Gut vorbereitet ging die B-Jugend der Spielgemeinschaft Deutzen/Lobstädt/Neukirchen nach der Winterpause am 12.03.16 in die Rückrunde und wollte auswärts gegen ATSV FA Wurzen 3 Punkte mit nach Hause nehmen. Der Rückrundenauftakt ging leider schief und wurde mit 2:0 verloren. Das Spiel hatte zwei Halbzeiten, die unterschiedlicher nicht sein konnten. In der ersten Halbzeit hatte die SG das Spiel im Griff und kam auch zu zahlreichen Tormöglichkeiten, was aber fehlte war Glück. Wurzen kam in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel und mit laufender Spieldauer wurde der Druck auf unser Tor immer größer. In der 69. Minute konnte der bis dahin tadellos haltende Torfüter Maurice Freitag den eigentlich haltbaren Ball nicht festhalten und somit stand es 1:0 für Wurzen. Die SG warf nun alles in die Waagschale, um wenigstens noch einen Punkt mitzunehmen, aber in der 79. Minute konnten die Wurzener ein Konter erfolgreich mit dem 2:0 abschließen was dann auch der Endstand war. Die SG hatte diesmal das letzte Quentchen Glück nicht mit im Gepäck gehabt, aber bereits am 19.03.16 werden die Sporttaschen neu gepackt und da geht es ab nach Zschaitz, wo sie diesmal gegen die SG Zschaitz/Döbeln um 3 Punkte kämpfen werden. Anstoss ist 10.30 Uhr. Kopf hoch Jungs, maximalen Erfolg und natürlich viel Glück!
Vepatzter Rückrundenauftakt der B-Jugend
Fußball, Saison 2015/16, Muldental/Leipziger Land, Kreisliga A West, 15. Spieltag, SG Lobstädt/Heuersdorf – TSV 1847 Kohren-Sahlis
SG Lobstädt / Heuersdorf – TSV Kohrenl-Sahlis 0:2 (0:2)
Tore: 0:1 Kammer (8.), 0:2 Steinfeld (41.)
Schiedsrichter: Patrick Rohr
Assistenten: Frank Hauschild, Steffen Rohland
Zuschauer: 35
Lobstädt/Heuersdorf mit: Scheller, Jahn (ab 62. Bille), Fubel (ab 58. Böttger), Melzer, Pohle, Winkler, T. Flack, Grabner, Valdeig, M. Flack, Schmidt
Kohren-Sahlis mit: Jahn, Schulz, Hering (ab 80. Bauer), Koch, Hermsdorf, Lachmann, Kammer, Steinfeld (ab 46. Mohaupt), Langheim, Schramm, Packeiser
Im Vorfeld dieser Partie gegen den TSV 1847 Kohren-Sahlis bestanden berechtigte Hoffnungen seitens des gastgebenden TSV in den Punktebereich zu kommen. Alle Kräfte wurden mobilisiert um nicht nur die Elf Mann Schallmauer zu brechen sondern auch um konkurrenzfähig zu sein. Letzteres ist zweifellos gelungen. Für die angestrebten Punkte war der Gegner einfach körperlich zu stark, zu jung und auch fußballerisch zu gut an diesem Tag. Die Begegnung ging 0:2 aus und spiegelt mit dem Ergebnis weitestgehend den Spielverlauf wieder. Der TSV Kohren-Sahlis war der verdiente Sieger. Anfänglich tat sich Lobstädt/Heuersdorf sehr schwer. Hinten geriet man ständig unter Druck weil man scheinbar leicht zu bereinigende Situationen durch Fehlpässe, Querschläger oder verkorkste Befreiungsschläge nicht in den Griff bekam. Der Gast trug aber ebenso wie die genannten Unzulänglichkeiten dazu bei. Er war gut aufgestellt, hatte junge Leute die den Ball und den Gegner laufen ließen und überzeugte mit einem strukturierten Vorgehen. Lobstädt/Heuersdorf wurde von Beginn an zu Fehlern gezwungen. Selbst Spieler, die über gewisse Offensivqualitäten verfügen wurden zur Defensive verdammt. Dadurch fehlte die volle Durchschlagskraft und das Chancenverhältnis fiel zugunsten der Gäste aus. Kurios indes war, dass die beiden Gegentore aus Standartsituationen entstanden. Aus ruhenden Bällen also. Einmal traf Kammer nach einem direkten Freistoß direkt in das Tor (8.) und kurz vor der Pause (41.) köpfte Steinfeld nach einer Ecke ungehindert aus dem Fünfer ein was zweifellos auf einen Hüterfehler zurückzuführen ist. Scheller sollte sich darüber aber nicht unendlich den Kopf zerbrechen. Dafür hielt er in manch anderer Situation seine Mannschaft im Rennen. Im zweiten Abschnitt setzte sich fort, was sich am Ende des ersten Durchgangs bereits angedeutet hatte. Lobstädt schaffte Entlastung und versuchte den Vorsprung des Gegners zu verkürzen. Es blieb aber nur bei dem Versuch. Einige Gelegenheiten zum Anschlusstreffer waren durchaus vorhanden aber im Gegenzug darf man nicht verschweigen, dass die Gäste vor allem hinten heraus eine Menge liegen ließen. Das Ergebnis und der Spielverlauf. Es wurde ja bereits am Anfang darauf hingewiesen. Trotzdem endtäuschte die Heimelf nicht. Das war aber aufgrund des aufgestellten Personals auch nicht zu erwarten. Kämpferisch gab der Gastgeber alles was möglich war. Ein Widerpart mit etwas weniger Qualität hätte sicher Probleme bekommen. Kohren-Sahlis war an diesem Tag nicht davon betroffen.
Alte Herren gewannen Turnier in Netzschkau
Was in Lobstädt noch keiner weiß ist im Voigtlandkreis lange bekannt. Der Großzössner Nachbar erhielt den längst überfälligen Status eines Luftkurortes. Es kann natürlich auch sein, dass Dietel gegenüber seinem Netzschkauer Bekannten wieder einmal dick aufgetragen hatte. Aber was soll es? Wenn es zu solchen Events beiträgt, dann sind alle Mittel erlaubt. Netzschkau war im Sommer zu Gast im ehemaligen Braunkohlerevier. Lobstädt kam am Samstag zum Budenzauber auf einen Sprung an der Gölzschtalbrücke vorbei. Alles ausgemacht in Zinnowitz als Thomas und Ingo mal wieder zu viel Zeit hatten und sich jeder nebenan stehende die Taschen zuhalten musste. Zu den anderen Teilnehmern des Turniers gibt es keine Geschichte. Wenigstens ist keine derartige bekannt.
Teilnehmerfeld:
VFL 1990 Gera, FSV Treuen, TSV 1863 Bad Lobstädt, SG Greiz, TSV Nema Netzschkau I und II
Ergebnisse:
Netzschkau I – Netzschkau II 2:3
Gera – Treuen 4:0
Lobstädt – Netzsckau II 7:1
Netzschkau I – Greiz 1:3
Gera – Lobstädt 3:3
Treuen – Netzschkau I 0:2
Netzschkau II – Greiz 3:3
Netzschkau I – Gera 0:4
Treuen – Netzschkau II 5:0
Greiz – Lobstädt 8:2
Gera – Netzschkau II 4:1
Greiz- Treuen 2:4
Lobstädt – Netzschkau I 5:2
Greiz – Gera 1:5
Treuen – Lobstädt 2:8
Lobstädts Auftaktspiel gegen Netzschkau II war mit 7:1 erfolgreich. Überlegen geführt wurde die Partie verdient gewonnen. Die Bad Städter konnten es sich sogar erlauben zwei etatmäßige Spieler der Ersten auf der Bank zu lassen. Bei ihrer Einwechslung verhielten sich Fubel und Hinz vorbildlich und integrierten sich nahtlos in das Mannschaftsgefüge.
Das zweite Spiel gegen Gera schenkte Lobstädt her. 2:0 Führung und Chancen zum dritten Treffer reichten am Ende nicht zum Sieg. Stattdessen kam Gera durch einen taktischen Fehler auf 1:2 ran. Dann folgte das 3:1 vom TSV und ein Handneunmeter. Bei dem verhinderte der Pfosten den Sieg. Die Folge war der erneute Anschluss und letztendlich das 3:3 Unentschieden von Gera.
Trotz eines 8:2 gegen Greiz kam schlechte Stimmung auf bei Lobstädt. Ein 8:0 war eine klare und komfortable Führung auch in Hinsicht auf das Torverhältnis gegenüber Gera bis kurz vor Schluss. Dann kamen nach hundertprozentigen Lobstäder Chancen aber Gegenzüge mit direktem Torerfolg für den Gegner. Ärgerlich. Intern kritisiert wurde nicht nur das überhebliche Verhalten auf dem Platz. Viel mehr noch das „arrogante“ Auftreten der Lobstädter Fans. Nachdem sich die Meinung gegeigt wurde und Missverständnisse aus dem Weg geräumt waren verflüchtigte sich auch der Rauch und alles war wieder gut.
Die Nerven flatterten trotzdem gegen Netzschkau I. Es dauerte sehr lange bis zur Führung. Von dem geplatzten Knoten fehlte jedoch jede Spur. Prompt folgte der Ausgleich und dann ging Netzschkau sogar in Fron. Vier Tore weiter war der Sieg dennoch gemacht. Das Plumsen des Steins hat man sogar im weit entfernten Bad Lobstädt gehört. So war jedenfalls der Eindruck.
Der Pfropfen war raus im letzten Spiel von Lobstädt gegen Treuen. Ein Tor Vorsprung hätte gereicht. Am Ende waren es sechs. Das 8:2 war die Erlösung von nervlichen Strapazen, die sich die flacklastige, mit Spielern der Ersten verstärkte Truppe aus dem Kurort Bad Lobstädt zwischenzeitlich selbst zuzuschreiben hatte. Mit M. Flack stellte der TSV auch den besten Torschützen. Er setzte sich vom Punkt auch gegen Mannschaftskamerad Grabner durch, der wie ein dritter Spieler im Turnier neun Tore erzielt hatte. Flacks Vorteil war, dass er bereits einmal von der Neun Meter Markierung üben durfte. Da nämlich, als er den Sieg gegen Gera bereits perfekt machen konnte.
Fußball, Saison 2015/16, Muldental/Leipziger Land, Kreisliga A West, 14. Spieltag, SG Eula/Borna II – SG Lobstädt/Heuersdorf
SG Eula/Borna II – SG Lobstädt/Heuersdorf 7:0 (2:0)
Schiedsrichter: Farida Kajol
Assistenten: Fabian Görke, Michael Niemann
Zuschauer: 30
Tore: Rautenberg (15´, 24´, 58´), Findeisen (51´), Seidel (64´), Brehmert (69´, 83´)
Eula/Borna mit: Wunderlich, Schnabel, Findeisen, Kutzner, Stein, Rautenberg, Jeremiasch (ab 7. Brehmert), Scheibner (ab 66. Hermanns), Prager, Filter (ab 56. Seidel), Fobian
Lobstädt/Heuersdorf mit: Scheller, Jahn, Böttger, Thierfelder, Fubel, Krause, Rößner, Stelzner (ab 75. Preiß), Weiser, Valdeig, Dergewitz
Die SG aus Lobstädt/Heuersdorf trat am Sonntag bei Eula/Borna II auf dem Eulaer Sportgelände an. Viele rechneten mit einer deftigen Niederlage, zu der es letztendlich zwar kam aber die keinesfalls Blamagecharakter hatte. Wer den Kader liest sieht, dass Lobstädt wieder einmal erhebliche Besetzungsprobleme hatte. Sehr verwunderlich in Anbetracht der Tatsache, dass relativ viele spielberechtigte Vereinsmitglieder an der Barriere standen und zuguckten wie drei über Fünfzigjährige ihre Knochen hinhielten um Schaden vom Verein abzuwenden. Auch Eula/Borna hat sich nicht blamiert. Mit sieben Toren geht das auch schlecht, nur war das 2:0 zur Halbzeit zu wenig und spielerisch wenig überzeugend. Der Gast hatte durch Valdeig sogar die erste Chance um in Führung zu gehen. Der Ex Lobstädter Rautenberg erzielte in der 15. Minute die Führung und legte wenig später noch vor der Pause nach (24.). Später sollte er noch einmal treffen (58.) und avancierte zum Man oft he Match. Vorher erzielte jedoch sein Mannschaftskollege Findeisen das 3:0 (51.). Dort machte Scheller im Lobstädt/Heuersdorfer Tor seinen einzigen Fehler. Wunderlich gegenüber verlebte einen ruhigen Nachmittag. Wenn etwas ging bei den Gästen war es über Valdeig. Dem fehlte allerdings die Unterstützung aus den eigenen Reihen. Einmal drang er noch in den Strafraum ein. Man hörte es auch das Aneinanderprallen von Knochen auf Knochen. Für Elfmeter war es aber dann doch zu wenig. Trotzdem muss man Valdeig eine sich immer mehr steigernde Einstellung zum Spiel bescheinigen nachdem er vor Anpfiff eigentlich nur aufgeben wollte was rein aus fußballerischer Sicht verständlich ist. Am Ende konnte man vor den Gästen den Hut ziehen wie sie sich aus der Affäre gezogen haben. Die weiteren Tore von Seidel (64.) und Brehmert (79./ 83.) gestalteten das Ergebnis zwar eindeutig schmälerten aber das positive Auftreten der Gäste keines Falls.
D-Jugend beim Stadthallencup in Zwenkau auf dem Treppchen
Am 6. Februar fand in Zwenkau die 17. Auflage des traditionellen Stadthallencups statt. 20 Mannschaften hatten für das Turnier in der Stadthalle gemeldet. Unsere Jungs spielten eine starke Vorrunde, mussten sich lediglich TUS Pegau geschlagen geben und schafften als Zweiter der Gruppe den Sprung ins Halbfinale. Hier hieß der Gegner Leipziger SC 1901. Nach 8 Minuten Spielzeit stand kein Sieger fest. Schade, nun musste ein 9-Meterschießen über den Einzug ins Finale entscheiden, hatten bei dieser Leistung doch beide Mannschaften einen Finaleinzug verdient. Aber so sind nun mal die Regeln und die Leipziger hatten noch das letzte Quentchen Glück und zogen ins Finale ein. In der zweiten Halbfinalbegegnung besiegten der TUS Pegau die Mannschaft von SF Neukieritzsch, sodass es beim Spiel um Platz 3 zu einem Lokalderby kam. Hier drehten unsere Jungs nochmal richtig auf und ließen keinen Gegentreffer zu, schossen aber selbst 3 Tore und sicherten sich einen hervorragenden 3. Platz. Das Finale entschieden der TUS Pegau für sich und verwiesen die Leipziger auf den 2. Platz. Bei der Siegerehrung durfte sich auch noch unser Torwart Dominik über die Auszeichung „Bester Torhüter“ freuen.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Jungs und Ihre Trainer für die hervorragende Leistung! Weiter so.
Lobstädt Alte Herren holen Titel in Pegau
Der Einladung von Gastgeber Pegau folgten am letzten Januartag 2016 die Mannschaften vom SV Elstertrebnitz, SV Groitzsch, der SG Lausen, einer Vertretung aus Gera, von Böhlitz Ehrenberg und dem TSV Lobstädt. Der TSV wurde vertreten von Krauspe im Tor, Flack, Pfau, Eichelkraut, Grabner, Winkler und Hinz. Im Auftaktspiel ging es im Modus jerder gegen jeden gegen OTG 1902 Gera. Nach einem Abspielfehler gingen die Thüringer in Front. Postwendend erzielte T. Pfau den Ausgleich und von da an setzte man sich Stück für Stück ab. Am Ende gewann der TSV mit 6:1. Spiel 2 ging sehr gut los aus Lobstädter Sicht. Elstertrebnitz wurde beherrscht und geriet gegen die himmelblauen schnell mit 2:0 in Rückstand. Ein weiterer Fehler warf den TSV dann zwischenzeitlich aus der Bahn. Der Anschlusstreffer des SV ließ die Nerven etwas flattern. Das 3:1 war noch nicht die Erlösung. Erst nach dem nächsten Anschlusstreffer setzte sich Lobstädt uneinholbar ab. Gegen den SV Groitzsch begann Lobstädt gewohnt dominant. Wirkung konnte man jedoch nicht erzielen. Der SV stand solide und verhinderte durch aufwendige Laufarbeit die Abschlüsse aus der zweiten Reihe. Nach einer Ecke ging Groitzsch in Führung. Mehr als der Ausgleich gelang dem TSV in dieser Partie aber nicht mehr. Die SG Lausen kam mit der Empfehlung eines 7:0 Sieges und Lobstädt nahm das nicht ernst genug. Wieder geriet man in Rückstand und tat sich schwer auszugleichen. Endlich in Führung, verpasste Flack das 3:1. Statt dessen wieder der Ausgleich. Kurz vor Schluss kam der TSV noch einmal vor. Eine Minute verbleibende Spielzeit waren aber zu viel um das Ding über die Runden zu bringen. Gegen Gastgeber Pegau war Lobstädt gefordert. Blütenrein war die Weste von TuS bis dato. Um so höher ist die Leistung vom TSV einzuschätzen. Pegau wurde beherrscht. Der Ball wurde in den eigenen Reihen gehalten und geduldig gewartet. Krauspe sah zweimal die Lücke und Grabner knipste eiskalt. Danach noch das 3:0. Dass einige Chancen liegen blieben machte in diesem Spiel nichts mehr. Auch das 1:3 von Pegau hatte keine Auswirkungen. Im letzen Spiel musste Lobstädt gegen Böhlitz Ehrenberg gewinnen. Dem entsprechend konzentriert ging man zugange. Schnell wurde eine 3:0 Führung erarbeitet. Der Anschlusstreffer wurde weggesteckt und die Führung auf 4:1 erhöht. Am Ende ging es mit 5:2 deutlich für den TSV zu Ende und der Turniersieg war wieder möglich. Den hatte man aber nicht mehr in der eigenen Hand. Im letzten Spiel musste ausgerechnet Lausen gegen Pegau helfen. Die, die im Spiel gegen Lobstädt angepisst waren wegen diverser Schiedsrichterentscheidungen. Allerdings aus ihrer eigenen Sicht. Letztendlich verhielten sie sich sportlich fair und am Ende ging das Spiel 1:1 aus was den Lobstädtern den Turniersieg in Pegau bescherte. Mit 8 Treffern wurde Grabner zu dem noch Torschützenkönig. Lobstädt verlor kein Spiel und wurde zurecht Turniersieger.
Böhlitz – Pegau 0:1
Lobstädt – Gera 6:1
Elstertrebnitz – Groitzsch 0:2
Böhlitz – Lausen 5:2
Pegau – Gera 1:0
Lobstädt – Elstertrebnitz 5:2
Groitzsch – Lausen 1:1
Böhlitz – Gera 2:1
Pegau – Elstertrebnitz’ 2:1
Lobstädt – Groitzsch 1:1
Gera – Lausen 0:7
Böhlitz – Elstertrebnitz 2:1
Pegau – Groitzsch 1:0
Lobstädt – Lausen 3:3
Gera – Elstertrebnitz 2:3
Böhlitz – Groitzsch 2:5
Pegau – Lobstädt 1:3
Elstertrebnitz – Lausen 4:4
Gera – Groitzsch 1:5
Böhlitz – Lobstädt 2:6
Pegau – Lausen 1:1
1. Lobstädt 14 Punkte
2. Pegau 13 Punkte
3. Groitzsch 11 Punkte
4. Böhlitz 9 Punkte
5. Lausen 7 Punkte
6. Elstertrebnitz 4 Punkte
7. Gera 0 Punkte
Trainingslager 2016 Grünheide
Das ehemals für die Erste Mannschaft des Vereins eingerichtete Trainingslager des TSV Lobstädt ist spätestens seit Januar 2016 fest und ausschließlich von den Alten Herren übernommen worden. So sagt es jedenfalls die Teilnehmerliste aus, die keinen aktuellen Spieler der Ersten erkennen lässt. Man kann es aber auch so sehen. T. Flack und Winkler als Youngster und vom Alter durchaus Kreisliga A-Spieler haben dieses Unternehmen als Wintervorbereitung genutzt, um genug Bums für den Punktspielbetrieb zu sammeln. Hauptsächlich trainiert wurde nämlich Doppel und Mehrfachbelastung. Doppelbelastung von der sportlichen Seite und Mehrfachbelastung wegen des enggestrickten Zeitplans und der wegen diverser anderen Herausforderungen enorm anspruchsvollen psychischen Belastung. Sie hielten durch und haben sich förmlich angeboten das arg ramponierte „Flackschiff“ von der Sandbank zu ziehen. Donnerstag um vier ging es in der Halle des Waldparks Grünheide mit dem Auftakttraining los. Letztmalig wurde dort nochmal daran erinnert, dass 16.00 Uhr nicht 16.03 Uhr bedeutet. Die Wahl für das Auftaktmatch war schnell gemacht. Sechs Bayernfans waren Team A. Der Rest Team B. Trotz Unterzahl von den Bayern gewannen sie die Partie. Voigt im Tor, Eichelkraut, Jeschky, T. Flack, M. Flack und Preiß hatten erstmal den großen Mund, dachten die Sache aber nicht ganz zu Ende. Team B nahm es gelassen. Angeführt von Thier-felder Bernd spielten die Pfau Brüder, Winkler, Hinz, Dietel und Fubel ihren Stiefel runter und verfielen auch nach dem anschließend verloren gegangenen Bowling nicht in Panik. Das 0:2 in der Gesamtwertung sollte eine Momentaufnahme sein, denn das eigentliche Trainingslager begann erst in der Nacht. Zwei der Bayernliga hielten sich nicht an den Ernährungsplan. Der eine war so unterzuckert, dass er Küchendienst schob, eine Stunde im Sitzen schlief und um neun auf dem Parkett rumlief wie Falschgeld. Der andere blieb gleich liegen. Team B war vollzählig und machte mit dem Stiefel weiter wie am Vortag. Auf die ständigen Jammereinlagen wegen Unterzahl wurde nicht reagiert. Dietels Knieverletzung wurde mannschaftlich kompensiert. Das Spiel wurde gewonnen. Die beiden angeschlagenen Spieler von Team A versuchten beim Alpine Abfahrtslauf wieder zu alter Form zu kommen. Beide waren auf dem Weg der Besserung an der frischen Luft. Einer erholte sich halbwegs. Der andere verfiel am Abend in das alte Schema. Am Tag 3 früh um neun in der Halle waren die Bayern wieder zwei weniger. Immerhin. Einer mehr als am Vortag. Team B glich zum 2:2 aus. Nach der Langlaufloipe zum Mittagstisch musste also das Bowling bei Hansi über die sportliche Gesamtwertung entscheiden. Eigentlich waren die Favoriten die FCB Sympathisanten. Und ihr ausgeruhtester Spieler streikte dieses Mal nicht sondern strikte. Eine Zehn fiel nach der anderen. Das Niveau konnte aber nicht gehalten werden. Das Comeback des Jahres und das Wunder von Morgenröthe Rautenkranz machte Team B an diesem Nachmittag perfekt. Die Thierfelders spielten sich in einen wahren Rausch und feierten sich wie die Helden. Zur Siegespartie im Quartier durften die Bayern auch kommen. Eine kleine Abteilung von Chemie Böhlen besuchte den TSV ebenfalls und es wurde ausgelassen Steeldarts und Tischtennis gespielt. Verletzt hat sich keiner und das sportliche Niveau an der Platte und der Scheibe war erstaunlich. Nachdem alle am Mittwoch wieder halbwegs fit waren kamen Bedenken auf ob man 2017, wo die Eckpfeiler 26.1. bis 29.1. schon abgesteckt wurden nochmal so viel Sport machen sollten. Einer der Befürworter ließ dieses Jahr zweimal aus. Würde bedeuten, dass er nächstes Jahr gar keinen Fußball spielt und alle anderen vor langer Weile die Küche aufräumen wollen. Also…. Die Kirche im Dorf lassen. Wir sind doch nicht im Jungle Camp. Bei uns heißt der Star „Tier-felder Bernd“. Und der will eher noch eine Hallenzeit mehr.
Auriso Cup 2016 E-Jugend
Am 16.01.16 veanstaltete der TSV in der Sporthalle Regis-Breitingen das Auriso Cup-Turnier für E-Jugendmannschaften. Noch am Anfang der Woche war nicht sicher, ob wir überhaupt eine Mannschaft stellen können, da nicht ausreichend Spieler vorhanden waren. Aber an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Kathrin Wadewitz und Lars Richter, die noch 7 Mitspieler „zusammentrommelten“. Die brannten nun darauf, ihr Können zu zeigen. Insgesamt 9 Mannschaften fanden den Weg nach Regis-Breitingen und alle erlebten ein spannendes und emotionales Turnier, bei dem die Lobstädter Mannschaft einen beachtlichen 6. Platz belegte, immerhin hatte sie so zum ersten Mal zusammengespielt und das konnte sich sehen lassen. In ihrer Gruppe trafen die Jungs auf die Mannschaften aus MölbisII, Rötha, Böhlen und Otterwisch. Der erste Gegner war Rötha, gegen die unsere Jungs tapfer gekämpft haben aber sich mit 1:2 geschlagen geben mussten. Beim nächsten Spiel gegen Mölbis II hatten wir viele gute Chancen, waren aber nicht in der Lage den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. So stand es nach 10 Minuten 0:0. Schade hier wäre mehr drin gewesen. Aber dann beim Spiel gegen Otterwisch waren wohl alle richtig aufgewärmt, vielleicht trifft aufgeheizt noch besser zu. Es wurden fast alle Torchancen genutzt und unser Torhüter Fabian zeigte die eine oder andere Glanzparade. Am Ende wurde der beherzte Kampf mit einem Sieg belohnt, es stand 4:2. Nun wurde natürlich gerechnet, wie der Stand in der Gruppe war und was noch im letzten Spiel her musste. Nach Stand der Punkte musste die Mannschaft aus Böhlen besiegt werden und wir waren auch auf Schützenhilfe der anderen Mannschaften angewiesen, um noch das Halbfinale zu erreichen. Also hieß es nochmal alles geben. Aber das war auch das Motto von den Böhlener Spielern. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und trennten sich 1:1. Damit stand fest, dass unsere Jungs um Platz 5 spielen werden. Gegner war dann der Thierbacher SV. Das wurde ein hartumkämpftes Match und am Ende der Spielzeit stand es 2:2. Das hieß 9-Meterschießen. Steven, Eric und Nick hatten nun die ehrenvolle Aufgabe möglichst zu treffen. Natürlich nicht den Tormann und auch nicht den Pfosten oder die Latte. Wir hatten von allen drei Möglichkeiten was dabei. Steven hat getroffen, den Schuss von Nick hat der Tormann gehalten und Eric traf den Pfosten. Bei den Thierbachern gab es aber zwei Treffer und einen Schuss konnte unser Fabian super parieren. Also stand es zum Schluss 4:2 für den Thierbacher SV und wir hatten uns den 6. Platz ergattert. Natürlich waren die Jungs anfangs enttäuscht, aber das legte sich bald und als sie dann den Pokal in den Händen hatten, waren sie doch irgendwie stolz, und das mit recht. Wie war das Turnier nun ausgegangen? Kitzscher und Otterwisch (zur Erinnerung, hatten wir mit 4:2 geschlagen) spielten das Finale, welches Kitzscher, ebenfalls im 9 Meter schießen, für sich entschied. Beim Spiel um Platz 3 standen sich Rötha und Zwenkau gegenüber. Hier bezwang Zwenkau den Röthaer SV und sicherte sich Platz 3. Noch zur Vervollständigung der Platzierungen: Mölbis I belegte den 7., Möbis II den 8. und Böhlen den 9. Platz.
Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren für die gelungene Veranstaltung sowie an Rene Valdeig, Hendrik Merker, Marcus Scheibner und Mirko Wagner, die kurzfristig als Betreuer für die Mannschaft eingesprungen sind und natürlich an die Eltern, die die Jungs chauffiert, begleitet und lautstark angefeuert haben. Ich denke unseren „kleinen“ Fußballstars hat das Turnier gefallen und Jonas Frage war gleich: Wann ist das nächste Turnier?“ Meine Antwort darauf:“ Mal schauen…“
Es spielten für Lobstädt:
Fabian Grübel (Torwart), Steven Weller (Kapitän), Eric Wiesner, Patrick Wiesner, Jonas Wadewitz, Dustin Weller und Nick Schumann
Aurich Cup der Männermannschaften – Gastgeber TSV Lobstädt
Gruppe A
SG Lobstädt/Heuersdorf 1 Pkt 4:9 Tore
SV Elstertrebnitz 2 Pkt 6:10 Tore
SV Flößberg 9 Pkt 9:1 Tore
Einigkeit Tollwitz II 4 Pkt 5:4 Tore
Gruppe B
Einigkeit Tollwitz I 9 Pkt 11:6
Germania Auligk 3 Pkt 5:9
Straßenkicker 6 Pkt 10:5
FSV Ramsdorf 0 Pkt 4:10
Lobstädt/Heuersdorf – Elstertrebnitz 3:3
Flößberg – Tollwitz II 1:0
Tollwitz I – Auligk 7:2
Straßenkicker – Ramsdorf 8:0
Lobstädt/Heuersdorf – Flößberg 0:3
Elstertrebnitz – Tollwitz II 2:2
Tollwitz I – Straßenkicker 4:0
Auligk – Ramsdorf 2:0
Tollwitz II – Lobstädt/Heuersdorf 3:1
Flößberg – Elstertrebnitz 5:1
Ramsdorf – Tollwitz I 0:4
Straßenkicker – Auligk 2:1
1. Halbfinale: Flößberg – Straßenkicker 2:3
2. Halbfinale: Tolwitz I – Tollwitz II 7:3
Spiel um Platz 5: Elstertrebnitz – Auligk 2:2 (0:1 nach Neunmeterschießen)
Spiel um Platz 7: Lobstädt/Heuersdorf – Ramsdorf 2:5
Kleines Finale: Fößberg – Tollwitz II 7:1
Finale: Straßenkicker – Tollwitz I 2:1
1. Straßenkicker
2. Einigkeit Tollwitz I
3. SV Flößberg
4. Einigkeit Tollwitz II
5. Germania Auligk
6. SV Elstertrebnitz
7. FSV Ramsdorf
8. SG Lobstädt/Heuersdorf
All Star Team
Bester Hüter: Jan Müller (Tollwitz I)
Karsten Jancker (Straßenkicker), Andre Fischer (Flößberg), Marcel Jahn (SG Lobstädt/Heuersdorf)
Bester Torschütze: Billy Lorenz (Tollwitz I – 9 Treffer)
Beim Aurich Cup der ersten Männermannschaft von der SG Lobstädt/Heuersdorf ausgerichtet trafen sich am Sonntag in der Sporthalle Regis / Breitingen acht Mannschaften. Gespielt wurde in zwei Staffeln in denen die beiden Erstplatzierten im Überkreuzvergleich die Finalteilnehmer ermittelten. Die Spielzeit betrug 12 Minuten. Dabei wurden die Seiten nicht gewechselt. Links und rechts wurde mit Bande gespielt. In der Gruppe A startete der Gastgeber mit einem 3:3 gegen den SV Elstertrebnitz. Danach war der Flößberger SV der Gegner. Der ging mit zwei Toren recht frühzeitig in Führung bevor er in der Schlussminute den Sack endgültig zumachte. Gegen Tollwitz II brauchte die SG einen Dreier um mit vier Punkten ins Halbfinale zu ziehen. Frühzeitig geriet der Gastgeber jedoch in Rückstand und musste kurz danach den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Marcel Jahn ließ mit seinem Anschlusstreffer dann wieder Hoffnung aufkommen und Lobstädt/Heuersdorf machte mächtig Druck. Als nach einer strittigen Situation Schiedsrichter Thomas Kruggel nicht auf Neunmeter entschied kamen Diskussionen auf. Im direkten Gegenzug kassierte die SG das alles entscheidende 3:1 und verpasste den Einzug ins Halbfinale. Den schaffte in dieser Staffel Flößberg und Tollwitz II. In der anderen Gruppe setzte sich Tollwitz I überlegen mit 9 Punkten durch. Die Straßenkicker besiegte Auligk knapp und belegten damit Platz zwei mit 6 Punkten. Somit kam es zu den Halbfinals Tollwitz I gegen Tollwitz II und Flößberg gegen die Straßenkicker in denen sich die erste Mannschaft von Tollwitz standesgemäß mit 7:3 gegen die zweite Tollwitzer Truppe durchsetzte und die Straßenkicker nach 3:0 – Führung denkbar knapp mit 3:2 gegen Flößberg gewannen. Um Platz 7 traf die SG Lobstädt/Heuersdorf auf Ramsdorf und um Platz 5 Elstertrebnitz und Auligk gegeneinander antreten. Der Gastgeber unterlag den bis dahin punkt und torlosen Ramsdorfern mit 2:5 und belegte den letzten Platz. Auligk bezwang Elstertrebnitz erst im Neunmeterschießen. Das Spiel endete 2:2. Beim Auskicken traf nur ein Spieler für die Germania. Flößberg hatte im kleinen Finale leichtes Spiel und besiegte Tollwitz II mit 7:1 klar. Im Finale holten die Straßenkicker einen 0:1 Rückstand auf und siegten gegen Tollwitz I mit 3:1.
Budenzauber in Regis / Breitingen – Alte Herren vom TSV sind toller Gastgeber
Eine Mammutprogramm galt es an diesem Samstag Nachmittag zu bewältigen. Zehn Mannschaften duellierten sich beim diesjährigen „Aurich – Cup“ des TSV 1863 Lobstädt in der Turnhalle Regis / Breitingen. So viele wie noch nie. Der Einladung gefolgt waren: Tapfer Leipzig, Eiche Wachau, die Nationalmannschaft Reinsdorf und Einigkeit Tollwitz, die der ersten Mannschaft des TSV mehr oder weniger zugelost wurden, sowie die SG99 Rötha, Müller & Friends, der BSV Schönau und der Montagsclub Borna, die sich mit dem zweiten Kollektiv auseinanderzusetzen hatten. Gespielt wurde einmal zehn Minuten ohne Wechsel, was auf den ersten Blick kurz erscheint, aufgrund der vielen Mannschaften und der fehlenden Seitenlinien jedoch völlig ausreichend war. Links und rechts gab es eine Bande und somit kein Seitenaus. Die erste Mannschaft der Lobstädter Alten Herren trat wie immer seit es dieses Turnier gibt an, den Pott zu gewinnen. Das ist dem Gastgeber noch nie gelungen. Alle möglichen Hallenturniere konnten schon gewonnen werden. Nur eben das eigene nicht. Dieser Stachel saß tief und war Ansporn, gleichzeitig jedoch auch eine Last die das Team um Routinier T. Pfau mit sich herumschleppte. Ausdruck dessen waren zwei magere 1:1. Eines gegen Tapfer Leipzig im Auftaktspiel und das zweite gegen die Nationalmannschaft aus Reinsdorf. Gegen Tollwitz lief es wesentlich besser. Das 6:1 war überlegen herausgearbeitet und auch in dieser Höhe verdient. Gegen den späteren Staffelsieger von Eiche Wachau war Lobstädt I auf den Punkt genau zur Stelle und sicherte sich mit einem 2:0 die Halbfinalteilnahme. In der anderen Staffel versuchte die zweite Mannschaft vom TSV vergeblich ins Turnier zu finden. Gegen Rötha im ersten Spiel sah das alles noch vernünftig aus. Bevor die von den Flack – Brüdern angeführten Gartenstädter den Siegtreffer erzielten hatte der TSV II mehrere dicke Chancen. Gegen den Montagsclub aus Borna hatte der im Vergleich zum Gegner hoffnungslos überalterte Gastgeber keine Chance. Mit 4:1 ging das Spiel verloren. Gegen Schönau kam es noch schlimmer. Bei dem 10:1 konnte man schon von einer „Klatsche“ sprechen. Die meisten nahmen es jedoch mit Fassung und hatten immer noch einen lockeren Spruch auf den Lippen. Gegen die Müllerfreunde, die bis zu ihrem letzten Vorundenspiel gegen den TSV auch noch nicht gewonnen hatten reichte es immerhin zu zwei Toren. Die sechs Gegentreffer verhinderten jedoch den ersten Sieg. Da es den im Spiel um Platz neun gegen Tollwitz (1:4 Niederlage) auch nicht gab beendete Lobstädt II in bester Gastgebermanier den Wettkampf als letzter und ließ allen anderen den Vorrang. Das Gesicht hat die sympathische und allseits beliebte zweite Mannschaft an diesem Tag aber nicht verloren. Die erste Vertretung von Lobstädt I scheiterte im Halbfinale am späteren Turniersieger nach Neunmeterschießen. Auch das ist mittlerweile der Klassiker. Eine 2:0 – Führung nicht durchgebracht und vom Punkt an den Nerven gescheitert. So, dass es dann im Spiel um Platz 3 gegen Rötha auch noch schief ging. 3:2 gab man das kleine Finale dann auch noch aus der Hand. Eiche Wachau und der Montagsclub indes schafften den Sprung in das Finale und dort setzten sich die Kreisstädter knapp aber verdient mit 1:0 durch. Hinterher gab es von allen Seiten nur Positives zu hören. Super organisiert. Tolle Teams. Guter Fußball. Dank und Anerkennung waren dem TSV Lobstädt also gewiss. Für die Leitung und Durchführung des Wettkampfes zeichneten sich Tobias Voigt und Thomas Seeling im Kampfgericht verantwortlich und die Spielleitung als Schiedsrichter übernahmen Rene Grübel und Lars Richter. Alle vier machten einen perfekten Job.
Bester Hüter: Marcel Thaler (Montagsclub)
Bester Spieler: Stefan Ilge (SG 99 Rötha)
Torkanone: Christian Grabner (Lobstädt 8 Treffer)

