Spiel. Mussten Sie sich doch erst mal zusammenfinden und das Läufer System mehr und mehr verinnerlichen. Knapp mussten die Sätze an den VV Grimma mit 23:25 und 21:25 abgegeben.

Leichter sollten die nächsten 2 Spiele auch nicht werden. Zunächst ging es gegen den SV Lok Engelsdorf. Hier klappte kaum etwas. Druckvolle Aufschläge setzten unseren Annahmeriegel immer wieder unter Druck. So das die Engelsdorferinnen deutlich die Sätze mit 25:9 und 25:14 gewannen.

Das vorletzte Spiel des Tages musste gegen die L.E. Volleys bestritten werden. Eine kleine Zielvorgabe gab es seitens der Trainier. Diese konnten unsere Mädels auch knapp umsetzen. Allerdings mussten wir es teilweise teuer bezahlen. Bei einem Block kam unsere Kapitänin unglücklich mit dem Fuß auf und musste verletzt ausgewechselt werden. Am Ende stand auch hier ein Spielverlust mit 11:25 und 11:25 zur Buche.

Nun hieß es nochmal alle Kräfte mobilisieren und das letzte Spiel des Tages gegen den GSVE Delitzsch zu bestreiten. Auch wenn es sehr grauenvoll von außen aussah, konnten diesmal beide Sätze von unseren Mädels mit 25:11 und 25:21 gewonnen werden.

Unseren 2 verletzen Mädels wünschen wir gute Besserung und das ihr bald wieder auf dem Feld steht.

 

Fazit: Bis zum nächsten Spieltag am 10.11.2019 haben wir noch einiges zu tun. Laufwege der einzelnen Positionen müssen noch verinnerlicht werden. Aber schon dieser erste Spieltag zeigte sich wie schnell sich die Mädels verstanden und besser zusammen harmonierten.

Es spielten: Vanessa Grosser (C), Jördis Knöchel (C), Stella-Leonie Grosser, Maja Leßmüller, Jana Ochsendorf, Romy Pretzsch, Lucy Rädeke, Ariane Schmittlutz und Sophia Skodell

Punktetechnisch ein gelungener Saisonstart.

Gegen 13 Uhr trafen sich 11 hochmotivierten Mädels zum Auswärtsspiel gegen den TSG  Markkleeberg VI (Aufsteiger aus der Kreisliga). Nach kurzer Absprache, ging auch schon das Aufwärmprogramm los. Noch eine paar letzte taktische Worte vom Trainer, dann bat das Schiedsgericht pünktlich um 14 Uhr aufs Feld. Unsere Mädels kamen gut ins Spiel und führten schnell 6:1, sodass Markkleeberg früh zur 1. Auszeit gezwungen war. Danach kamen die Mädels von Trainer  Marco Strnad besser ins Spiel und unsere Annahme wackelte ein wenig, so dass Celin nicht mehr wie gewünscht ihre Angreifer in Szene setzen konnte. Die jungen Markkleebergerrinnen arbeiteten sich auf 11:12 ran. Auszeit LeiLo Volleys. Weiter ging es hin und her, wobei beide Mannschaften ihr Sideout konstant gehalten haben, bis zum 19:18 für uns. Nachdem wir uns danach nochmal leicht auf 21:18 absetzen konnten, ging uns zum Ende des Satzes etwas die Luft aus. Durch zu viele Angriffe die nicht im Feld landeten, machten wir es den Gegner einfach. Nach fast 30 Minuten konnten die Markkleeberginnen  den 1.Satz mit 26:24 für sich entscheiden, wobei sie einen Satzball von uns abwerten.

 

Satz 2 und 3 verliefen dafür fast ähnlich, druckvolle Aufschläge, Probleme bei den jungen Markkleebergerrinnen in der Annahme, kein konstantes Aufbauspiel, die dadurch entstandenen Dankebälle wurden gut durch unsere Mädels ausgespielt und immer wieder  gegnerischen Feld gewinnbringend untergebracht. So dass Satz 2 und 3 deutlich an uns mit 25:13 und 25:10 an uns gingen.

Satz 4 fing so an wie die Sätze 2 und 3 zu Ende gingen. Die Mädels von Markkleeberg wurden über druckvolle Aufschläge vor Probleme gestellt. Schnell stand es 10:4 für Uns. Auszeit TSG. Über die Stände 16:4 und 21:9 und den damit sicher geglaubten Sieg vor Augen, wackelte plötzlich wieder unser Annahmeriegel. Die jungen Markkleebergerrinnen  kämpften sich nun Ball für Ball, Punkt für Punkt wieder heran. Nochmal Auszeit LeiLo Volleys. Mit ein paar mahnender Worte vom Trainer, wieder die Annahme nach vorne zu bringen und im Angriff mutiger zu agieren, ging der Satz mit 25:20 an uns.

 

Fazit: Der erhoffte Saisonstart mit 3 Punkte ist gelungen wobei noch nicht alles gepasst hat. 2,5 gute Sätze, werden in der Saison nicht immer reichen. Zwar standen wir in der Annahme meist sicher, aber gerade das Mittelblockerspiel und in einigen Phasen auch das Angriffsspiel läßt noch viel Luft nach oben.  In den nächsten 3 Wochen werden wir daran arbeiten, um beim 1 Heimspieltag  am 5.10 die Punkte bei uns in der Halle zu behalten.

 

Es spielten: Nadja©, Nancy, Anika, Delia, Lisa, Nessa, Becci, Lea, Lena, Celin und Sabrina(L)

LeiLoVolleys zu Gast bei Freunden

Gestern mussten unsere Mädels gleich in 2 Hallen ans Netz.
Los ging es um 09:30 Uhr bei unseren Freunden vom VV Freiberg. In einem 5er Turnier mit Brand-Erbisdorf (Bezirksliga), TuS Dippoldiswalde (Sachsenliga), TSV Olbernhau (Bezirksliga) und dem Ausrichter VV Freiberg wurden jeweils 2 Gewinnsätze gespielt.
Im 1. Spiel hatten wir es auch gleich mit dem einzigen Landesligateam zu tun. Mit gleich 3 Wechsel im Team, zum Vergleich zur Vorwoche, ging es ans Werk. Da dieses Mal der Annahmeriegel nicht Delia/Josi, Nancy und Amely hießen, sondern Jessi, Sabrina und Amely, bedarf es viel Redebedarf in der Anfangszeit. Doch am Ende konnten wir uns steigern und mit 14 und 21 aus der Affaire ziehen.
In den weiteren 3 Spielen, konnten wir uns immer weiter in der Annahme steigern, sodass Celin die Möglichkeit hatte, immer wieder die Madlen und Nessa auf Mitte aber auch Becci auf der Diagonale einzusetzen. Lohn für diese Steigerung war der Sieg gegen den VV Freiberg (24,21) und 2 knappe Niederlage gegen Brand-Erbisdorf (21,23) und den TSV Olbernhau (23,17).
Nach der Siegerehrung ging es für die Damen erste zum Krafttanken zum allseits beliebten…… ;O).
Um 17:15 ging es mit einem kleinen Testspiel in Colditz, zum Tag der Vereine weiter. Zum Kader vom Turnier kamen noch 3 Mädels aus der 2 Mannschaften. Doch man merkte gerade den Mädels, die in Freiberg gespielt haben an, dass Ihnen die 4 Spiele in den Knochen steckten. Nach einen katastrophalen 1. Satz, der geprägt war von technischen Fehlern und viele Unstimmigkeiten bei den „Bogenlampen“, war der 2. Satz genau nach unseren Geschmack, Druck im Aufschlag, immer wieder Dankeballsituationen die wir bekamen und auch oft über den Dia oder die Aussen lösen konnten. Im 3. Satz war dann nach den Kraftakt einfach die Luft raus und man musste sich am Ende knapp geschlagen geben.
Nach diesen Kraftakt ging es nun für die Mädels zum Ausklang des Tages weiter nach Rackwitz, wo unsere Lisa ihren 20 Geburtstag feiert.

Fazit: Auch hier können wir nur wieder sagen: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Die Entwicklung zur Vorwoche, war klar zusehen. Auch das unser Kapitän aufs Feld zurückgekehrt ist. Gerade an der Konsequenz im Angriff und dem Notzuspiel müssen wir arbeiten. Noch haben wir noch 2 Testspiele, um uns weiter auf den 1. Spieltag in 2 Wochen vorzubereiten.
Es spielte in Freiberg: Sabrina © AA, Jessi AA, Becci D, Ari D, Nessa MB, Madlen MB, Celin Z, Amely L und Elisa L
Es spielten in Colditz: Nessa © MB, Becci MB/D, Roxy MB, Ann-Cathrin D, Sabi AA, Jessi AA, Claudia AA, Celin Z, Amely L und Elisa L

Vorbereitungsturnier 2019

Am 24.8.2019 fand unser Vorbereitungsturnier in Wurzen statt. 10 Damen und 5 Herrenteams aus Sachsen, Brandenburg und Berlin fanden den Weg zu uns. Die Herren spielten jeder gegen jeden in 3 Sätzen. Zum Schluss konnte sich Freiberg klar gegen den BBV Wurzen als Zweitplatzierten durchsetzen.
Bei den Damen wurde in zwei 5er Gruppen mit jeweils 2 Gewinnsätzen gespielt. Im Halbfinale fanden sich der BBV Wurzen, FSV Biese und die die beiden Landesklasse Teams Spremberg und LO Volleys wieder. Am Ende setzten sich die LO Volleys gegen die Mädels aus Berlin durch.
Unsere Mädels starteten mit der 1. Mannschaft und der U16/2.Mannschaft. Für unsere 1. Mannschaft hieß es gleich 4 neue Mädels und eine Rückkehrerin ins Teams zu integrieren. Dieses gelang auf Grund der vielen Spiele zwar sehr gut, aber es wurde uns in allen Spielen klar aufgezeigt, dass gerade noch die Annahme und der Dankeball (Annahme) unser Problem ist. Dieses war uns aber schon, zumindest in der Annahme bewusst, da wir 2 von 3 aus unserer Stammannahme ersetzen müssen. Neben unseren „Schwachstellen“, konnten wir aber immer wieder mit Aufschlagsdruck aber auch einer guten Blockarbeit gut mithalten und uns als Team nicht nur auf dem Feld sondern auch daneben finden.
Unsere U16 war aus 4 Vereinen zusammengewürfelt. Ziel ist es dass die Mädels in dieser Saison Erfahrungen sammeln. Und genau da drunter stand auch das Turnier. Kennenlernen, System erlernen und Erfolgserlebnisse sammeln. Von Spiel zu Spiel konnte man Fortschritte sehen, welche sich im um Platz 9 mit 20 Punkten auf der Zählertafel wiederspiegelten.

Wir danken allen Teams, für den tollen Tag, die tollen Spiele und die tolle Stimmung zur Siegerehrung.

Für uns geht es nächste Woche Samstag in Freiberg und Colditz weiter, bis dahin werden wir an unsere „Problemstellen“ arbeiten, um sie so schnell wie Möglich zu einer Stärke zu machen.

Es spielten:
1. Damen: Nancy ©AA, Celin Z,Delia AA, Josi AA/D, Rebecca D, Madlen MB, Lisa MB, Nessa MB, Amelie und Julchen L
2. Damen: Nessa© MB, Leo MB, Carmen MB, Jette AA, Jojo AA, Claudi AA, Ari D, Stella und Elisa L

Willy Roßbach lebt nicht mehr

Der TSV Lobstädt 1863 e. V. trauert um Willy Roßbach. Im Alter von 83 Jahren verstarb das bis dato langjährigste Mitglied des Vereins nach schwerer Krankheit. Keiner hat den TSV stärker geprägt als dieser Mann. Seine Verdienste im Einzelnen aufzuzählen würde den Rahmen sprengen und aus seiner Sicht keinen Sinn ergeben. Er war ein Macher. Keiner der Lob einheimsen wollte und sich in den Vordergrund stellte. Ein Sturkopf, der nicht immer einfach zu handeln war. Sein Durchsetzungsvermögen bescherte dem Verein viel Gutes. Natürlich war er es nicht alleine der den Sportplatz an der Glück Auf Straße baute oder das Sportlerheim. Er war aber überall dabei und es waren immer auch Alleingänge die einzelne Projekte zum Erfolg führten. Er war von Beginn an dabei als Lobstädt noch „Aktivist Großzössen“ hieß und gestaltete die Wende zum TSV aktiv mit. Dabei erlebte er alle Höhen und Tiefen und prägte Generationen. Auch wenn er manchmal als mürrisch und uneinsichtig rüber kam. Sobald es um die Sache ging, ließ er sich manchmal überzeugen. Seinen eigenen Kopf hat er dabei immer behalten und sein Gesicht verlor er nie. Geholfen hat er zu jeder Zeit und seine Präsenz war allgegenwärtig. Keiner hat mehr Stunden auf dem Sportgelände verbracht als Willy Roßbach. Jeder fragte nach ihm. Er wusste über alles Bescheid. Als Willy vor ein paar Wochen den Schlüssel von seinem Raum im Sportobjekt übergab sahen alle Anwesenden wie es um ihn stand. Einige besuchten ihn beim anschließenden Krankenhausaufenthalt. Manche konnten das nicht. Alle dachten und sprachen aber über ihn. So wie sie es jetzt nach seinem Ableben noch tun und sicherlich immer tun werden. Mit Willy Roßbach verlässt ein prägender Charakter die Gemeinschaft des TSV Lobstädt. Nicht nur die Fußballer und Kegler trauern um ihren Sportfreund sondern der ganze Verein. Einen Dank für das Geleistete würde Willy mit abgewendetem Gesicht, die Augen über die Brille gerichtet und einer abwinkenden Handbewegung mit links ablehnen. Wer ihn kannte weiß jedoch, dass dieser Dank in seinem Innersten angekommen wäre.

In stiller Anteilnahme TSV Lobstädt 1863 e. V.

11_AH_2019_TSV Lobstädt  – Röthaer SV 5:2 (3:1)

„Time to say goodbye“. Irgendwie schwang an diesem Abend die Henry Maske Melodie immer mit beim Heimspiel des TSV Lobstädt gegen den Röthaer SV. Nicht nur, dass sich die ganze Mannschaft in die Sommerpause verabschiedete. Es beendete auch Spieler Olaf Kuhn seine sportliche Laufbahn. Etwas überraschend in der Vorwoche angekündigt machte der „Gentleman“ gegen seinen Ex Verein den Röthaer SV sein letztes. In beiden Sportgemeinschaften ist Kuhn für sein faires Verhalten, Respekt vor dem Gegner, seine Hilfsbereitschaft, klare Worte und seinen unermüdlichen Einsatz bekannt. Der Gentleman (freundlicher/netter Mann) mit dem Boxerherz führte seine Farben gegen seine Ex-Farben als Teil der Anfangsformation in das Rennen und damit in seine persönliche letzte Partie. Die präsentierte sich für die Betrachter von Beginn an als „Lobstädt dominiert“.  Jedenfalls sprechen die beiden frühen Tore für sich. Das 1:0 erzielte Brandt und den zweiten Treffer Kuhn nach Elfmeter und verabschiedete sich auch noch als Torschütze. Ein Doppelschlag führte zum Pausenstand von 3:1. Erst machte Rötha den Anschlusstreffer aber postwendend küsste Krauspes Fuß den Ball zum „Goodbye“ und dieser landete freudetaumelnd im Tor. Für diesen Schützen übrigens war es auch ein Neuanfang. Es war sein erster Treffer nach dem vollendeten 50. Lebensjahr. Das 4:1 fiel nach der Pause. Brandt tunnelte dabei den Gegner und verabschiedete sich ebenfalls. Er machte Schluss mit den Einerpacks der Vergangenheit und traf mal wieder doppelt. Im Anschluss machte Rötha das zweite Tor. Das fiel sehr spät, hätte aber auf Grund der Spielweise schon eher fallen können. Überhaupt muss man sagen, dass der optische Unterschied zwischen beiden Vertretungen in diesem Altherren Fußballspiel nicht allzu deutlich zu Tage trat. Auch der Gast hatte gute Szenen und spielerisch Phasen in denen er den TSV forderte. Den letzten Treffer allerdings erzielte Liedtke für die eigenen Farben. Den Abschiedskick gab der Schütze dem Ball mit links was auch nicht so oft in der eigenen Torerzielungswelt des Spielers vorkam. Eine Augenweide war dabei die Schusshaltung die Lehrbuchcharakter hatte. Mit dem Abpfiff von Schiedsrichter Mosolygo der dieses Mal nur durch sein strahlend gelbes Oberteil im Vordergrund stand und alles andere weitgehend unter Kontrolle hatte sagten nicht sofort alle goodbye. Die Tafel wurde Stück für Stück erweitert. Aber irgendwann war dann Schluss wie es für diesen Text auch zutrifft. Es war „Time to say goodbye“. Nur gut, dass goodbye auf Wiedersehn heißt.

Tore: Brandt (2), Kuhn, Krauspe, Liedtke

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